Zum Männertag, zum Vatertag, fragen wir nach dem Wohl der (Ex) Familienväter.
Die Grundgeschichte bleibt gleich:
Doch diesesmal geht es um den Vater, dem es - entgegen zum 4jährigen Kind - wohl zuzutrauen ist, nachts um 23 Uhr auf einem Bahnsteig eines Hauptbahnhofes in der BRD zu stehen. Auch wenn es in den letzten Monaten immer wieder Überfälle, gar Todesfälle auf wartende Passanten gab.Man stelle sich also vor, eine Familie - also Vater, Mutter, Kind zerbricht. Man stelle sich weiter vor, Kind bleibt bei der Mutter. So weit, so gut, so normal.
Ob wirklich so gut? Das wird sich zeigen.
Zum Beispiel, wenn die Mutter mit dem Kind wegzieht. Egal ob wegen einer neuen Beziehung, einer Arbeitsaufnahme oder einfach nur aus spekulativen Gründen.

