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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

Sonntag, 4. November 2012

Freiheitliche Union?

Wie die Konservative Union vermeldet, wird sie in den nächsten Tagen die Partei "Die Freiheit" unterstützen. Anscheinend schafft es Die Freiheit allein nicht mehr auf die notwendigen Unterstützungsunterschriften zu kommen.
Dabei hatte man vor einigen Wochen noch stolz auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Konservativen Partei berichtet - und wollte so das konservative Potential vorerst an sich binden. Anscheinend mit weniger Erfolg als erwartet.

Nun soll als Nothelf auch die Konservative Union einspringen, die selbst nicht zur Niedersachsenwahl antritt:

Freitag, 2. November 2012

Obama ist ein Nazi und Dortmund nicht Deutschland?

Wenn die Kommunen sich in Kultur einmischen, dann ist meist alles zu spät.
Diesmal ist es Dortmund, die ein Konzert der erfolgreichen Deutsch-Rock-Gruppe Frei.Wild unterbinden wollen. Egal, was und wie die Südtiroler sagen, schreiben, machen - siehe die Stellungnahme von Frei.Wild im Preußischen Anzeiger (www.preussischer-anzeiger.de) - sie werden verteufelt. Von Links, Grün und Sozialdemokraten.

Da die SPD eine Medienmehrheit in der Bundesrepublik besitzt liest sich dies dann so:
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:werbung ende

||Umso unverständlicher sei es, dass eine städtische Halle an eine Gruppe vermietet wird, die dafür kritisiert wird, dass sie in ihren Texten völkisch-nationalistische Botschaften verstecke. Es sei unerträglich, so Ratsmitglied Ulrike Märkel, „wenn in der Stadt, in der Mehmet Kubasik , der Punker Thomas Schulz und Polizisten von Nazis ermordet wurden, ungehindert Songs der CD ,Feinde deiner Feinde’ laut gegrölt werden.“ „Gerade in Dortmund muss man mit dem Thema Rechts besonders behutsam umgehen“, so Dr. Thomas Reinbold, 1. Vorsitzender Bürgerliste. Dieses Gespür lassen jedoch die Verantwortlichen der Westfalenhallen vermissen. Auch wenn der Band „Frei.Wild“ formal juristisch keine „rechten Tendenzen“ nachzuweisen seien, bleibe hier ein fader Beigeschmack.||
schreibt der Westen auf der Internetseite.

Achja juristisch nichts zu machen - dann muss die Nazikeule geschwungen - und damit kulturelle und Meinungsfreiheit, sprich Demokratie, abgeschafft werden? Ja, meint Grün und links:
 ||„Während sich die Stadt angesichts zahlloser Neonazi-Attacken gegen Migranten und Andersdenkende um ein tolerantes Stadtbild bemüht, stellt die Stadttochter Westfalenhalle ihre größte Bühne für eine unverhohlen völkisch-nationalistische Band zur Verfügung“, so Matthias Meyn, Kreissprecher Die Linke. „Diesen Widerspruch empfinden wir als unerträglich.“ Die Linke appelliert an die Stadt, künftig ihren Einfluss gegenüber der Westfalenhallen GmbH wahrzunehmen und ähnliche Konzerte zu unterbinden. „Rechte Propaganda hat in Dortmund nichts verloren, weder auf der Straße, noch in den Parlamenten, noch in den Konzertsälen.“|| ist in der Westen dann weiter zu lesen - und auch das die SPD Jugend mitstänkern will:
||Für die Jugendorganisation der SPD sind die Songtexte der Band nicht zu vereinbaren mit einer aufgeklärten, demokratischen und toleranten Stadt Dortmund. „Auch wenn der Band juristisch nichts vorzuwerfen ist, sollte bei den Liedtexten der Band schon eine Alarmglocke klingeln. Spätestens wenn man weiß, dass auch die rechte Szene die Erfolge der Band feiert“, erklärt Anna Spaenhoff, stellvertretende Vorsitzende der Jusos. Bei der Verwendung von den Begriffen „Volk“ und „Erbe“ oder dabei, dass die Traditionen der Heimat bewahrt werden sollen, sollte man genauer hinsehen||

Mir tun die Erben und die Völker in aller Welt leid - denn alles das sind Nazis. Wenn Sie also demnächst erben müssen, passen Sie bitte auf. Und wenn der nächste Afrikaner von seinem Volk redet, oder gar Obama in der letzten Wählerwerbewoche, dann hoffen wir doch in Deutschland sehr, dass auch die Amis eine Nazikeule im Keller haben ....

Penner fragt Merkel

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner fragt Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel in einem offenen Brief:

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

befassen Sie sich mit Fragen von besorgten Bürgern, welche Existenzprobleme unseres
Volkes betreffen?

1. Der ehemalige CDU-Abgeordnete Martin Hohmann ist kein Antisemit und hatte sich auch
nicht antisemitisch geäußert. Trotzdem hatten Sie ihn unter diesem Vorwand aus der CDU
ausgeschlossen. Hohmann hatte jedoch im Bundestag die Frage nach dem Verbleib der
deutschen Goldreserven aufgeworfen. War dies der Grund für seinen Parteiausschluß?

2. Als Industrienation ist Deutschland auf preisgünstigen Strom angewiesen, um
konkurrenzfähig zu sein und sein hohes Lebensniveau erhalten zu können. Wie die
"Energiewende" zeigt, ist preisgünstiger Strom ohne Kernenergie nicht produzierbar.

Donnerstag, 1. November 2012

Meinungstoleranzen


Eine Meinung zu haben ist das eine, sie zu vertreten das andere. Kompliziert wird es erst, wenn man seine Meinung verteidigen muss - hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Der eine kann es erst gar nicht, da "seine" Meinung ihm übergestülpt wurde, der andere versucht es erst gar nicht, weil er seine eigenen Argumente als zu schwach empfindet. Dann gibt es noch jene, die keine außer die seine annehmen - Meinungstoleranz wird hier vernachlässigt.

Und dann gibt es noch Meinungen, die man nicht verstehen kann. Weil die Meinungsträger nicht oder kaum verständlich sind. Meist liegt es nicht an der Wortgewandtheit, sondern am sozialpolitischen Aspekt. So trat die  "German Defence League" mit englischsprachigem Banner an. Um die falsche Toleranz der Sprache geht es auch auf Seite 3 Ihres Preußischen Anzeigers, über die die angesprochene Demonstration berichten wir im Innenteil der Wochenzeitung ausführlich.

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