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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Die Reste ...

Des Jahres mit bloggen verbringen?
Nö!
Ein Eintrag reicht, und um diesen zu lesen, klickt ihr hier und erfreut euch an den Wünschen auf Hagens Blog (HypnoseBleckede) ;)

Wir sehen uns im nächsten Jahr hier wieder!

PS: Mein persönlicher Fernsehtipp:
18:05 und 18:25 auf NDR - zu anderen Zeiten auf anderen Kanälen. Was das ist? Schaut selbst!



und die andere Sendung findet ihr auf FIGHTtv.

Sonntag, 27. Dezember 2009

Das Internet ist Schuld!

Das böse, böse Internet -

es tötet ... Arbeitsplätze.

Wie bei jeder industriellen "Revolution" ist die Moderne Schuld - nun eben also das Internet.
Erst bei der Musik- und Filmindustrie, wegen des ach so bösen Filesharings. Nicht etwa, weil die Musik aus der Konserve austauschbar ist und sich kaum noch zu kaufen lohnt. Nicht, weil die Kinokarten, DVDs und BluRays immer teurer wurden - Nein, weil der böse Endverbraucher das Internet als Tauschplattform entdeckte.

Nun geht es den Zeitungen an den Kragen:
und wieder ist es das gleiche. Klar, der Journalist ist teuer - und die Zeitung (Papier, Druck, Vertrieb) muss bezahlt werden.
Doch im Internet gibt es die News zum Teil wieder gratis - Nutzer schreiben in Gemeinschaften, Zeitungsableger bieten ihre Zeitung teilweise kostenfrei an.
Die Leserzahlen sinken:

(Quelle: IVW.eV.)

Bei Fachzeitschriften und Publikumsprintprodukte sieht es nicht anders aus - die Kurve geht nach unten.
Im Gegenzug steigt die Onlinenutzung:



Bild und andere reagieren darauf: Apps fürs Iphone - nicht kostenlos, aber preiswert und immer aktuell. Die ARD zieht nun nach und das Verlagshaus Springer ist sauer: Die Tagesschau bietet ein ähnliche Programm als Werbemittel an, kostenfrei. Wird ja sowieso von unseren GEZgebühren bezahlt. Wie einfach ist doch die Welt?

Doch, könnte die Verlagsbranche dagegen ankämpfen, noch ist deren Zug nicht abgefahren.
Denn, ich kenne keinen der auf dem Arbeitsweg den Laptop aufschlägt, aber viele die die BILD und ähnliche Zeitungen in der Bahn, im Bus aus ihrer Tasche ziehen.
Nicht nur hier liegt ein Vorteil der Printmedien - auch sind sie einfacher zu finden, als eine reine "Netzzeitung".
Zusätzlich könnten sich Zeitungen und Zeitschriften an dem Bedarf der Leser orientieren -
kleinere, regionale oder interessensorientierte Medien profitieren vom schwächeln der "Großen".

Auch sollten sich die allgemeinen Blätter überlegen, ob nicht eine Preiskorrektur - im Verkauf- und Werbepreis, den Trend aufhalten könnte. Schließlich dreht jeder Deutsche den Cent derzeit 2mal um - und überlegt sich, ob 5 Minuten lesen, den Euro wert ist. Bei Produkten, die ihm Wissen vermitteln - die ihn ansprechen und die ihm sympatisch sind, gibt er auch gern etwas mehr aus. Nicht "Geiz ist Geil" - sondern "Wer liefert mir was" - Denken bürgert sich ein. Und das könnte die Verlage wieder heilen. Da sind iPhone-Apps und Onlineabos nur noch ein Nebenerwerb - ein notwendiger, aber nicht mehr die Einnahmequelle schlechthin.

Und - nur vielleicht ... vielleicht finden sich so auch wieder "Gute Nachrichten" in den Zeitungen - mit weniger Eigenreklame und besserer journalistischer Leistung. Denn dann könnten die regionalen Büros weiter existieren, denn vor Ort lässt sich besser recherchieren, als von Berlin aus in Köln oder Hamburg. Nur so, mit Qualität, Regionalität und dem berühmten Ohr am Leser, können groß und klein "über"leben.
Denn dann nutzt der Leser, das Onlineangebot nur noch zur "dreingabe" um sich aktuell informiert zu fühlen. Schließlich lebt das UKW-Radio, das Fernsehen und der Brief auch noch - obwohl sie mehrfach tot gesagt wurden. Denn tot gesagt leben länger!

Und nun, nun nehme ich mein Wochenblatt und lese OFFLINE ;)

Die Jahresend-aktion

Früher, in meiner Heimat, hieß es ja nicht Weihnachten, sondern Jahresendfest mit dem am Baum befestigten "Jahresendflügler" - im Fernsehen gab es "Zwischen Frühstück und Gänsebraten" ...


Nun sind andere Zeiten - trotzdem gibt es die Zeit zwischen den Jahren.
Statt zwischen Frühstück und Gänsebraten, gibt es hier und
auf FIGHTtv eine Aktion, die bis zum Endfest des Jahres 2009 (Silvester), gilt:

Wer mich vögelt - also, wer mich verfolgt, allerdings nur bei Twitter (!!!) oder Facebook (abonniert diesen Blog [siehe unten]), und mir eine Mail schreibt - der bekommt kostenfreie Werbung im Januar, hier im Blog.
Ist das nichts?

Also "followt" mich -

und sichert Euch Werbung - hier und/oder auf FIGHTtv - im Blog, oder rechts ;)

Euch und mir - Viel Erfolg!

*** Nachtrag: Ich erlaube mir, Webseiten auszuschliessen. Z.B., wenn die Seite gegen das allgemeine oder bürgerliche Recht verstösst oder pornografische, sexuelle oder politische Inhalte vertritt.

Samstag, 26. Dezember 2009

Spiel zum Jahreswechsel

Nicht nur Trinken im Überfluss - auch saufen genannt, nicht nur Flatratesaufen ist zum Jahreswechsel angesagt.
Auch Jammern auf hohem Niveau sollte nicht den ganzen Silvesterabend ausmachen.

Wer allein, zu zweit oder zu fünft in das Jahr 2010 vorrückt, in das vorletzte Jahr des berühmten Mayakalenders, der sollte auch das spielen nicht vergessen. Bitte räumt jetzt nicht Halma, Schach oder gar Twister raus - das könnte mit dem erhöhtem Alk-Konsum böse enden.
Viel besser ist es, die Neujahrsansprache unserer aller Angie anzuhören.
Ja - unsere Bundeskanzlerin im festlich geschmückten Wohnzimmer...
und das Spiel der Titanic nachahmen:
Das Angela-Merkel-Neujahrsansprachen-Trinkspiel


Trinken Sie die angegebene Menge, wenn Sie folgende Worte hören:
"Wir müssen gemeinsam..." - ein kleiner Schluck Glühwein
"die Menschen" - ein großer Schluck Eierpunsch
"Herausforderungen im kommenden Jahr" - zwei Schlucke Feuerzangenbowle
"Aber wir dürfen die Augen nicht verschließen..." - ein Schluck Grog
"nachhaltig"/"langfristig"/"friedvoll" - eine Tasse Glühbier
"Und zum Schluß noch eine gute Nachricht: Ich bin schwanger!" - eine Flasche Wodka

Mehr werden Sie noch nie gesoffen getrunken haben!

Na dann PROSIT 2010

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