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MeinungsBlog

Freitag, 12. August 2011

Hochwohlgeboren und Parteitreu

Foto: Martina Nolte
 Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
 
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Zu DDR Zeiten wurde man delegiert. Auch gern wegdelegiert.
Zu BRD Zeiten geschieht ähnliches gern in der Politik. An Frau Dr. Merkels Regierung kann man das gut ablesen. Parteisoldaten die zur Bedrohung des Merkelclans wurden, wurden zum Beispiel ins EU-Parlament wegdelegiert, oder eben zum Bundespräsidenten gemacht. Das Volk, der Wähler, hat darauf sowieso keinen Einfluß.
Nun braucht das Volk zwar keine Angst zu haben, dass Wulff die Flinte ins Korn wirft, wie sein Vorgänger - aber vor allem muss Merkel vor dieser Person nicht zittern. Wulff, ist ein treuer Parteisoldat und ruhiger als alle seine Vorgänger. Denn sonst hätten wir schon längst zur Lage der BRD seine Einschätzungen lesen, sehen und hören dürfen.

Doch trotz Wirtschafts-, EU- und BRD-Krise kein Wort aus dem Schloß. Nichts zum Debakel an der Börse, nichts zu den unruhigen Zeiten in Europa. Schon gar kein Wort zur aktuellen politischen Lage im Inland.
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:werbung ende
Wenn dann kamen bisher Spruchblasen. Der Islam gehört zu Deutschland, um die Einwanderung zu begründen und die Einwanderer bzw. Migranten zu beruhigen. Für die "alteingessenen" scheint das Ehepaar Wulff wenig zu sagen zu haben. Fehlt da der Auftrag seiner Mutti?
Immerhin bekleidet er als Bundespräsident das höchste Amt der BRD. Er wäre gleichzusetzen mit einem König, Kaiser ... Einige Parallelen gibt es:
Er wurde nicht vom Volke gewählt, sondern als "Kronprinz" von Merkels Regierungstreuen auserwählt. Setzt man nun Gott für das Wort Merkel ein ...
Er hat zwar Hoheitsaufgaben, darf sich aber nicht in die Tagespolitik einschalten. Wie die Monarchie in weiten Teilen Europas.
Doch während man der Queen zujubelt, der Monarchie in den Niederlanden zuschaut und abwartet, was die Monarchen Belgiens unternehmen; während die Presse gern auf die Monarchen in Skandinavien schaut um Rocklängen zu vergleichen; hat der Adel in der BRD abgedankt.
Es stellt sich die Frage, ob das gut für das Ansehen der BRD ist. Ähnlich wie man mit der Auswahl des Außenministers in ein Fettnapf getreten ist, was auch durch seinen Lebenspfad nicht zu verhindern war, ist die BRD nicht wirklich durch einen Bundespräsidenten vertreten. Wäre es besser wieder einen Monarchen, "von Gottes Gnaden", wieder einzusetzen?
Vielleicht könnte damit die Stellung Deutschlands verbessert werden?
Vielleicht könnte man die Diktate zur Auflösung Preußens in den Geschichtsmüll werfen?
Vielleicht könnte Deutschland damit wieder seriös behandelt werden, vielleicht sogar eigenständig, selbstständig und vor allem vom eigenen Volke respektiert?

Vielleicht könnte dann auch auf dem Papier Frieden herrschen? Vielleicht das Personal der BRD wieder Bürger werden?

Oder braucht die Welt dafür noch mehr Zeit?
Oder wäre eine repräsentierende Monarchie nur Augenauswischerei?


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