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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Donnerstag, 30. August 2012

falsche Wirtschaftspolitik zeigt Ergebnis

www.preussischer-anzeiger.de (Seite 2)
Man möge es ihnen ja nachsehen, den Politikern und Machern von damals. Jene die alles daran setzten das (West-) Deutschland gute Firmen hat, damit man gut arbeiten kann. Nur so wurde bessere Ausbildung...
möglich, da sie nötig wurde und ganz nebenbei gab es den Aufschwung. Alles in trockenen Tüchern, dachte man. Doch irgendwann blieben die Autobahnen leer, dank Ölkrise.

Was die damaligen Ökos erfreute, machte der Bundesrepublik mehr zu schaffen, als man es nach außen hin zeigen wollte. Und so kam ein umdenken in der Wirtschaftspolitik nicht in den Sinn. Auch die späteren Grünen und Linken liessen sich vom Aufschwung feiern. Dabei hätte ein damaliges Umdenken den Arbeitnehmern und somit den Konzernen diese neue Sicht der Dinge globale Vorteile gebracht:

Die Arbeit muss zum Menschen - und nicht der Mensch zur Arbeit!

Heute werden vom Arbeitnehmer ohne Wimpernzucken 100 Kilometer Arbeitsweg zugemutet, gern

Freitag, 18. Mai 2012

verramscht - Deutscher ? DAX

Kein Aufschrei in den Medien. Warum auch, irgendwie hatte es doch jeder gewusst. Und zu sehen war es auch. Zumindest für die die "sehen" wollten.

Mindestens 54 Prozent aller von den Dax-Konzernen ausgegebenen Aktien sind einer neuen Studie inzwischen in ausländischem Händen. Lediglich 42 Prozent werden noch von deutschen Anlegern gehalten. Der Rest konnte schlicht nicht zugeordnet werden.

Mindestens 17 Dax-Konzerne bereits mehrheitlich in ausländischen Händen. Die Spanne scheint groß:

Samstag, 28. Januar 2012

Was die Politik vom Sport lernen kann

Da war es wieder, dieses "ist ja nicht so schlimm" ; "wir sind auf den richtigen Weg" - doch der Radiomoderator fragte nach und erhielt von einem Trainer eine Antwort die sass:

Der deutsche Handball ist gut, die Bundesliga international beachtet, doch woher soll die Nationalmannschaft sehr gute Spieler nehmen, wenn die deutschen Spieler nicht auf allen Plätzen vertreten sind oder gar nur in der zweiten Reihe stehen?

So in etwa klang es, als ein Handballtrainer beim NDR-Niedersachsen gefragt wurde, wo der deutsche Handball nun stehe - nach der EM-Pleite und dem Olympia-Aus.

Montag, 9. Januar 2012

Negativzinsen in Deutschland

Negativ ist nicht immer schlecht - und positiv nicht immer gut. So einfach und kompliziert ist die Welt. Wenn wir positiv auf Grippe getestet wurden, ist es für die Grippeviren gut. Für uns eher schlecht.
Doch was ist, wenn die BRD Negativzinsen hat?
Bei der Auktion der Geldmarktpapiere mit sechsmonatiger Laufzeit fiel der Zins auf minus 0,0122 Prozent. Dies ist ein eindeutiges Warnsignal einer heraufziehenden Deflation. Niemals zuvor gab es in Deutschland Negativ-Zinsen.
schreibt Michael Mross auf mmnews

Freitag, 21. Oktober 2011

Die Zahl zum Mittag

Nachdem es gestern die Zahl am Morgen gab, gibt es heute eine zum Mittag:
147
Bumms!

147 Unternehmen entscheiden über unsere westliche(?) Welt. Einen interessanten Bericht dazu gibt es auf The Intelligence. Das erste Unternehmen aus den Grenzen der Bundesrepublik erscheint auf Platz 12.

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Dienstag, 9. August 2011

Brennt der Bär?

Der DAX stürzt ins Bodenlose, und ähnliche Schreckensmeldungen erreichen uns seit einigen Tagen.
Doch ist die Talfahrt an den Börsen wirklich eine Talfahrt, oder eher eine Art reinigendes Gewitter? Sind 5% fallende Werte wirklich gleich Armut?
Die zweite Nachricht kommt aus London und anderen Städten der Insel am Ärmelkanal. Hier brennen Autos, Häuser und sterben Menschen. Gründe? Die gibt es genug und jede Religion oder Politik sucht nun ihre Berechtigung zum Ausschlachten.

Doch etwas verwundert:

Freitag, 5. August 2011

Einmal Angst bitte!

Endlich ist Freitag. Dem Wetter nach grau - der Wirtschaft nach schwarz.
Jetzt traut sich selbst der Springerverlag vor, und lässt Hoffnungen schwinden:
Droht uns heute ein schwarzer Freitag?

AKTIENMÄRKTE BRECHEN EIN ++ WALL STREET STÜRZT AUF NIEDRIGSTEN WERT SEIT 2008 ++ WIRTSCHAFTSEXPERTE: WELTWIRTSCHAFTSKRISE DROHT

 titelt die BILD unter Weltweites Börsenbeben!

Vor wenigen Tagen wurden Wirtschaftsexperten die dies seit Jahren vorhersagen belächelt ...

Dienstag, 31. Mai 2011

Job-CDU Sensation? Nein Medienpalaver!

Frau A. Merkel darf sich demnächst einen neuen Job suchen. Lange wird sie nicht beim Arbeitsamt brauchen, denn, nach BILD und Co., ist ja die Jobsensation da.

Aber der Reihe nach:

Merkels Union kommt nach RTL-Forsa Umfrage nur noch auf 30%. Kaum ein Wunder, schlingerte sie doch ihre Partei in einen Versammlungs- und Bestimmungsverein ohne klare Linie. So etwas mag kein politisch denkender Wähler. Und dennoch zeigt die CDU/FDP Regierungsart in der Wirtschaft erste Früchte, denn 1.000.000 offene Stellen wären zu haben. Und das in fast allen Bereichen der Wirtschaft. Wie ist das möglich?

Montag, 21. Februar 2011

Eilmeldung: Hartz4 geknackt

Im Rausch der Hamburger Wahl wurde man sich doch tatsächlich an anderer Stelle einig. Bei der Hartz4 Erhöhung. Mehr Geld für Arme, sozusagen. Oder für Schmarozer ...

Das Arbeitslosengeld II für die 4,7 Millionen Hartz-IV-Bezieher in Deutschland wird rückwirkend vom Jahresanfang um fünf Euro auf 364 Euro angehoben. Darauf verständigten sich Regierungsvertreter und die SPD in der Nacht zum Montag nach zweimonatigen Verhandlungen.

meldet nzz Online.
Mit diesem Ergebnis wurde die Chance einer wirklichen Reform vertan, denn

Freitag, 11. Februar 2011

Alles auf Null? Hartz IV und die Politik

Politik ist schwer. Soziale Politik erst recht. Und soziale Politik in der Bundesrepublik? Scheinbar unmöglich.
Die Rede ist vom neuen sogenannten HartzIV Gesetz, doch mit Reformen tun sich Bundestag und Bundesrat schon immer schwer.
Doch wer genau hinhört: es geht schon längst um Wahlkampf - die Kinder sind eigentlich nur (billiges) Beiwerk. Sie wissen doch: Kinder und Hunde verkaufen sich immer gut - oft besser als "Sex sells"!
Das erkennt man, wenn die Opposition Nebenforderungen stellt, vom Mindestlohn bis zum Zeitarbeitergesetz. Und es geht um das Geld für die Kommunen im Bildungspakt!

Eigentlich sollte die arbeitende Bevölkerung gar nichts mit dem Arbeitslosengeld II zu tun haben - eigentlich! Denn immer mehr Arbeitnehmer verdienen entweder soviel, dass die Kommunen gerade so nicht zubuttern müssen oder sie verdienen soviel, dass Hartz4 angefordert werden muss, um die normalen Ausgaben halbwegs bewältigen zu können.
Die soziale Hängematte, das soziale Netz, ist mittlerweile in der BRD zum Alltag verkommen, weil Wirtschaft und Politik zu eng aneinandergeknüpft sind. Die Geiz-ist-geil- Epoche hat uns kaputt gespielt.
Produkte müssen immer billiger werden, dadurch kann weniger Gewinn im kleinen Markt eingefahren werden. Somit wiederum müssen Löhne gedrückt werden und wenn diese gedrückt werden, ist kaum mehr Geld für preissichere Waren vorhanden. Ein Kreislauf, den das soziale Netz nützt.
(Mehr zum Thema Kreislauf des Geldes auch im Buch "Diene ... Diene Dir!"


Doch zurück zum Thema:

Donnerstag, 10. Februar 2011

F150 - der Krieg der Autos

F150- ein Name? Eigentlich eine Aneinandereihung von Buchstabe und Zahlenkombination.
Früher hiessen die Autos noch Kapitän, Kadett und dergleichen. heute eben F150, 250E oder 1.1 ...

Und da man kaum noch Hirnmasse bewegt, um sich schillernde - und doch passende - Namen für ein vierrädiges Gefährt einfallen zu lassen, überlässt man das lieber den Anwälten. Denn da könnte man Geld verdienen. So, oder ähnlich scheint es wohl in den Kopfen der Vorstände von Detroit, Rüsselsheim oder Moderna herumzuspuken.

Sonntag, 30. Januar 2011

1 Cent pro Tag kostet Millionen und Nerven

Komisch klingt es - aber es scheint wahr zu sein. Die Bürokratie im Finanzamt und im Finanzministerium könnte mit nur einem Eurocent am Tag den Kollaps erleiden.
Mit nur einem Cent pro Tag das Finanzwesen in der BRD durcheinanderbringen? Klingt zu einfach als wahr zu sein, aber selbst das ZDF / 3sat berichtete bereits darüber:

Dienstag, 28. Dezember 2010

Melkkuh Autofahrer oder wie aus 5 DM 5 Euro werden

  Kleinwagen im Schnee trotz Klimaerwärmung  
Was der Klimawahn, 'tschuldige der Klimaschutz vor eisiger Kälte, Schnee und Glatteis uns allen kostet, kann nicht beziffert werden. Schließlich ist es auch im Sommer der Aborigines kalt geworden. An der australischen Küste braucht man einen Mantel - und das im südlichen Hochsommer ...
Egal, die Bundesregierung hat beschlossen, also ist Klimaerwärmung in den nächsten ... Jahren. Selbst wenn unsere Wetterexperten heute noch nicht hundertprozentig sagen können, wie das Wetter in 3 Tagen ist.
Und egal - man hat ja Wahlvieh Menschen die zahlen müssen. Ob sie können oder nicht, und egal was es kostet.

Deshalb kommt, zwar nicht wie angekündigt im Januar, sondern vorrausichtlich im Februar, 2011 der neue Supersprit E10! Nicht mehr Leistung, sondern bessere Umweltwerte soll das neue Benzingemisch bringen. Und klar, dadurch wird tanken noch teurer - aus den 5 DM der Grünen macht Merkel und Co. 5 Euro pro Liter. Der Umwelt zu liebe!

Sonntag, 19. September 2010

Sonnenzeichen

Nun waren sie wieder aktiv. Normalos, Stinos und Parteisoldaten um gegen die Atompolitik zu demonstrieren. Verbände sehen dass als Zeichen der Stärke, denn der Bürger hat gezeigt, dass ... dass ja was eigentlich?

Dass er gegen Atome ist? Dass er gegen Strom ist? Ach nein, dass er gegen Krümel und Brunsbüttel und so weiter ist. Und dass er gegen die Atomlobby ist.

Gegen Atom, die Sonne und Atomkraft? Nein Danke! sind die Symbole und Sätze die die 80er und 90er überlebt haben.
Nix dagegen, Freunde. Doch - man wird doch die Frage stellen dürfen, wo wart ihr, als es um Meinungsfreiheit ging? Und man wird ja noch fragen dürfen, wenn ihr auf Atomkraft? Nein Danke, antwortet. Wozu sagt ihr ja? Zu noch mehr Windräder? Zur nächsten Stromkostenerhöhung? Oder soll die BRD mit Solarzellen überdacht werden? Wer "Gegen" (Anti) etwas ist, sollte auch "Für" (Pro) etwas sein!
Leider zeigte das "Für" keiner in den Demoreihen - auch niemand von denen die sich auf dieser Demo zeigten um Wähler zu kaufen überzeugen. Auch wenn es manchmal heisst, "Keine Antwort ist auch eine Antwort", sollten SPD und Grüne antworten können. Denn, sie sind die Zugpferde - zumindest aus Mediensicht. Aber es heisst ja auch, "man spannt den Esel vor den Karren" ...

Sonntag, 1. August 2010

Das Wort zum Sonntag - mehr Lohn

Wenn uns das Jahr 2012 nicht in die Quere kommt, ihr wisst schon Mayakalender, Weltuntergang und so weiter, dann dürfen sich Arbeitnehmer der BRD freuen:

Experten sagen fette Lohn-Jahre vorher

titelt das ZDF.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Bundeswehr für wirtschaftliche Interessen eingesetzt

Natürlich ist nicht alles so gemeint, wie es 'rüberkam. Bei keinem Politiker, erst recht nicht beim ranghöchsten der Republik. Und dennoch könnte etwas wahres dran sein. Doch was ist passiert?
Hörst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, und in des Bundestages Gnaden, war auf Reisen - nach Afghanistan. Dort besuchte er die deutschen Truppen, die die Welt am Kunduz (Kundus) verteidigen. Mit dabei Reporter. Darunter Christopher Ricke im Auftrage des Deutschlandradio Kultur.
Köhler gab eben jenen Ricke ein Interview und sagte dabei:
 Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.
Ich wiederhole: Meine Einschätzung ist aber, ... , dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.


Interessant, oder?


Montag, 24. Mai 2010

Vegetarier & Schweinefleischverweigerer aller Länder vereinigt euch ...

Ist es euch auch schon aufgefallen?
In der BRD, und vielleicht auch in anderen Ländern Europas, ist das Schweinefleisch in Bedrängnis - dafür kommen immer mehr Vegetarier bzw. Veganerprodukte und "Schächtungsfleisch" auf den Markt.

Zuerst der neue Burger von McDonalds:
Der Veggiburger - ohne Fleisch, mit Käse!?

Dann Katjes Süßkram - bestimmt ohne tierische Gelantine.
Oder die Brötchen aus dem Kühlregal: "geeignet für Veganer" ...

Dagegen gibt es Läden - und Fleischware, die damit werben dürfen, die Tiere "geschächtet" zu haben. Ein Pluspunkt für alle  Tierschützer ...

Samstag, 3. April 2010

Aufruf zum Mord!

Mitten in Europa wird nun zum Mord aufgerufen:
Sie verdienen es erschossen zu werden, heißt es in der Hauptüberschrift der Daily Star (Irland).

Auf den Bildern die Topmanager zweier Banken.

Dass in Irland, dank des Bankskandals, der Finanzkrise und der politischen Verantwortung die Volksseele kocht, kann man mehr als nur erahnen. Doch - stellt Euch vor, "unsere" Bild würde ähnlich titeln ...
Kocht es in uns nicht auch? Doch der Deutsche ist brav - manches mal zu brav?


Montag, 22. März 2010

Nix mit: Handele, handele

Da wurde wohl gestern auf ARTL oder Zdat1 oder dergleichen sinn- oder weniger sinnvollen Fernsehsendern wieder ein schöner Reigen bunter Bilder und noch besserer Texte gebracht. Ob sich die Redakteure dessen bewusst waren, was sie da verzapften?

In einem Beitrag ging es wohl darum dass nun endlich auch in Deutschland Handele handele durchsetzen solle. So solle man doch als Kunde nicht so pervers dumm sein, und den vollen Preis für etwas zu bezahlen! Nein, nun aber auch, wo kämen wir denn hin, wenn wir nicht einige Prozente oder Euros mit Handeln wie auf dem Bazar sparen könnten. Den Preis drücken...

Mittwoch, 10. März 2010

Bo-ing und Milliarden im Heimatland


Aua, das tat weh.
Da erlaubt sich doch glatt eine Regierung einen Auftrag an eine Firma zu geben, die dann im eigenen Land Arbeitsplätze sichern und schaffen will. Also sowas aber auch!

Andere Regierungen sind nicht so weltfremd, wie Obama und Co., die solange tricksen bis der Rüstungsauftrag in Millionen - und Zusatzaufträge in Milliardenhöhe (von über 100 Milliarden ist die Rede!) - im eigenen Land bleibt. Nein, andere Regierungen verlangen lieber von anderen Ländern, dass sie Inseln verkaufen, lassen den Aussenminister für Drittstaaten tätig sein und ... ja und?


                                                                    (Bild: USA/BRD Freundschafts-Flaggen-Pin von MarPins.de)

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