||Mehrere Monate dauerten die Ermittlungen: Am Dienstagmorgen gegen acht Uhr schlugen Staatanwaltschaft und Polizei zu.
17 Büros und Wohnungen von mehr als zehn Mitgliedern der rechtsextremen Partei "Pro Köln" wurden durchsucht. Der Verdacht: banden- und erwerbsmäßiger Betrug. Das Ziel: Abrechnungen, schriftliche Unterlagen, Datenträger und Computeranlagen sicherstellen.||
