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Hamburg kämpft untereinander,
Hamburg wählt gegeneinander |
Ist 2011 das Jahr der "kleinen" Abelixe?
Erst gewinnen die Eisernen gegen die alte, schwerreiche, Tante Hertha; jetzt gewinnt der möchtegern "Underdog", die Piratenköpfe aus dem Hamburger Kiez
St. Pauli bei den "Rautianern" vom
HSV. Auch hier, so ist zu lesen, sind die HSVer die mit der besser ausgefüllten Brieftasche - und nichts läuft...
(wer das Spiel verpasst hat,
der lese hier)
Derbys haben immer eine extra Spannung - so auch die Wahl am Sonntag. Auch hier geht es um Reich gegen Böse, Geld gegen Schulden, Köpfe gegen
Inhalte Köpfe.
Der Hamburger hat nun erstmals mehr Mitsprachrecht, er wurde geadelt zum Cheeseburger - egal wie die Wahl ausgeht, er muss "Cheese" sagen und in die Zukunft lächeln.
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Nicht nur die CDU wirbt mehrsprachig,
auch die SPD ist dreisprachig unterwegs |
Da werben die deutschen Volksparteien regional auch schon mal gern in türkisch und anderen Sprachen - um auch ja jeden Hamburger erreichen zu können. Da verschenkt und verplant man Geld, ohne es zu besitzen - und ohne jedes Recht darüber zu verfügen.
DAS ist Wahlkampf.
Doch Hanseaten wären nicht hanseatisch, wäre das wirklich schon alles:
Vielmehr kämpfen die Medien brav mit: