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Montag, 22. Juli 2013
Dienstag, 4. Juni 2013
Ein Ausriss
Dieses Buch entstand für eine zukunftsorientierte Politik in Deutschland. Es ist keineswegs eine, wie auch immer geartete, Abrechnung mit der Alternative für Deutschland. Es soll aber durchaus Kritiken aufweisen und die Parteien in
der Bundesrepublik zum Umdenken anregen.
Hier gilt die neue, relativ aussichtsreiche Partei um Prof. Dr. Bernd Lucke als Beispiel.
Die Ihnen vorliegende Streitschrift soll aber auch Sympathisanten und politische Gegner der Partei aufzeigen, wohin ein Einzug in den Bundestag dieser Partei führen könnte. Es soll beiden Seiten dienen um einen öffentlichen und friedlichen Diskurs führen zu können, frei den demokratischen Grundsätzen der Bundesrepublik nach.
[...]
Ich danke allen, die sich um Deutschland sorgen und jede parteipolitische Aussage hinterfragen. Ich danke jenen, die fähig sind, über den Tellerrand zu schauen. Zuletzt, aber nicht vergessen, möchte ich den Personen danken, die diese Schrift ermöglichten: von Tippgebern bis hin zu den Autoren der Quellen, die die Erlaubnis für die Verwendung gaben.
ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND
VORSCHUSSLORBEEREN
Vorschusslorbeeren gab es für die neue Bewegung, die nun als Professorenpartei, ihr Dasein fristet. Lucke sagte selbst:
„Die Alternative für Deutschland ist die Partei mit der größten Dichte an Volkswirtschafts-professoren.“ Zahlreiche Analysen Umfragen und Statistiken werden analysiert um zu zeigen wie erfolgreich, oder erfolglos, die neue Partei sein könnte. Nicht nur im privatem Umfeld, auch SPD, CDU, FDP, Linke und Grüne beschäftigen sich
mit diesen Politneulingen. Manche wollen sie totschweigen, andere ins rechte Ecke abschieben. Doch die herausgeholten Nazikeulen bringen nichts und für ein Schweigen über eine Alternative ist es zu spät. Selbst Dr. Merkel kann diese Partei nun nicht mehr aussitzen, stellt sie doch die gesamte Politik in Frage. Einige Wählergruppen erhoffen sich bei der Alternative für Deutschland (AfD) den Gleichschritt von liberalen und konservativen, andere sehen darin ein wenig die deutsche FPÖ. Doch
stellt die Alternative für Deutschland wirklich einen Haider oder wenigstens einen Strache?
Freitag, 31. Mai 2013
Montag, 27. Mai 2013
aus 2 mach 4
Der Preußische Anzeiger hat eine neue Bücherreihe, die ich an dieser Stelle erwähnen möchte!
Unter der Reihe "Schwarz / Weiss" gibt es politische Sachbücher - mal aus der Historie, mal aktuell.
Seit Sonntag ist nun das zweite Werk aus der Reihe erhältlich: Das Thema AFD - Alternative für Deutschland oder Alternative gegen Deutschland? Das ist hier die Frage
Unter der Reihe "Schwarz / Weiss" gibt es politische Sachbücher - mal aus der Historie, mal aktuell.
Seit Sonntag ist nun das zweite Werk aus der Reihe erhältlich: Das Thema AFD - Alternative für Deutschland oder Alternative gegen Deutschland? Das ist hier die Frage
Sonntag, 17. März 2013
Alternativer Befreiungskrieg
| Bild: Wikipedia Kompletter Text des Aufrufs in der "Schlesischen privilegirten Zeitung" vom 20. März 1813, S. 593/94 |
||Mit dem Aufruf An Mein Volk wandte sich der preußische König Friedrich Wilhelm III. am 17. März 1813 in Breslau an seine Untertanen, „Preußen und Deutsche“, und bat um Unterstützung für den Kampf gegen Kaiser Napoleon I. Am gleichen Tag war die Kriegserklärung Preußens an Frankreich erfolgt.|| liest es sich auf Wikipedia.
Wer aber sollte heute ein Aufruf an "sein Volk" verfassen? Heute, also in einer Zeit in der jeder schnell als Feind der Bundesrepublik zählt. Vielleicht eine neue Partei, welche sogar vom staatlich verwalteten Fernsehen hoffiert wird. Die die sich selbst als Alternative sieht?
Nun bin ich wahrlich keine Freund der sogenannten AfD - aber vielleicht könnten diese Wahlzettelalternative doch die Möglichkeit sein, wieder Recht und Ordnung in der BRD herzustellen. Gut, das wäre zuviel verlangt, aber vielleicht könnten diese ja wenigstens an diesem Vorhaben kratzen, zumal, wie gesagt, die Medien sie ja mögen. Eine Partei, die aus einem Verband entsteht, der irgendwie mal eine andere Partei unterstützte, in dem man schon während der heißen Wahlkampfphase eben jene Partei fallen lies, spricht zwar nicht gerade für Aufrichtigkeit - aber welche Partei tut das schon?
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