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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Freitag, 5. Oktober 2012

Fragen von ...

Was ist das alles für ein unerträglicher Schwachsinn.
A., Du hattest geschrieben, dass Du auch einmal Mitglied der CDU warst. Ich arbeite zudem in einem Bereich, in welchem Maulkörbe verteilt werden. Weicht man ab, ist man weg vom Fenster. Es gibt eigentlich keine Meinungsfreiheit mehr. Müssen wir uns fast bis zur Unkenntlichkeit an eine kaputte Gesellschaft anpassen, in der bald jeder gegen jeden kämpft, nur um eine Position zu halten oder um weiter zu kommen? 
Es wird zunehmend klar, dass wir längst im (Gutmenschen)-Faschismus leben. Denn Faschismus hat immer mit Propaganda über die Medien zu tun und die stückweise Aushebelung der Meinungsfreiheit - bis zum kompletten Ende der Meinungsfreiheit. Es kommt darauf an, wie man etwas verkauft. Unter Hitler gab es ebenfalls plausible Gründe, Millionen Juden umzubringen.
Ich befürchte tatsächlich, dass es zu Revolten kommen wird,

Donnerstag, 3. November 2011

Wozu noch schreiben lernen?

Der aktuelle Preußische Anzeiger macht dieser Tage auf mit der Nachricht, dass man sich in Deutschlands Schulen von der Schreibschrift Schritt für Schritt verabschiedet und schreibt:
So sehr Eltern es befürworten, dass es ihren Kindern leichter im Schulleben ergeht, ist die Frage berechtigt, wozu die Abschaffung der Schreibschrift dient. Denkt man wirklich, dass eine flüssige Schreibschrift, welche Koordination und Ordnung bestärkt, von elektronischen Geräten abgelöst wird? Wozu dann noch Zahlen lernen? Oder ist die Schreibschrift, ähnlich der Frakturschrift, ein politischer Dorn im Herzen der Veränderer?
Man stelle sich vor, die Schreibschrift wird gänzlich verschwinden. Wie sehen die Einkaufszettel der nächsten Generation aus? Ist dann diese Schrift mit Tinte nur noch von alten Damen und Herren zu entziffern, ähnlich wie es uns heute mit den Frakturschriften ergeht? Schriftarten die vom Nationalsozialismus in Deutschland abgeschafft und bis heute nicht gefördert werden, also die Frakturschriften waren gegenüber der lateinischen Schrift von heute zwar schwieriger, dafür schöner anzusehen. Sie sollen sogar leichter zu lesen gewesen sein. Zumindest für Menschen die es konnten. Und sie waren Zeichen einer Nation, tief verwurzelt und regional verschieden. Ähnlich der heutigen Landeshoheit "Bildung" war es einmal die Schrift, an der man ersehen konnte, woher der Schreiber kam. Heute erkennt man es am Wissen der Schulabgänger...
Doch nicht nur die Zukunftsdeutung der Schrift macht Angst:

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