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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Sonntag, 18. März 2012

Seid ausgegeben Millionen

Während sich so mancher "Bürger" nun aufmacht, nach Berlin, um zu wählen, was fest steht, hat er vielleicht Zeit um nachzudenken. Vielleicht sitzt der Wahlbeauftragte gerade im Zug oder auf der Rückbank des staatlich geförderten Audi A8, BMW7 oder Mercedes. Dann hätte er auch Zeit mal zu lesen.
Zum Beispiel die junge Welt:
Mehrere Millionen Euro kostet die Steuerzahler am Sonntag die wohl überflüssigste Shownummer im Berliner Demokratie-theater: die Wahl des neuen Bundespräsidenten. [...] Welche besondere Qualifikation Gauck dafür mitbringt, bleibt schleierhaft: Er hat wenig Erfahrung im Politikgetriebe, er war weder »Freiheitslehrer« noch »Bürgerrechtler«, wie es seine Befürworter behaupten. Im Gegenteil: Er war zu DDR-Zeiten ein Anpasser, der von sich aus auch den Kontakt zur Staatssicherheit gesucht hat. Einer, der gut und komfortabel mit den Vergünstigungen lebte, die ihm die Behörden im Gegensatz zum »normalen« DDR-Bürger zugestanden haben.

Donnerstag, 15. März 2012

von und zu Gauck?

Da ist es wieder - das Amt mit viel Sinn und wenig Zweck.
Das Bundespräsidentenamt. Gewählt von Menschen die denken ein Volk zu vertreten, wobei der Sieger feststeht. Denn welcher Volksvertreter würde schon einen Kandidaten der NPD zum Vorsitzenden aller Deutschen wählen? Könnten ja gleich die Grauen Panter kommen, die es zwar nicht mehr gibt, aber mit ihrer Unruh hier als Symbol herhalten sollen.

Nun aber, während sich der Bundespräsident a.D. Wulff herumschlängelte, wurde eine Diskussion angefacht:
Zum einen WER braucht das Amt? Und Wozu braucht WER das Amt?
zum zweiten: Wäre ein von und zu oder anderer Hochadel nicht besser für diesen Job?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Vertrauen weg, Sprecher weg, dafür Werbestar

 Wulff als Werbestar bei Sixt (entnommen von W&V
Fehler räume er ein, sagte der Bundespräsident der BRD - diesmal war er sogar bereit persönlich zu sprechen. Ging ja auch nicht anders, kurz zuvor hat Wulff seinen Sprecher entlassen. Nach Medienangaben hat Glaeseker um seine Entlassung, zum Schutze seiner Familie, gebeten.
Konnte ein Bundespräsident tiefer sinken?
Nach einer Woche Dauerkritik an seinen engen Beziehungen zu vermögenden Unternehmern hat der Bundespräsident seinen bisherigen Umgang mit der Kreditaffäre bedauert. Wulff betonte zugleich, er wolle sein Amt weiterhin "gewissenhaft fortführen". Dafür bitte er die Bürger um ihr Vertrauen.

Freitag, 12. August 2011

Hochwohlgeboren und Parteitreu

Foto: Martina Nolte
 Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
 
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Zu DDR Zeiten wurde man delegiert. Auch gern wegdelegiert.
Zu BRD Zeiten geschieht ähnliches gern in der Politik. An Frau Dr. Merkels Regierung kann man das gut ablesen. Parteisoldaten die zur Bedrohung des Merkelclans wurden, wurden zum Beispiel ins EU-Parlament wegdelegiert, oder eben zum Bundespräsidenten gemacht. Das Volk, der Wähler, hat darauf sowieso keinen Einfluß.
Nun braucht das Volk zwar keine Angst zu haben, dass Wulff die Flinte ins Korn wirft, wie sein Vorgänger - aber vor allem muss Merkel vor dieser Person nicht zittern. Wulff, ist ein treuer Parteisoldat und ruhiger als alle seine Vorgänger. Denn sonst hätten wir schon längst zur Lage der BRD seine Einschätzungen lesen, sehen und hören dürfen.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Welchen Wert hat Wulff?

 Foto: Martina Nolte,
Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode)
Christian Wulff, Bundespräsident und Islamverehrer, meldet sich derzeit nicht zu Wort. Geradezu stumm ist er.
Dabei wäre Zeit um eine "Berliner Rede" zu halten, eine Rede für einen Ruck durch Deutschland. Aber vielleicht ist ihm das zu müssig. Muss er ja auch nicht - Stellungnahme zum Euro, zu Griechenland oder gar zu Auslandseinsätze der Bundeswehr, muss er ja nicht. Und wichtiger als der Atomausstieg war ja vor Monaten Dr. Sarrazins Buch.
Vielleicht ist ihm das einfach zu billig? Schliesslich hat er Freunde in der Wirtschaft die millionenschwer sind. Und das einem das die Sprache verschlägt, wenn er einst für seinen Vater 5 DM Wert war, dürfte klar sein, oder?

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Freitag, 28. Januar 2011

deutsche Sippenhaft für immer!

Ein altes Relikt aus der Rechtsprechung ist zwar abgeschafft, wird aber in Deutschland gern verwendet. Sogar über Generationen hinweg: die Sippenhaft!
Denn nichts ist einfacher, als eine Familie, eine Gruppe, eine Religion oder wahlweise ein Volk unter Generalverdacht zu stellen. Und wenn der Verdacht nicht ausreicht, heisst es einfach: ".... ist Schuld!"

So geht es schnell allen Christen an den Kragen, allen Schmidt und Schulzes oder man hört, meist im Tuschelton, dass dem sein Vater ja schon so war.
Nun könnte man sich fragen, was Lehmann für die Taten seines Vater kann. Tut man aber nicht, viel lieber holt man auch noch den Großvater aus dem Grab und zeigt seine Eigenschaften an. Selbst wenn man ihn nicht kannte. Oft nicht einmal aus Erzählungen, weil sich Vater Lehmann gar nicht traute von ihm zu sprechen...

Das ist Deutschland. Untereinander nimmt man sich eben gern in Sippenhaft - über Generationen hinweg.
Sippenhaft, so belehrt uns Wikipedia, bedeutet:

Donnerstag, 2. Dezember 2010

7 Kinder = 2 Probleme

Nicht die beiden, im Iran gefangenen, Journalisten beherrschen das Rand-Thema in den Medien, auch nicht der S21-Kompromissversuch, sondern eine Familie mit 7 Kindern und der dazugehörige Staatsapparat.
In der BRD darf man nämlich einen Antrag stellen, also typisch deutsch, wenn das 7. Kind in die Windeln macht. Dieser Antrag hat zur Folge, dass der jeweilige amtierende Bundespräsident Pate des Kindes wird und ihm einige Euros zugesteckt werden. Knapp 76.500 Mal klappte dies mehr oder minder gut.
Nun aber kam ein Kind auf die Welt, welches sich böse Eltern aussuchte. Die Frau Mama soll dem "Ring nationaler Frauen" nahe stehen oder zugehören. Herr Papa wiederum soll den, mittlerweile verstorbenen, Rechtsanwalt und NPD-Mitglied Jürgen Rieger besser gekannt haben. Zwei mal NPD - das geht ja nun mal gar nicht!
So, oder so ähnlich, muss das Oberhaupt des Ortes gedacht haben, in dem die Müllabfuhr wahrscheinlich nun einige Pampers mehr abfahren darf. Statt der Bürgermeister die zwei Probleme im stillen Kämmerlein ausmacht, sind taz & Co. nicht weit - sie stellen die Geschichte öffentlich dar. Fast in BILD Manier, könnte man meinen, denn auf Kollateralschäden wird keine Rücksicht genommen. Bei 7 Kindern, müsste rein rechnerisch, wenn keine Zwillinge oder Drillinge dabei sind, zumindest das älteste Kind in der Schule und weitere Kinder im Kindergarten bzw. KiTa sein. Wie Lehrer, Erzieher und somit die anderen Kinder und deren Eltern reagieren könnten, war anscheinend unwichtig.
Viel eher geisterte in der konservativen Presse das Stichwort "Sippenhaft" umher ...

Montag, 4. Oktober 2010

Der Islam gehört zu Deutschland

Heute zitiere ich nur, was über Twitter Herr Reiter abgesetzt haben soll.
Reiter? Ja, der Udo Reiter - Chef vom Mitteldeutschen Rundfunk (mdr), soll nach der Wulff Rede zum Jahrestag der Wiedervereinigung geschrieben haben :
"Einheitstag 2030: Bundespräsident Mohammed Mustafa ruft die Muslime auf, die Rechte der deutschen Minderheit zu wahren"
Hat er unrecht? Die Zeit wird es zeigen. Die Zeit nachdem Wilders vor Gericht steht, die deutschsprachige Politprominenz sich gern nach Mekka oder sonstwohin beugen - um den Po recht hoch zu bekommen - oder anderen eben in jenen zu kriechen. Die Zeit nachdem, eben jene öffentlichen Personen, alles bunte beschwören, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.
Vielleicht auch nur um die deutsche Großwirtschaft, welche z.B. dank Sultane und andere Geldmagnaten noch in den Aktienwerten zu bestaunen sind, vor einem finanziellen Ruin zu bewahren. Wer soll sonst auf den Hallal-Leder-Sitzen im BMWMERCEDESOPELAUDI sitzen, wenn nicht der Kuhhirte von gestern oder der Migrant von heute. Du, lieber Leser, (wenn es uns nicht bald zu bunt wird) sicherlich nicht!

Natürlich kam vom Twitteraccount mdrreiter später jenes:
Der Tweet war vor einiger Zeit ein gezeichneter Witz in einer deutschen Zeitung. War natürlich als Joke gemeint. Sorry.

Freitag, 3. September 2010

Mund auf - arbeitslos!

Mit Update!

Auch Dr. Thilo Sarrazin lebt in Deutschland!
Der Beweis?
Er schreibt, als Privatmann, ein Buch. Zugegeben ein provokantes Buch, in dem er seine eigene Meinung publiziert. Er hätte es auch, sagen wir mal, in einem Sarrazin - Blog aufschreiben können. Aber mit einem Buch verdient man mehr.
Er erzählt, als Privatmann, in Gesprächen aus dem Inhalt des Buches. Aufgefordert von Agenturen, Journalisten, Moderatoren.

Er schaut dem Volk auf den Mund - und nimmt Stellung dazu - Stellung aus seiner Sicht!

Was passiert?

Sarrazin: Helfer für Merkel?

Wofür ist die Diskussion um Sarrazin gut?

Zum einen dazu, dass endlich Herr Wulff oder Frau Merkel sich propangieren können? Das was der Kanzlerin lange vorgeworfen wurde, dass sie nie mit der Faust auf den Tisch haut, kann - nachdem sie sich als Literaturkritikerin geoutet hat - nun nicht mehr gesagt werden. Sie kann es - sie kann schnell und politisch korrekt reagieren. Das das noch lange nicht mit regieren zu tun hat, steht auf einem anderen Blatt.
Auch der Bundespräsident, der die BRD repräsentieren soll, hatte sich in die Sarrazin-Diskussion eingeschaltet. Sein Wunsch, der Vorstandssitzung der Bundesbank vorzugreifen, und politisch eine Arbeitsstelle zu bewerten, kam er schleunigst nach - und die Bankvorständler, allesamt über die Politik hineingebracht, gehorchten.

Doch das Buch von Dr. Thilo Sarrazin, kann nicht nur zur Positionierung der Politiker dienen. Sonst wäre auch Ulfkotte oder Broder zum Disskussionsthema erhoben worden.
Auch als Einschaltquotengarant für Beckmann, passend zur ersten Sendung nach der Sommerpause, taugte Sarrazin und sein Buch.
Aber reicht das?
Nein:

Sonntag, 11. Juli 2010

Bundesverdienstkreuz für die Klofrau!

Habt ihr es gestern gesehen? Die DFB Auswahl siegte verdient - spannend war das Spiel, wie es die Krake Paul vorausgesagt hatte. Und beim Sieger hatte sie auch recht, aber was sie nicht sah, war viel wichtiger.
Bundespräsident Gauck Wulff scheute sich trotz Sommerpause nicht, sich im Flutlicht und Erfolg der DFB Mannschaft zu sonnen - nein, er lächelte nicht nur, wie es sich für den ersten Mann der BRD geziemt, er überreichte auch noch Medaillen und raunte jedem Spieler noch etwas dazu. Stille Post vielleicht?
Ähnlich wie es Frau Merkel nötig hatte, sich klatschend und Bier trinkend in und ausserhalb der Kabine darzustellen, hatte es der frischgekührte König Bundespräsident des deutschen Volkes nötig. 
Doch er muss sich noch mehr beim regierten Volke der Bayern, Sachsen und Preußen; mit Verlaub; einschleimen. Zu Brot und Peitsche Spiele kommt nun für Herrn Löw eine medienwirksame Auszeichnung, die natürlich von Herrn Wulff überreicht wird.

Freitag, 2. Juli 2010

Bunter, schriller ... Konservativ

Ich hatte, um ganz ehrlich zu sein, lange überlegt, ob ich mich zum neuen Bundespräsidenten äußern sollte. Denn eigentlich hatte ich es bereits - und sah ein, dass sich ganz Niedersachsen freut.
Doch vielleicht war diese Freude zu früh?
Denn in seiner Antrittsrede zum 10. Bundespräsidenten unserer Bundesrepublik Deutschland lies er sein Pokergesicht fallen und zeigte die Karte offen - da können wir glücklich sein, dass er nicht Kanzler wurde.
Auch die CDU, die ihn bisher als konservativen Mitstreiter sah, dürften zumindest in den wertkonservativen und rechten Reihen (soweit es diese noch gibt) geschluckt haben:

Donnerstag, 1. Juli 2010

Große Rede

..."in einigen westlichen Demokratien - Demokratien - ist die staatliche Spitze durch eine erbliche Monarchie besetzt, mit dem durchaus beachtlichen Argument mancher Staatsrechtler, es sei klug, ..."

"Die Übernahme eines Amtes macht aus der Person keinen Würdenträger, aber mit der Annahme der Wahl eben mehr als eine Privatperson. ... Wer kandidiert und gewählt wird, übernimmt allerdings eine Verantwortung, die er mit aller Kraft, nach bestem Wissen und Gewissen wahrzunehmen hat. Niemand von uns steht unter Denkmalschutz,..."


"Dies, meine Damen und Herren, ist ein hinreichender Grund für einen aufgeklärten, fröhlichen Patriotismus, nicht nur in Zeiten von Fußballweltmeisterschaften, sondern ganzjährig "


Bundestagspräsident Lammert erhielt gestern bei seiner Rede zur Eröffnung der 14. Bundesversammlung viel Applaus - und nach der Rede sogar positive Kommentare. Vielleicht wäre er der bessere Wulff gewesen, vielleicht hat er es aber auch geschafft, dass wir, das Volk, mal wieder öfter in den Bundestag reinhören bzw. lesen.
Die Rede von Prof. Dr. Norbert Lammert, gibt es nun im PruzzenBlog mit einigen Kommentaren zum nachlesen:

Mittwoch, 30. Juni 2010

Von 2ter Wahl und 3ter Wahl ...

Nun haben wir ihn. Niedersachsen feiert! Niedersachsen ist Herrn Wulff los! Sozusagen nach "oben delegiert" ...

Dafür darf Christian Wulff nun Berlin unsicher machen und seine Aussagen, er wolle nicht Kanzler werden, bestätigen. Auch seiner eigenen Tradition war(en) er (und seine Parteifreunde) gefolgt. Zum Ministerpräsidenten von Niedersachsen brauchte er drei Anläufe - zum Chef von der BRD, zum Unterschriften- und Gratulantenchef, zum Ersatzkaiser, ebenso.
Unser Vorteil: Er kann zwar Ministern eine Urkunde überreichen, aber sie nicht mehr aufstellen.
Soweit so gut, zum nun kommenden Bundespräsidenten.
Viel wichtiger ist das, was nun die BRD mit-präsentiert. Nicht das Christian Wulff geschieden und zum zweiten Mal verheiratet ist, zeigt vom neuen Denken in "good old Germany", sondern die Person, die er geheiratet hat.
Denn sie, die neue erste Frau im Lande, die "first Lady"; Frau Wulff; trägt ein Tattoo!

Dienstag, 29. Juni 2010

Morgen? Fußballfrei!

Foto Wullf: Martina Nolte,
Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
 (
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode)
Morgen soll er also sein. Der große Tag an dem der/die Kaiser resp. Kaiserin Bundespräsident resp. Bundespräsidentin gewählt wird.

Hier zeigte die deutsche Politik ausnahmsweise mal Weitblick. Obwohl nach dem Höhepunkt der K-Frage, also Herrn Köhlers kurzfristigen Rücktritt, ein Blick in die Bestimmungen reichte, um auszumachen, dass die BRD keine 31 Tage ohne Kaiserersatz Bundespräsident auskommen darf, schauten die Damen und Herren der Regierung auch noch ins FIFA WM Heftchen. Und siehe da: "Det passt" - der 30. Juni ist spielfrei in Südafrika. Da könnte doch der eine oder andere Abgeordnete bzw. Wahlmann/wahlfrau den Weg trotz Hitze nach Berlin aufnehmen...
(Und unter uns: "wat nich passt, wird passend jemacht!")

Donnerstag, 17. Juni 2010

Strassenkampf 17 Juni

Das was heute nicht mehr möglich scheint (siehe letzter Eintrag), war im Juni vor einigen Jahren nicht nur möglich - sondern geschichtlich wertvoll - ein Arbeiteraufstand.

Die Rede ist vom 17. Juni 1953.

Im Gegensatz zum 08. Mai, gibt es keine Paraden, im Gegensatz zu manch anderen Tagen, kein Frei, kein Gedenken an diesen Tag, der deutsche Geschichte schrieb. Nur eine Strasse des 17. Juni in Berlin, an dem noch heute russische Panzer stehen.




Mittwoch, 9. Juni 2010

Sonneborn 4 Präsident

Wie ihr wisst, hätte ich mich über einen unabhängigen, guten und bürgernahen Präsidenten gefreut. Von Wulff, Gauck, Jochimsen oder gar Rennicke glaube ich nicht, dass sie obige Eigenschaften im höchsten Amt der BRD durchsetzen. Auch haben sie im Vorfeld nicht das für die BRD geschafft, was alle wollten - nämlich die WM 2006 im eigenen Land, inklusive Sommermärchen.

Aber einer hat es. Überparteilich, seriös und BRD freundlich ... und mit ihm habe ich heute gemailt, weil ja niemand, so glaubte ich, an ihm glaubt. Aber lest selbst:


Sonntag, 6. Juni 2010

Gaukeln oder wulffen? oder freut sich der dritte?

Wer wird der neue Chef der deutschen Nation, wer wird also Ersatzkaiser, politisch korrekt gefragt, wer darf sich mit dem Titel Bundespräsident küren?

Nachdem Horst Köhler feige zurücktrat und ihm eine Klage angehänglich gemacht wurde und sein Namensvetter wahrscheinlich nicht kandidiert, stellt die CDU / FDP den Ministerpräsidenten von Niedersachsen Christian Wulff auf. Die SPD stellt den bundesweit bekannten Stasispitzelaufdecker Joachim Gauck entgegen.
Daher heisst es wohl
 vs. 

Donnerstag, 27. Mai 2010

Bundeswehr für wirtschaftliche Interessen eingesetzt

Natürlich ist nicht alles so gemeint, wie es 'rüberkam. Bei keinem Politiker, erst recht nicht beim ranghöchsten der Republik. Und dennoch könnte etwas wahres dran sein. Doch was ist passiert?
Hörst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, und in des Bundestages Gnaden, war auf Reisen - nach Afghanistan. Dort besuchte er die deutschen Truppen, die die Welt am Kunduz (Kundus) verteidigen. Mit dabei Reporter. Darunter Christopher Ricke im Auftrage des Deutschlandradio Kultur.
Köhler gab eben jenen Ricke ein Interview und sagte dabei:
 Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.
Ich wiederhole: Meine Einschätzung ist aber, ... , dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.


Interessant, oder?


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