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Sonntag, 20. November 2011

Terrorentschädigung

Nun gibt es nicht nur den Döner klassisch oder Chickendöner - jetzt sind Dönermorde in aller Munde.
Sogar bei der FDP sind diese Morde angekommen und die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte die Opfer entschädigen.
Ein gutes Zeichen für die BRD!

Und dennoch, etwas unbehagen wird mir da schon:

Mittwoch, 8. Juni 2011

Terrorgefahr wegen Lieder und Filme

Facebooknutzer J.H. Hobner machte mich auf ein youtube-Video aufmerksam, welches die Terrorgefahr zur Frauen-Fußball-WM, begründen möchte.
Interessante Fakten werden dargestellt - doch Angst vor Terror, nur weil Hollywoodgrößen bereits vor dem 11.9.2001 die Türme einstürzen liessen? Oder weil das Datum auf einer Brücke stand, oder weil es Lieder gibt, in dem erst New York und dann Berlin eingenommen wird (Joe Cocker)?

Aber schauen Sie erst einmal selbst, bevor Sie urteilen:

Freitag, 26. November 2010

Terror mit dem Heer oder Zurück in die Zukunft

Der Anschlagskoffer / Archivbild vor Explosion 
Wer sagt es denn, es ist Terrorwarnung und kaum einer geht hin! So habe ich es mir immer vorgestellt - Angela und Freunde schliessen sich im Reichstag ein - bewacht von einigen Hunderschaften kommen sie vielleicht auch gar nicht mehr raus. Und rein darf auch keiner, zumindest keiner vom Stimmvieh Volk!
Aber warum haben eigentlich unsere, ja nun kommt ein schön wieder ausgegrabenes Wort, Bonzen Angst? Sie machen doch schon alles für die Talibans und aggressiven Moslems. Seien es Gelder, für gemässigte Talibans, oder Kreuze abhängen in jedem (öffentlichen) Raum.
Selbst extra Gesetzesauslegungen wurden erschaffen und Hinweisschilder auf türkisch. Selbst Gebete die keiner versteht, werden zugelassen, wie auch Zeitungen, Rundfunksender und dergleichen mehr.
Verstehe da einer, warum des Michels Regierung, also die größten Kartoffeln; um im Neudeutsch zu bleiben; Angst verspüren.
Selbst das böse Paket, der böse Koffer wurden bisher brav entdeckt und sogar der Brief an unser aller Kaiserin Königin menno ich mein Kanzlerin.
Und doch hört man täglich von den neuen Gefahren. Am Bahnsteig, am Flughafen, am Getreidesilo ...
Doch die Lösung kommt:

Dienstag, 19. Januar 2010

Brite wegen Twitter verhört und lebenslanges Hausverbot erhalten

Ich habe es auf Twitter gelesen:

freie_meinung: Brite wegen Twitter-Scherz unter Terror-Verdacht: Dem Briten ist eine unbedachte http://bit.ly/6eq9Zn

und gleich die ausführliche Meldung gelesen sowie weiter verschickt. (Grund genug auch hier im Blog diese Nachricht aufzuzeigen)



Winfuture meldet nämlich:
Dem Briten Paul Chambers ist eine unbedachte Äußerung auf Twitter zum Verhängnis geworden. Diese sorgte für stundenlange Verhöre durch die Polizei, die in ihm einen potenziellen Terroristen sah.

Starker Schneefall hatte dazu geführt, dass der Flughafen Sheffield vorübergehend geschlossen werden musste.
...
"Ihr habt eine gute Woche Zeit, den Mist in Ordnung zu bringen, sonst jage ich den Flughafen in die Luft", schrieb Chambers in der Nachricht, die eigentlich nur für seine Freunde und schon gar nicht ernsthaft gedacht war. Die Behörden stehen solchen Scherzen aber mit wenig Humor gegenüber.

Man sollte also tunlichst aufpassen, was man wo wie und warum schreibt, denn sonst:
Unter Berufung auf das Anti-Terror-Gesetz wurde der User eine Woche später verhaftet. Dem folgte ein sieben Stunden langes Verhör. Anschließend ließ die Polizei den jungen Mann zwar wieder laufen, allerdings droht ihm nun eine Verurteilung wegen einer Bombendrohung.

Zusätzlich muss Chambers erst einmal auf seinen PC, sein Notebook und sein iPhone verzichten. Die Geräte wurden für weitere Ermittlungen beschlagnahmt. Bis zum Abschluss des Verfahrens hat ihn auch sein Arbeitgeber suspendiert. Auch den Flug konnte Chambers letztlich nicht antreten: Die Flughafen-Betreiber erteilten ihm ein lebenslanges Hausverbot.

Gewiss werden die Terroristen in Europa sich per Twitter & Co im Reintext verständigen ... Und zwar am besten so, dass BKA und andere staatlichen Behörden alles mitverfolgen können. Vielleicht hilft ein Gesetz, dass Terroranschläge erst bei der neugegründeten Terrorannahmestelle gemeldet werden müssen. Bitte 10 Tage im Voraus mit dreifacher Durchschrift!

Die Originalnachricht findet man beim Independent.

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