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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

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Montag, 18. März 2013

Todesstrafe in Deutschland - die Angst der Politik

Es gibt sie wirklich noch, die Strafe, die dem Leben von Staatsseite her ein Ende bereitet.

||„Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen oder beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“|| heisst es im hessischen Landesrecht. Da Bundesrecht über Landesrecht steht, ist dieses Gesetz de facto überholt. 

Aber warum wird das Gesetz nicht umgeschrieben? Weil 

Samstag, 15. Dezember 2012

Wo war die Freiheit?

So langsam füllen sich die Straßen in Niedersachsen wieder mit Plakaten - der letzte bemerkt, demnächst sind wieder Wahlen. Doch nicht nur die Plakatierung soll dem Wähler einer Orientierung geben, auch Diskussionsabende sind dazu da.
So in dieser Woche in Salzgitter. Eine gut gefüllte Aula bei einer Podiumsdiskussion über Bildung. CDU, FDP, SPD, LINKE, GRÜNE, PIRATEN, FREIE WÄHLER - doch keine Spur von der FREIHEIT Niedersachsen.

Dabei hätte man dort Punkte sammeln können, denn

Donnerstag, 30. August 2012

falsche Wirtschaftspolitik zeigt Ergebnis

www.preussischer-anzeiger.de (Seite 2)
Man möge es ihnen ja nachsehen, den Politikern und Machern von damals. Jene die alles daran setzten das (West-) Deutschland gute Firmen hat, damit man gut arbeiten kann. Nur so wurde bessere Ausbildung...
möglich, da sie nötig wurde und ganz nebenbei gab es den Aufschwung. Alles in trockenen Tüchern, dachte man. Doch irgendwann blieben die Autobahnen leer, dank Ölkrise.

Was die damaligen Ökos erfreute, machte der Bundesrepublik mehr zu schaffen, als man es nach außen hin zeigen wollte. Und so kam ein umdenken in der Wirtschaftspolitik nicht in den Sinn. Auch die späteren Grünen und Linken liessen sich vom Aufschwung feiern. Dabei hätte ein damaliges Umdenken den Arbeitnehmern und somit den Konzernen diese neue Sicht der Dinge globale Vorteile gebracht:

Die Arbeit muss zum Menschen - und nicht der Mensch zur Arbeit!

Heute werden vom Arbeitnehmer ohne Wimpernzucken 100 Kilometer Arbeitsweg zugemutet, gern

Samstag, 25. August 2012

Ob sich der Patient bedankt?

Liebe Freunde, sehr geehrte Leser,

manches mal ist es einem Leid. Leid kund zu tun, was man denkt. Leid kund zu tun, wie man etwas sieht, wie man es angehen möchte.
Nun, man kann über unsere Gesellschaft meckern. Was früher Stammtische waren, ist heute "Social Media", denn die Stammtische wurden und werden nach und nach abgeschafft. Das Eckkneipensterben durch das Rauchverbot stellt hier nu8r die Spitze des Eisberges dar. War früher der Arbeiter nach der Schicht noch in der Lage seine Molle beim Heinz zu trinken - und sich dabei verbal auszutauschen, so muss er heute auf Aldi/Lidl/Penny-Bier aus der PET-Pulle zurüggreifen und redet, wenn überhaupt noch, mit Kind und Frau. Oder er vereinsamt vor dem vielfältigen aber wenigschichtigem Fernsehprogramm. Was bleibt? Twitter, Facebook und Co.

Doch hier wird gefiltert, vom Anbieter; gebannt, von "Seiteninhabern"; gelyncht in Gruppen. Auch gern verpetzt gemeldet. Natürlich immer zum guten Zweck, denn die eigene Meinung ist immer noch die richtige!
Da gibt es Parteien die es den großen nachmachen, trotz Demokratie auf der Werbeplane, kristallisiert sich eine Ein-Mann-Show heraus, um nicht zu sagen ein totalitäres System.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Nicht schon wieder Politik

Einleitung des aktuellen Preußischen Anzeiger:

Eigentlich müssten wir Angst haben. Über was berichten wir nächste Woche? Denn als Wochenblatt ist man davon abhängig was passiert - und wir vermuten nicht was passieren könnte. Auch reden wir selten mit Toten, wie manch anderes Blatt.

Und trotzdem, wir könnten uns als Magier aufmachen und schon heute die Überschriften der nächsten Woche liefern: Merkel, Euro und neuerdings auch Islamisten, Salafisten werden auch dann wieder die Seiten füllen. Dabei könnte doch die Welt so schön sein.

Doch was würden Sie erwarten, wenn Sie ihr Auto beim Zahnarzt abstellen und ihm sagen "Mach mal TÜV fertig!"

Samstag, 28. Januar 2012

Was die Politik vom Sport lernen kann

Da war es wieder, dieses "ist ja nicht so schlimm" ; "wir sind auf den richtigen Weg" - doch der Radiomoderator fragte nach und erhielt von einem Trainer eine Antwort die sass:

Der deutsche Handball ist gut, die Bundesliga international beachtet, doch woher soll die Nationalmannschaft sehr gute Spieler nehmen, wenn die deutschen Spieler nicht auf allen Plätzen vertreten sind oder gar nur in der zweiten Reihe stehen?

So in etwa klang es, als ein Handballtrainer beim NDR-Niedersachsen gefragt wurde, wo der deutsche Handball nun stehe - nach der EM-Pleite und dem Olympia-Aus.

Montag, 17. Oktober 2011

Darf man Politiker trauen?

Darf man altgediente Politiker (ver)trauen? In Zeiten wie den heutigen? Darf man diesen Menschen über den Weg trauen, wenn sie einmal an der Macht waren - und sich (zu) oft geduckt haben?
Diese Frage sollte sich jeder Leser stellen, bevor er weiter liest. Dennoch, wer sonst hat das erlebt und die Erfahrung, wenn nicht die von damals da oben?

Unter der alten Frage, wie souverän die Bundesrepublik war und ist, schreibt Egon Bahr in der Jungen Freiheit einen interessanten Artikel. Die Inhalte des brisanten Gespräches zeigen heute auf, warum so vieles "komisch" verläuft. Egal ob Rettungsschirm-, EU- oder Grenzpolitik der alten und neuen DDR/BRD.

Lesen Sie selbst - und urteilen Sie selbst!

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:werbung ende

Freitag, 30. September 2011

Brot und Spiele Republik

So sind wir:
fleissig, ehrlich, gebeugt, treu, loyal und pleite.

Da arbeiteten unsere Eltern und Omas und Opas, auf dass Blumen blühen auf deutschem Boden, da arbeiteten wir um den Lebensstandart wenigstens in etwa zu halten. Wir murrten kaum als Rentenalter, Steuern und Benzinkosten erhöht wurden; als neue Abgaben erfunden und eingetrieben wurden. Nicht einmal als unser Geld abgeschafft und neue Münzen rangekarrt wurden, Armut staatlich festgelegt und der Verkauf der deutschen Wirtschaft politisch vorangeschoben wurde.
Ja, der deutsche Michel lief gebückt und freute sich auf das Feierabendbier. Welches ihm ebenso lange unschmackhaft gemacht wurde, dass er - dank Antiraucherkneipen - nun nur noch aus der Plastepulle sein Pilsner schlürft.
Nein, er muckt nicht, der Deutsche. Zulang wurde ihm eingetrichtert er sei schuld:

Montag, 8. August 2011

Gutmensch gleich guter Mensch?

Obige Frage beantworten wir eindeutig mit JEIN.

Ein Gutmensch kann gut sein - zu Mensch und Tier. Auch zu Pflanzen oder gar zu seinem Auto ...
Doch über sogenannte Gutmenschen gibt es immer wieder Studien, die das Gutmenschentum genauer untersuchen. Doch was ist ein "Gutmensch"? Die Antwort im Netz:
    Gutmensch ist eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“), denen ein übertrieben moralisierendes oder naives Verhalten unterstellt wird. In der politischen Rhetorik wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet.
Das übertriebene moralische Verhalten zeigen die Neu-Moralapostel allerdings oft nur nach außen, vor allem in politischen Fragen:

Donnerstag, 21. Juli 2011

Wer kontrolliert und wie?

Auf youtube gibt es ein Video, welches Sie im Anschluß sehen können, dass die Merkmale der Manipulation der Massen aufzeigt.
Dazu vorab noch einige Hinweise,
auch wenn der Sprecher schnell und unsauber spricht, merken Sie sich diese Punkte. Allerdings können diese Merkmale unterschiedlich stark angewandt werden - und auch nicht in dieser Reihenfolge. Sie funktionieren oft - um nicht immer zu sagen.
Wir verweisen auf diesen Film, da der PruzzenBlog für Freiheit steht. Freiheit - gibt es nur ohne Manipulation! Film ab:

Freitag, 8. Juli 2011

Von Mais und Embryonen

Da wurde gestern das menschliche Leben fast dem (Gen)Mais gleichgestellt.

Böse gedacht? 

Das war mein erster Gedanke, denn schliesslich wird Genmais auch auf Krankheiten und Mutationen untersucht um schliesslich jene "bösen" Dinge von der Mutterpflanze abzuschneiden. Eine Art frühe Abtreibung. Allerdings an Pflanzen und besonders an Pflanzen deren Auswirkungen wir nicht oder noch nicht erkennen können. Denn der Mensch hat einfach mal so Gott gespielt und den Mais manipuliert.
Nun ist der Vergleich vage und böse zugleich. Zumindest hofft man bei künstlicher Befruchtung, oft ein letztes Mittel um Kinderlose zu glücklichen Eltern machen zu können, dass eben ein gesundes Kind entsteht - wie bei jeder Befruchtungsart - um es mal sachlich darzustellen.
Dennoch, der Vergleich hingt nicht - der Vergleich mit dem Mais.
Die Hoffnung beim herkömmlichen Mais und beim Gen-Mais ähnelt sich sehr. Der Landwirt hofft auf guten, krankheitsfreien, Verlauf und Ertrag.
Die Mütter und Väter hoffen gleiches ebenso....
Doch

Donnerstag, 2. Juni 2011

Schlussansprache

Ist wirklich Schluß, oder nur ein Sieg auf halber Linie?
Aber interessant, was Geert Wilders in seinem Schlußplädoyer sagt, sozusagen als Schlußwort.
Zumindest in den Niederlanden, zumindest dort vor Gericht ... zumindest am 01.Juni 2011:

Donnerstag, 28. April 2011

Zum Nachdenken

Herzlich Willkommen in ihrem Land

heisst das folgende Video ...
Bitte lesen Sie mit:

Mittwoch, 30. März 2011

Sonnig Sonne Stich

da es dieser Tage wieder waermer wird, ein Tipp fuer unsere Regierungsmannschaft :

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Hypnose Bleckede - Der Blog

↑ Grab this Headline Animator


:werbung ende


Muetze schuetzt vor Sonnenstich ... PS: dieser Ratschlag war kostenfrei, ueberparteilich und gilt auch, wenn es morgen im Norden regnen sollte. PPS: Gilt auch fuer Nichtpolitiker ;)

Donnerstag, 3. März 2011

Was wird denn gerade beschlossen was keiner erfahren soll?

Irgendetwas ist im Busch ...
denn noch immer mehrt sich Presse und Politik über den Menschen aus, der offiziell erkannte, dass es Krieg ist, wenn deutsche Soldaten schiessen müssen und sterben ...
KT Gutti ist nicht mehr im Amt - was will die "Opposition" und was wollen die Medien denn noch?
Trotzdem ist er in den Schlagzeilen ...

Oder ist er es damit der Schlamassel des neuen Super-Öko-Sprits E10 nicht auffällt und die BUND Meinung zum angeblichen Klimaschutzbenzin "überguttit" wird? Denn auch die Umweltorganisation stellte fest, dass im Öko-Sprit kein Öko wirklich drin ist ..
Oder ist er es wegen den neuen EU Beratungen, bei denen es um Geld geht - um unser Geld?
Oder ist er es wegen den kommenden Benzinpreisen, dank der "Revolutionen" in Afrika?
Oder ist Erdogan wirklich schon "Unser Ministerpräsident"?
Oder ... oder ... oder ...?

Wenn sie es wissen, ... bitte schreiben Sie mir den wahren Grund - DANKE!

Sonntag, 27. Februar 2011

Werte verraten - Staat untersagt!

 Preussen (blau) nach dem ersten Weltkrieg
  Based on map data of the IEG-Maps project
(Andreas Kunz, B. Johnen
and Joachim Robert Moeschl: University of Mainz) 

 
Schon oft haben wir hier über Werte gestritten. Werte, welche Mitteleuropa zu einer starken Macht heranreifen lassen hatten. Grundsätze, welche das Leben zum Teil solidarisch, sozial unterstützend ermöglichten. Einfach gesagt, diese Werte, von denen das Ausland immer noch denkt, die Deutschen hätten es. Dabei waren es nie "die Deutschen" - denn Deutschland war schon immer eine Art Sammelbegriff.
Einerseits die Nord-/Südgrenze, welche sich allein schon anhand der größten Religionszweige zeigte. Im Norden das protestantische; im Süden der katholische Einfluss.
Doch gerade der Norden, also der alte Staat Preussen stand für viele moderne Werte ein, Werte die wir heute brauchen. Doch Preußen als Staat und als geschichtsträchtiges Element war (ist) unerwünscht:
Zum ersten Mal wurde Preußen über den Preußenschlag beerdigt, das zweite Mal von den Allierten Siegermächten nach dem 2. Weltkrieg. Hatte man Angst?
Ein wenig Aufschluss bringt ein Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ):

Freitag, 25. Februar 2011

Bürgerkrieg? Griffbereit!

Da macht man sich in Deutschland Sorgen, dass es in Nordafrika weitergehen könnte. Aufstände, Revolutionen und Gewalt.
Andererseits diskutiert man ausgiebig im Bundestag und in der Presse über Herrn zu Guttenberg und seinem (Nicht) Doktor. Im Gegensatz stellen die gefallenen Soldaten in Afghanistan nur eine kleine Randnotiz dar - kaum ein Wort über die Pflichterfüllung der jungen Männer, kaum ein Wort über Trauer oder dem Mitfühlen der Angehörigen ...
Auch dieses HartzIV Reförmchen, das mehr Menschen in der BRD beschäftigen sollte, als eine Kopie, findet nur noch unter sonstiges in den Zeitungsbereich. So weit, so schlecht ...
Dass in Hamburg wenige zur Wahl gingen, trotz "mehr Demokratie wagen" und in Sachsen-Anhalt die Gruppe der Nichtwähler noch stärker sein werden? Kaum ein Wort davon. Dabei ist es an der Zeit, denn es brodelt auch in der BRD.

Dienstag, 22. Februar 2011

... aber er zappelt noch!

Draufhauen! Immer wieder, irgendwann platzt jeder Kopf ...

So oder so ähnlich scheinen momentan so mancher Politiker und so mancher Schreiberling der allgemeinen Presse zu denken. "Immer druff uff den Baron" Gut, er ist Freiherr und eigentlich Deutschlands Politikliebling sowie lange Zeit auch Bild & Co Liebling. Aber - erst das Schiff und der Kapitän, jetzt der Dr. und plötzlich kommt sogar der Tagesspiegel darauf, dass der Lebenslauf vielleicht etwas umgemünzt wurde.
Na super! Hatten wir das nicht alles im Pruzzenblog schon?
Die Gorch Fock, der Doktortitel und der Lebenslauf.
Bissel spät bezahlte Kollegen, oder?
Trotzdem lassen Sie uns schauen, was man fand:

Samstag, 19. Februar 2011

Wenn Dr. kein Doktor ist

Ganz ehrlich: Als Kind konnte ich nicht verstehen, dass sich so mancher Mensch als Doktor betitelte aber nicht einmal einen kleinen Schnupfen heilen konnte. Vor allem dann nicht, wenn er Dr. Dr. oder gar ein Prof. am Türschild hatte.
Heute weiss ich es besser, es gibt Doktoren die uns heilen und Doktoren die mehr wissen sollten als wir. Dann gibt es Doktoren die den Titel gekauft haben, andere haben sich diesen verdient oder verdienen lassen und dritte haben diesen geschenkt bekommen.
Ich behaupte hier einmal: Ein Dr. Titel zeigt nicht, dass mein Gegenüber ein besserer Mensch ist. Heute zeigt er nicht einmal mehr an, dass er mehr weiss...
An Hand dieser Sachlage darf ich nachfragen, was ist an einem Herrn zu Guttenberg so wichtig, dass er nun vorerst keinen Dr. vor sich her trägt - und was ist seiner Konkurrenz so wichtig, dass es angeblich kopierte Passagen gibt, die so nicht angegeben wurden?

Freitag, 18. Februar 2011

Hamburg: Goliath gegen Obelix

   Hamburg kämpft untereinander,
Hamburg wählt gegeneinander
Ist 2011 das Jahr der "kleinen" Abelixe?

Erst gewinnen die Eisernen gegen die alte, schwerreiche, Tante Hertha; jetzt gewinnt der möchtegern "Underdog", die Piratenköpfe aus dem Hamburger Kiez St. Pauli bei den "Rautianern" vom HSV. Auch hier, so ist zu lesen, sind die HSVer die mit der besser ausgefüllten Brieftasche - und nichts läuft...
(wer das Spiel verpasst hat, der lese hier)

Derbys haben immer eine extra Spannung - so auch die Wahl am Sonntag. Auch hier geht es um Reich gegen Böse, Geld gegen Schulden, Köpfe gegen Inhalte Köpfe.

Der Hamburger hat nun erstmals mehr Mitsprachrecht, er wurde geadelt zum Cheeseburger - egal wie die Wahl ausgeht, er muss "Cheese" sagen und in die Zukunft lächeln.
 Nicht nur die CDU wirbt mehrsprachig,
 auch die SPD ist dreisprachig unterwegs
Da werben die deutschen Volksparteien regional auch schon mal gern in türkisch und anderen Sprachen - um auch ja jeden Hamburger erreichen zu können. Da verschenkt und verplant man Geld, ohne es zu besitzen - und ohne jedes Recht darüber zu verfügen. DAS ist Wahlkampf.

Doch Hanseaten wären nicht hanseatisch, wäre das wirklich schon alles:
Vielmehr kämpfen die Medien brav mit:

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