Da war sie nun, die XXL oder die Big BILD am letzten Samstag. Eine Tageszeitung im Größenwahn ...sinnigen Format.
Zeitung? Nagut - eigentlich waren es einzeln zusammengefaltete Blätter, wie man es aus den Fanzins der 80er kennt, aber Weltrekord ist Weltrekord. Und dieser ist international, so dass die Redakteure der BILD immer wieder BIG und XXL statt Groß und Größe 58 verwenden mussten.
Und sonst? Viel neues stand nicht drin - viel frisches Papier wurde eher mit altem bedruckt, aber auch nur die biggesten und XXLsten aus Sport, Politik und sonstiger Prominenz.
So durfte man am Montag (gestern) dann Lobeshymnen in den Leserspalten erahnen. Doch was war das? Nicht nur gutes war zu lesen. Denn man kann die XXL Bild nämlich nicht auf Klo, dem stillen Örtchen, lesen, meinte einer der BILD-XXL-Käufer in der Printausgabe (Bild Hamburg). Und dort würden, seiner Ansicht nach, die meisten Männer die BILD lesen.
Da muss ich widersprechen. Es stimmt wohl, dass Männer sowohl die BILD als auch auf dem WC lesen - aber die Größe der Bild wäre mir auf dem Klosett doch etwas zu unbequem ...
Trotzdem GLÜCKWUNSCH BILD, für solche medialen Ergüsse,
Ihr
PruzzenBlog
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Dienstag, 30. August 2011
Freitag, 18. Februar 2011
Hamburg: Goliath gegen Obelix
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| Hamburg kämpft untereinander, Hamburg wählt gegeneinander |
Erst gewinnen die Eisernen gegen die alte, schwerreiche, Tante Hertha; jetzt gewinnt der möchtegern "Underdog", die Piratenköpfe aus dem Hamburger Kiez St. Pauli bei den "Rautianern" vom HSV. Auch hier, so ist zu lesen, sind die HSVer die mit der besser ausgefüllten Brieftasche - und nichts läuft...
(wer das Spiel verpasst hat, der lese hier)
Derbys haben immer eine extra Spannung - so auch die Wahl am Sonntag. Auch hier geht es um Reich gegen Böse, Geld gegen Schulden, Köpfe gegen
Der Hamburger hat nun erstmals mehr Mitsprachrecht, er wurde geadelt zum Cheeseburger - egal wie die Wahl ausgeht, er muss "Cheese" sagen und in die Zukunft lächeln.
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| Nicht nur die CDU wirbt mehrsprachig, auch die SPD ist dreisprachig unterwegs |
Doch Hanseaten wären nicht hanseatisch, wäre das wirklich schon alles:
Vielmehr kämpfen die Medien brav mit:
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