Da wurde gestern das menschliche Leben fast dem (Gen)Mais gleichgestellt.
Böse gedacht?
Das war mein erster Gedanke, denn schliesslich wird Genmais auch auf Krankheiten und Mutationen untersucht um schliesslich jene "bösen" Dinge von der Mutterpflanze abzuschneiden. Eine Art frühe Abtreibung. Allerdings an Pflanzen und besonders an Pflanzen deren Auswirkungen wir nicht oder noch nicht erkennen können. Denn der Mensch hat einfach mal so Gott gespielt und den Mais manipuliert.
Nun ist der Vergleich vage und böse zugleich. Zumindest hofft man bei künstlicher Befruchtung, oft ein letztes Mittel um Kinderlose zu glücklichen Eltern machen zu können, dass eben ein gesundes Kind entsteht - wie bei jeder Befruchtungsart - um es mal sachlich darzustellen.
Dennoch, der Vergleich hingt nicht - der Vergleich mit dem Mais.
Die Hoffnung beim herkömmlichen Mais und beim Gen-Mais ähnelt sich sehr. Der Landwirt hofft auf guten, krankheitsfreien, Verlauf und Ertrag.
Die Mütter und Väter hoffen gleiches ebenso....
Doch
