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Montag, 7. November 2011

Kopftuch und Knobloch

Da kommt man schon ins Staunen.

Die ehemalige Präsidentin regt sich darüber auf, dass ein Abgeordneter des berliner Senats Kopftuch trägt. Nicht wegen einer vielleicht ausgesprochenen Kleiderordnung oder weil es unästhetisch sei.

Über einen offenen Brief, der bei welt.de abrufbar ist, schrieb Charlotte Konbloch:
Mir erschließt sich nicht, warum ein kluger junger Mann wie Sie in der politischen Öffentlichkeit bewusst ein sogenanntes Palästinensertuch trägt. Bei aller Sympathie für Ihren politischen Protest, der sich durchaus auch in der Kleidung artikulieren kann, scheint es, als sei Ihnen die besondere Bedeutung dieses Tuches nicht in letzter Konsequenz bewusst. Es handelt sich hierbei nicht nur um ein Symbol der Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt und der ihr verbündeten westlichen Linken. Ein Palästinensertuch steht unmissverständlich für Nationalismus, bewaffneten Kampf und Anti-Zionismus. 
Mehrere Dinge fallen einem dabei auf:

Donnerstag, 25. November 2010

Der unbekannteste Journalist der BRD schreibt im PruzzenBlog

Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken
Was hat die Bild nur gegen die BRD?
Sie lässt immerhin Ertugrul Özkök zu Wort kommen (siehe Ausriss links), ohne eine eigene Meinung hinzuzubilden ...
Özkök - "der berühmteste Journalist der Türkei" regte sich in einer der größten Tageszeitungen der BRD auf, dass Christian Wulff, der ungeliebte Bundespräsident, keinen Glückwunsch zu einem der größten muslimischen Feste aussprach... Nicht einmal Frau Merkel, merkte er an, trat im Fernsehen auf, um das religöse Fest zu unterstützen. Dabei, so der türkische Journalist, würde der türkische Ministerpräsident bereits seit 10 Jahren den christlichen Bürgern der Türkei fröhliche Weihnachten wünschen. Und sogar für die Juden, würde er dasselbe tun.
Grund genug "den unbekanntesten Journalisten Deutschlands" zu Wort kommen zu lassen:

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