Tommy Wosch - einst gefeierter Fritz (produziert vom rbb) Moderator, jetzt Energy (NRJ) Abendschau Sprecher - hatte letzten Dienstag ein Interview ausgestrahlt. Es ging um die Bäckerei, welche mit einem Kind wirbt, welches eindeutig nicht die Hautfarbe des hier schreibenden Autors hat.
Geworben wurde um ein Schoko-Vanille- Törtchen. Deshalb, so der Bäckereivertreter, wollte man auch erst dieses Kind und sein eigenes, also hellhäutiges Kind, nebeneinander setzen - und dies als Werbung veröffentlichen.
Das fand Tommy Wosch erst recht nicht lustig. Nachdem es keine Negerküsse mehr gibt, darf also mit dem dunkelhäutigen/hellhäutigen Layout eines Menschen nicht mehr für Schoko - Vanille Gebäck geworben werden ... Schlimm, schlimm!
Beim zuhören dachte ich nur, Tommy Wosch, eigentlich mal witzig gewesen, nimmt alles nur noch ernst - und das alles politisch korrekt ernst!? Täte nicht manchmal ein kleiner Schmunzler mehr dazu, die Welt zu verbessern, statt überall auf der Lauer zu liegen um irgendwelche Vorwürfe anzuheizen?
Werbung muss aufregen, muss ziehen - ein Hinkucker sein. Ob für eine Bäckerei oder für eine Klamottenfirma (United Colors of Benetton).
Aber, was rege ich mich auf. Tommy, wer folgendes Lied kultig findet - und darüber seine humorvolle Seite zeigen muss, will, darf - der kann obige Werbung nur überpolitisch korrekt rassistisch sehen:
Persönliche Meinungen zu persönlichen und unpersönlichen Themen zu Politik, Sport, Umwelt, Mensch, Tier und den Rest drumherum
eben: An- & Aussichten aus Preußen >>>
www.PRUZZENBLOG.de
Posts mit dem Label schwarz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schwarz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 9. April 2011
Montag, 29. November 2010
Die Welt der Farben
hat nun einen Knacks -
die "weltoffenen Hansestädter" dürfen nun bald wieder wählen. Die Schwarz-Grüne Meisterschaft scheint beendet.
Wäre man ehrlicher gewesen, hätten die grünen Wortführer ihre Aktentaschen schon nach der Schulabstimmung - spätestens aber nach dem Rücktritt des Ex-Oberbürgermeisters Ole van Beust - genommen, um das sinkende Schiff zu verlassen. Umgekehrt wäre es ebenso anständig gewesen.
Doch jetzt, wo Bäume für die Stadtbahn fallen sollen, die Prestigeobjekte der selbsternannten schönsten Stadt immer teurer und das Stadtsäckel immer leerer wird, jetzt wo Künstler sich aus der Stadt an Elbe und Alster schleichen (wollen); gerade jetzt verabschiedet sich die Führungsriege?
Eigentlich sollte es das wahre Gesicht der Verantwortlichen zeigen. Allerdings bezweifle ich, dass sich das der Hamburger merkt. Denn die Grünen und die Schwarzen versuchen diesen städtischen Verrat und Zusammenbruch bereits heute schon, als positiv zu vermarkten. Und so mancher wird sich davon (wieder) blenden lassen.
Schwarz-Gelb, Schwarz-Grün, Schwarz-Rot oder Gelb-Grün, Rot-Grün, Rot-Rot? Wer soll es tun?
Ich habe die Antwort:
Liebe Hamburger - wählt einfach mal Personen die ehrlich zu sich, zu Euch und zur Stadt sind ... wenn diese auf dem Wahlzettel im nächsten Jahr zu finden sind.
die "weltoffenen Hansestädter" dürfen nun bald wieder wählen. Die Schwarz-Grüne Meisterschaft scheint beendet.
Wäre man ehrlicher gewesen, hätten die grünen Wortführer ihre Aktentaschen schon nach der Schulabstimmung - spätestens aber nach dem Rücktritt des Ex-Oberbürgermeisters Ole van Beust - genommen, um das sinkende Schiff zu verlassen. Umgekehrt wäre es ebenso anständig gewesen.
Doch jetzt, wo Bäume für die Stadtbahn fallen sollen, die Prestigeobjekte der selbsternannten schönsten Stadt immer teurer und das Stadtsäckel immer leerer wird, jetzt wo Künstler sich aus der Stadt an Elbe und Alster schleichen (wollen); gerade jetzt verabschiedet sich die Führungsriege?
Eigentlich sollte es das wahre Gesicht der Verantwortlichen zeigen. Allerdings bezweifle ich, dass sich das der Hamburger merkt. Denn die Grünen und die Schwarzen versuchen diesen städtischen Verrat und Zusammenbruch bereits heute schon, als positiv zu vermarkten. Und so mancher wird sich davon (wieder) blenden lassen.
Schwarz-Gelb, Schwarz-Grün, Schwarz-Rot oder Gelb-Grün, Rot-Grün, Rot-Rot? Wer soll es tun?
Ich habe die Antwort:
Liebe Hamburger - wählt einfach mal Personen die ehrlich zu sich, zu Euch und zur Stadt sind ... wenn diese auf dem Wahlzettel im nächsten Jahr zu finden sind.
Montag, 16. August 2010
Häuser, Straßen Sex und Lampen oder warum Deutschland schwarz sieht
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar.
Klicke hier, um den Post aufzurufen.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Shirt schützt nicht vor Strafe
oder "Django zahlt heut nicht!"
Das "Ich fahre schwarz" T-Shirt brachte einem 38 - jährigen 500 Euro Geldstrafe plus Gerichtskosten ein. Seiner Ansicht, man würde die Leistungen des öffentlichen Nahverkehrs nicht erschleichen, wenn man ich-fahre-schwarz auf dem Tshirt zu stehen hat, folgte der Richter nicht.
Der Richter widersprach (vor allem der "Django"-Teil lässt mich lächeln ...)
Der 38 jährige war also nicht clever genug, da war ein ALSTERRADIO (106!8) -Moderator erfolgreicher. Er fuhr quer durch Hamburg schwarz, mehrere Tage, live in der Sendung nachvollziehbar für die HVV. Erwischt wurde er meines Wissens allerdings nicht.
Die nackten Zahlen über Schwarzfahrer erwähnt natürlich Yahoo ebenso:
Das "Ich fahre schwarz" T-Shirt brachte einem 38 - jährigen 500 Euro Geldstrafe plus Gerichtskosten ein. Seiner Ansicht, man würde die Leistungen des öffentlichen Nahverkehrs nicht erschleichen, wenn man ich-fahre-schwarz auf dem Tshirt zu stehen hat, folgte der Richter nicht.
Mit Unschuldsmine beteuerte er, dass er keine Leistungen erschlichen habe. Dem hätte aus seiner Sicht etwas Heimliches oder eine bewusste Täuschung vorangehen müssen. Außerdem wolle er mit dem Prozess zivilen Ungehorsam zeigen, sagte der Mann.vermeldet Yahoo.
(Bild Yahoo)
Seine Verteidigerin, Janine Daniela Wagner, fügte hinzu, dass das Verfahren auch als «Aufschrei zu sehen ist, dass sich Hartz-VI- Empfänger nicht mal ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr leisten könnten».
Der Richter widersprach (vor allem der "Django"-Teil lässt mich lächeln ...)
«Sie können nicht einfach ohne Ticket in die Bahn steigen nach dem Motto "Django zahlt heute nicht"», sagte er in seiner Urteilsbegründung.
Der 38 jährige war also nicht clever genug, da war ein ALSTERRADIO (106!8) -Moderator erfolgreicher. Er fuhr quer durch Hamburg schwarz, mehrere Tage, live in der Sendung nachvollziehbar für die HVV. Erwischt wurde er meines Wissens allerdings nicht.
Die nackten Zahlen über Schwarzfahrer erwähnt natürlich Yahoo ebenso:
Alleine im vergangenen Jahr wurden in den Bussen, U-Bahnen und Stadtbahnen in Hannover fast 3,5 Millionen Fahrgäste kontrolliert. Mehr als 74 000 waren ohne Ticket unterwegs und mussten 40 Euro zahlen. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen schätzt den bundesweit entstehenden Schaden von Schwarzfahrern auf jährlich bis zu 300 Millionen Euro.
Abonnieren
Posts (Atom)


(Bild