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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Samstag, 7. Januar 2012

Sarrazin broschiert

Das Buch des Jahres 2011 gibt es jetzt auch broschiert - wenn man will als Taschenbuch.
Die Rede ist natürlich von "Deutschland schafft sich ab" - Autor Dr. Thilo Sarrazin.
Nun braucht sich niemand mehr herauszureden, dass das Buch zu schwer sei, ausser für so manchen - aber dann nur beim lesen!

Der PruzzenBlog berichtete bereits 2011 mehrfach über das interessante Werk des Ex-Politikers aus Berlin.

Gern verweisen wir an dieser Stelle noch auf weitere Werke, die man gelesen haben sollte:

Dienstag, 30. August 2011

Samstag, 23. Juli 2011

Türkenfeiern wie zu DDR Zeit

Staatlich verordnetes Feiern wie in der DDR

schreibt Ulfkotte in einem Bericht für den Kopp Verlag.
Doch diesmal geht es nicht um die DSF - Deutsch Sowjetische Freundschaft - sondern unter anderem - sehr unterschwellig - um das Verhältnis BRD zur USA, dass zum Türkisch-Deutschen Anwerbeabkommen führte. Freunde kann man sich nun doch nicht immer aussuchen. 
  • Und heute noch zahlen wir - auch für das Abkommen von 1961. Stichwort Krankenkassen.
  • Und heute müssen, dürfen, sollen, werden wir diese "türkisch-deutsche Erfolgsgeschichte" wohl feiern
Noch fragen? Wenn ja lesen Sie den aufklärenden Beitrag online.

Freitag, 24. Juni 2011

Meinungsfreiheit und Demokratie gewonnen?

Wer es wollte, konnte gestern viele Berichte zu Wilders Sieg im niederländischen Gerichtssaal lesen.
Geert Wilders, niederländischer Politiker, hat also keine Menschen angegriffen, nur eine Religion - darüber waren sich Wilders, seine Anwälte, die Staatsanwaltschaft und das Gericht einig. Doch siegte damit die Demokratie, die freie Meinungsäusserung?

Nein, denn ich bezweifle dass in der BRD ein Freispruch möglich gewesen wäre.
Die deutsche Fahne der Weimarer Republik, welches wir heute als BRD Symbol benutzen, darf - tschuldigung - bepisst, die Bibel bespuckt, der Polizist beschimpft werden. Doch wehe, ein "neudeutsches", also politisch korrektes Ding, wird irgendwie angefasst. Dann ist es faschistisch. Auch gegenüber der Vorhaben der EU muss und sollte man nicht zu laut meckern, denn sonst ist man gleich einer von den bösen nationalen. Oder gar die preussischen Könige und deutschen Kaiser - ohweh du Monarchist!
Ähnliche Denkstrukturen könnten zumindest jetzt aufgerissen werden. Dank der Niederlande. Doch solange

Freitag, 8. April 2011

Christen in die Irrenanstalt!

Christ sein war schon immer etwas gefährlicher. Ob zur Gründung der damaligen Sekte, bei den Folterungen und Verbrennungen oder bei der Papst-, Königs-, oder Kaiserwahl
Nun - heute haben wir diese Dinge in Mitteleuropa überstanden. Der Christ und der Nichtchrist leben beständig nebeneinander im Reihenhäuschen und die Auseinandersetzung gibt es jährlich beim Schneefegen, weil der eine zu breit und der andee zu schmal den Weg geräumt hat.
Friede, Freude, Eierkuchen?

Udo Ulfkotte berichtet es aus einer anderen Sicht, wie der Christ von heute sich wundern muss, staunen darf und ... lesen Sie selbst:

Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!

Udo Ulfkotte


Dienstag, 21. Dezember 2010

1984 aus 2003 in 2010

BRD (Bürger) in EU-Haft
Die Bundesrepublik und ihre Vorgängerstaaten haben damit genug Erfahrung:
Pressefreiheit einschränken, Einwohner überwachen und bevormunden, Nachbarn zu Spione und  Denunzianten umzukrempeln.
Nun hofft die Europäische Union von der BRD und den politischen Erfahrungen zu lernen. So wurde, ziemlich still und leise; vom Bundesrat benickt, vom Bundestag; beschlossen, das Internet Hassfreier zu gestalten.
Was zuerst ziemlich unbefangen, kindisch um nicht zu sagen naiv klingt, lässt sich nach näherem hinsehen nicht mehr belächeln. Jetzt ist nämlich eine Kriminalisierung von rassistischen und fremdenfeindlichen Handlungen besonders über Systeme wie das Internet und Computer möglich. Nicht nur die Möglichkeit ist da - sie wird regelrecht gefordert!

Sonntag, 5. Dezember 2010

Eva Herman im Gespräch mit Udo Ulfkotte

Viel ist dazu, denke ich, nicht zu sagen.
Zu Ulfkotte und Herman selbst hatte ich bereits einige Artikel veröffentlicht.
Nun ein Ausschnitt aus der DVD des Kopp Verlages.

Sonntag, 7. November 2010

Hilfe für anderssprachige

Jeder kennt sie, diese mehrsprachigen Hinweisschilder. Von "Spielen verboten" bis hin zu "Sie verlassen den amerikanischen Sektor". Russisch, englisch, französisch und man glaubt es kaum: auch deutsche Wörter sind darauf zu finden.
In einigen Großstädten sind diese und andere Schilder nun noch mit arabischen oder türkischen Schriftzügen verfeinert. Leider fehlt noch schwedisch oder chinesisch (mandarin).

Doch wer denkt, es reicht wenn Hinweisschilder mehrsprachig sind, der sieht sich getäuscht. Udo Ulfkotte hatte in seinem Buch "Kein Schwarz Kein Rot Kein Gold" ja einige Rechnungen aufgezeigt - doch in Berlin darf nun der Steuerzahler noch ein paar Cents drauflegen: Bei den Elternbriefen! Denn diese werden jetzt nicht nur mehrsprachig angelegt - und nicht nur einfach so übersetzt, glaubt man dieser Quelle:

Donnerstag, 9. September 2010

Kein Schwarz -. Kein Rot - Kein Gold

Wie bereits hier erwähnt, lese ich derzeit das neue Buch von Udo Ulfkotte. Wer Informationen dazu bekommen möchte, schaue sich doch mal diese Seite an.
Ich empfehle das Buch!

(Wer ein Amazon - Link befürchtet - der ist hier ;) 
 )

Sonntag, 5. September 2010

Diktatur oder Republik : mein linker linker Platz ist leer Herr Sarrazin

Könnte man ja denken, wenn man die Aussagen der SPD oder CDU nahen Presse liest.
Erst recht, wenn es heisst, das ein SPD Golfer nicht mehr mit Sarrazin golfen will und seine Freunde ebenso auffordert nicht mehr mit dem Autoren und (Noch) Bundesbankvorstand Ball zu spielen.

Doch, gerade die Linken scheinen Sarrazins Thesen zu lesen ...und zu unterstützen:
Der wegen seiner Integrationsthesen umstrittene Thilo Sarrazin könnte bei der Gründung einer eigenen Partei mit großem Zuspruch rechnen. Fast jeder fünfte Deutsche könnte sich nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der «Bild am Sonntag» vorstellen, diese Partei zu wählen. Besonders viel Zuspruch - nämlich 29 Prozent - bekäme eine Sarrazin-Partei bei Anhängern der Linkspartei. Auch 17 Prozent der Unionswähler würden sie wählen.
berichtet Zeit Online.
Das verwundert ...

Freitag, 3. September 2010

Mund auf - arbeitslos!

Mit Update!

Auch Dr. Thilo Sarrazin lebt in Deutschland!
Der Beweis?
Er schreibt, als Privatmann, ein Buch. Zugegeben ein provokantes Buch, in dem er seine eigene Meinung publiziert. Er hätte es auch, sagen wir mal, in einem Sarrazin - Blog aufschreiben können. Aber mit einem Buch verdient man mehr.
Er erzählt, als Privatmann, in Gesprächen aus dem Inhalt des Buches. Aufgefordert von Agenturen, Journalisten, Moderatoren.

Er schaut dem Volk auf den Mund - und nimmt Stellung dazu - Stellung aus seiner Sicht!

Was passiert?

internationaler Sarrazin

So mancher glaubt, nur in Deutschland schlagen die Auswertungen Sarrazins hohe Wellen.
Dem ist nicht so, Autor und Journalist Udo Ulfkotte war beim ORF zur Sendung "Club2" (Titel: Abendland in Gefahr, Moderation: Michael Köhlmeier) eingeladen.
Scheinbar hat Europa ein Problem. Österreich und Deutschland genauso wie Frankreich oder Spanien.
Ein Europa-Problem?
Gar ein weltweites?
Vielleicht sogar ein Problem, welches durch die Weltwirtschaftskrise verstärkt wurde?

Oder ist es eine Aufgabe unserer Zeit, wenn Erdogan von seinen "Landsleuten" etwas fordert - die, grob gesagt, Islamisierung Europas und die Unterdrückung der anderen Religionen z.B. in der Türkei oder in Marokko - dagegen zu halten - oder ihn und seine "Gefolgsleute" einfach machen zu lassen?
Oder reden wir zuviel, machen uns Gedanken über Dinge die es nicht wert wären?

Das eine solche Diskussion selbst im öffentlich rechtlichen Fernsehen ausarten kann, sieht man hier:

Sarrazin: Helfer für Merkel?

Wofür ist die Diskussion um Sarrazin gut?

Zum einen dazu, dass endlich Herr Wulff oder Frau Merkel sich propangieren können? Das was der Kanzlerin lange vorgeworfen wurde, dass sie nie mit der Faust auf den Tisch haut, kann - nachdem sie sich als Literaturkritikerin geoutet hat - nun nicht mehr gesagt werden. Sie kann es - sie kann schnell und politisch korrekt reagieren. Das das noch lange nicht mit regieren zu tun hat, steht auf einem anderen Blatt.
Auch der Bundespräsident, der die BRD repräsentieren soll, hatte sich in die Sarrazin-Diskussion eingeschaltet. Sein Wunsch, der Vorstandssitzung der Bundesbank vorzugreifen, und politisch eine Arbeitsstelle zu bewerten, kam er schleunigst nach - und die Bankvorständler, allesamt über die Politik hineingebracht, gehorchten.

Doch das Buch von Dr. Thilo Sarrazin, kann nicht nur zur Positionierung der Politiker dienen. Sonst wäre auch Ulfkotte oder Broder zum Disskussionsthema erhoben worden.
Auch als Einschaltquotengarant für Beckmann, passend zur ersten Sendung nach der Sommerpause, taugte Sarrazin und sein Buch.
Aber reicht das?
Nein:

Mittwoch, 1. September 2010

Nicht nur Sarrazin

... auch andere Sachbuchautoren arbeiten an dem Thema Migranten (früher Ausländer genannt) in Deutschland.
darunter fallen auch die Muslimen und auch der harte überzeugte Muslimenanteil, der sich in der BRD aufhält.

Im September erscheint das neue politische Buch von Udo Ulfkotte "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. - Armut für alle im lustigen Migrantenstadl". Nach der Vorankündigung soll auch er "gnadenlos" eine "Abrechnung der Zuwandererpolitik" abliefern.

Sonntag, 4. Juli 2010

Sieger grillen - nur was? Islam-konformes Fleisch wird gesondert ausgezeichnet


Nach dem gestrigen Sieg über Diegos Mannschaft, hat sich die DFB Elf ein kühles Blondes verdient. Auch wenn "unsere Angie" sich mit in die Männerkabine drängelte, wird das Hopfen-Wasser Gemisch schon die trockenen Fußballerkehlen genässt haben. Die anderen, Fans und Fußballschauer werden die Akt schon desöfteren während des Spiels ausgeführt haben. Besonders, nachdem die DFB Auswahl gegen Argentinien schon in den ersten Minuten ihr 1:0 als Team versenkte. Doch was kam nach den 90 Minuten Sport und Unterhaltung?

Klar - die Mehrzahl der Deutschen werden ihre Bratwurst und Fleisch über die heisse Glut gelegt haben - das Grillen stand an. Doch wer hat geschaut, was man da isst?

Dienstag, 29. Juni 2010

Gefahrengebiet Hamburg

Dass in Städten es nicht immer so gewaltfrei zugeht, ist nichts neues.
Doch dass in Deutschland sich diese Gewaltbereitschaft steigert, und dieses entfernt von den 1990 Gefahren "rechts vs. links" oder "links gegen rechts" Schlägereien, macht nun auch der Polizei zu schaffen. Ob da die geforderten Quoten-Migranten-Polizisten helfen, darf bezweifelt werden. Doch was war eigentlich los?

Donnerstag, 17. Juni 2010

Bürgerkriege und wer zahlt? Du!

Achja, die Fußball-WM ist schon etwas schönes. Das allgemeine Volk schaut und hört ARD und ZDF, die öffentlich/rechtlichen Staatssender, welche die Nachrichtensendungen wegen den Spielen - und der dazugehörigen Werbeeinnahmen Sponsoringeinnahmen - soweit verkürzen müssen, dass der dumme Sklave Bürger das sowieso nicht mitbekommt, denkt so mancher Volksvertreter und Geldaussauger.

Gewagt ist diese These, nicht wirklich.
So ist kaum eine Empörung über die Diätenerhöhung des niedersächsischen Landtages zu vernehmen, trotz Sparpaket.
Kaum einer wundert sich, das ein zurückgetretener Kaiserersatz, sprich Bundespräsident, auch nach seinem Rücktritt 199.000 Euro im Monat bekommt, dafür dass er irgendwann mal eine Rede und ein paar Unterschriften geleistet hat. Über den Dienstwagen und weitere Vorzüge möchte ich nicht schreiben.
Auch das Thema BP scheint den Flüsterton zu erreichen. BP hat, im wahrsten Sinne des Wortes, geschlampt,

Dienstag, 8. Juni 2010

Qualitätsjournalismus ohne Qualität

Wurden früher noch nach Einschaltquoten oder Auflagenstärke die Medien der BRD unterschieden, so geht es heute - auch untereinander - mehr um Ausrichtung oder die angebliche Qualität im Blätter- und Medienwald.
Qualität statt Quantität, so weit so gut!

Doch dass die Meinungspresse in der BRD nicht immer viel Wert auf Qualität legt, und Qualität wenig mit Auflagenstärke und Bekanntheitsgrad zu tun hat, davon darf man ausgehen, wenn man sich beim Verlag Kopp umschaut.
Die dort arbeitenden bzw schreibenden Autoren haben nämlich eine böse Falle entdeckt, die sich eben jene Qualitätsmedien selbst gestellt haben. Hier geht es um die Süddeutsche Zeitung bzw. den Shop der SZ.

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