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Sonntag, 17. Februar 2013

Die Papstfolge - eine Wahl?

Ein sehr guter Beitrag, den ich mit Erlaubnis des Autoren Heinrich Hoffmann von seiner Facebookseite entnehmen durfte:

||Der "Facebook-Community" zur Freud' habe ich ja angekündigt, dass ich meine Beiträge und Kommentare in der Fastenzeit auf ein Minimum einschränken werde.
Doch sei mir ein kleiner Gedanke noch gestattet, bevor ich mich wieder zurück ziehe:
Das Oberhaupt der gesamten Christenheit hat sich noch nicht hinter die Mauern eines Klosters zurück gezogen, schon fangen Katholiken an, kräftig die Werbetrommeln für "ihre Kandidaten" zu rühren, sogar eigene "Fan-Seiten" für Kardinal X oder Kardinal Y einzurichten. Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll - gefallen tut's mir jedenfalls nicht.
Warten wir doch wenigstens, bis am 28. Februar (20.00 Uhr) der Stuhl Petri verwaist und der Fischerring zerstört worden ist.

Freitag, 15. Februar 2013

Rechts, bloss nicht rechts!

Zu diesem, gestern von mir auf Facebook veröffentlichtem Bild gab es eine interessante Diskussion, auf der Seite der Konservativen Union, welche ich an dieser Stelle den Lesern zeigen möchte:

Mittwoch, 13. Februar 2013

Papst ein Geldwäscher?


||Papst soll Millionen auf geheimen Bankkonten gebunkert haben [...]
In der TV-Sendung „Öteki Gündem” hat der türkische Journalist Aytunç Altındal schwere Vorwürfe gegen den scheidenden Papst erhoben. Aytunç Altındal berichtet, dass der derzeitige Papst Benedikt XVI. millionenschwere Geldbeträge auf geheimen Bankkonten habe. Er beruft sich dabei auf offizielle Informationen des US-Professors für nationale Sicherheit und Finanznachrichtendienste, John Patrick Quirk.  Quirk hat jahrelang für US-amerikanische und verbündete Nachrichtendienste als Lehrkraft und Ausbilder gearbeitet. Er gehört zu den bekanntesten Personen des offiziellen CIA Personals. Ferner war er über die Jahre hinweg maßgeblich an der Aufdeckung von internationalen Fällen des Finanzbetrugs und der Geldwäsche beteiligt. Offenbar ist Altındal vom Wahrheitsgehalt der Informationen, die er von seinem persönlichen Freund Quirk erhalten hat, überzeugt.


Montag, 11. Februar 2013

Endlich: Neuer Neo-Nazi-Führer


Da will der deutsche Papst zurücktreten und die deutschesten Deutschen bekommen einen neuen Oberen.
Ja - die neue Führung der deutschdeutschesten wird Heino. 
Zumindest hat man nun nach "Blau, blau blüht der Enzian" wieder eine "verbale Entgleisung" von Heino gefunden, die ihn als den härtesten der "Neuen Deutschen Härte" darstellen. Zumindest wenn man Spiegel Online folgt:

Montag, 26. September 2011

Der Gast ist weg

Nun, der Papst ist geflogen und die BRD Medien beruhigen sich langsam.

Jetzt habe ich allerdings entdeckt das der nächste religiöse Würdenträger eingeladen wurde. Ganz nach Gysis Wünschen, es mögen Vertreter aller Religionen vor dem Bundestag etwas sagen.
Der alt ehrwürdige Thor kommt. Es ist zwar noch nicht offiziell, aber wer in den wichtigsten Zeitungen der BRD nachschaut findet die Hinweise. Egal ob TVSpielfilm oder TVToday. "Hör mal wer da hämmert" werden wohl die Liveübertragungen genannt.

Freitag, 23. September 2011

Warum ich den Papst verpasste

Nun ist er da, der Papst. Und er scheint wirklich göttliche Unterstützung zu haben. Stichwort Airitalia.
Und er ist nicht nur da, sondern er war auch dort, im Bundestag.
Jener Stätte, welche in der BRD für Demokratie stehen sollte. Jene Stätte also, in der so mancher Politiker nicht bereit ist, seine gut bezahlten Stunden am Arbeitsplatz zu verbringen, jenen Ort also, in dem hinhören, lernen und streiten die Grundlage bilden sollten. Dies sehen nicht alle gewählten Vertreter des Volkes ein.
Trotzdem sprach der Papst: weise und vor allem ins Gewissen. Ins Gewissen der Abgeordneten und wegdelegierten. Er kam als Chef, Staatspräsident, des Vatikanstaates. Selbst Petra Pau und Gysi (die Linke) begrüßten den Würdenvertreter vor ab, wie auch Vertreter der anderen Parteien. Ob die Politiker die Rede des Papstes wirklich verstanden haben?

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Zeitung aus der Zukunft

oder bild dir die Bild, weil es ja ein Bild von der Bild ist  ...

Ist es nun clevere Werbung oder dreiste Vermarktung eines Apps?

Egal, lustig ist es irgendwie, wenn Dittsche (Olli Dittrich) über das Zauberwerk iPad und die Bild spricht. Wenn dann noch der Mann, der das Zauberwerk vergass, der ist, der die Bibel zum Papst bringt, dann erst recht! Dittsche mit Gastauftritt von Kai Diekmann - und schon wird kommentiert:
weitere Kommentare auf YouTube
Doch bevor man sich sein Urteil bildet, schaut man selbst!
Film ab :


Dienstag, 12. Oktober 2010

Papst besoffen

Ja, die Kirche ist modern - zumindest wenn man zwischen Donnerstag (19 Uhr) und Samstag in Rom ist. Genauer in der San Carlo al Corso Kirche. So berichtet es die Welt Kompakt am 12.10. auf Seite 32 (siehe Ausriss links).
Unter "katholisch sein macht Spass" wurde nämlich nun die erste Papst Kneipe eröffnet. Ob Raucher- oder Nichtraucherlokal wurde nicht berichtet - aber es gibt alkoholische Getränke. Zumindest wenn man das Bibelzitat "Gib mir zu trinken" auch in der Papstkneipe ernst nimmt.

Vielleicht kann das Christentum, im besonderen die katholische Kirche, hier punkten - gegenüber Allah sollte es wohl möglich sein.

Samstag, 3. Juli 2010

Geschichte in Wien : unwichtig!

Es stand in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, im österreichischen Kurier oder in den katholischen Nachrichten, dass das Papst Kreuz von Wien, für eine Theater Politikposse herhalten musste und muss.
Es steht - noch - auf der Donauinsel der österreichischen Hauptstadt. Eine Stadt, ein Land, übrigens, in dem der katholische Glaube mehrheitlich verbreitet ist. Einem Land, mitten in Europa, dass sich auch über jene Kirche klassiert hat und Geschichte schrieb.

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