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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Freitag, 20. April 2012

Globalisierung? Aber doch bitte nicht im Internet!

So ähnlich kann man den Richterentscheid verstehen, wenn nun Youtube Musik im Auftrage der GEMA entfernen muss. Wie immer, es geht um Geld - um viel Geld! Google verdient weniger über Youtube.com, wenn es ohne Musik auskommen muss. Und die GEMA stellt sich als Rächer der Rechteinhaber dar. Ein Konzept, welches sich selbst überlebt hat, dank Internet und eben Globalisierung.

Nach der Erhöhung für Discobetreiber, der Kindergartenaktion und dem Youtube Entscheid sollten sich die Künstler überlegen, ob sie wirklich von der GEMA vertreten werden wollen. Denn so, könnte es passieren, dass die geschröpften nun nach GEMA-frei suchen... Ob das der eigentliche Plan ist?

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:werbung ende

Mittwoch, 22. Juni 2011

Künstlern die Gage - uns die Freiheit

Bereits des öfteren wurde im PruzzenBlog über Urheberrecht geschrieben, kommentiert und debattiert.
Heute geht es mal wieder um die GEMA. Und um Video- und Musikportale im Internet.
GEMA, GVL und Co. scheinen das System Internet noch immer nicht verinnerlicht zu haben. Dass sie dabei nicht alleine stehen, zeigte sich beim Thema kino.to oder anderen freiheits- und meinungseinschränkenden Maßnahmen.
So kann man als Anwender verstehen, wenn die GEMA die Hand aufhalten möchte, wenn ein Internetnutzer z.B. ein youtube Video sehen möchte. Dennoch übertreibt die Geldeintreiberorganisation, zumal sie weder öffentlich/rechtlich noch staatlich arbeitet. Ferner vergessen Künstler all zu schnell, dass ihnen heute "virale" Werbung mehr nützt, als schadet - zumindest, wenn es Kunst ist. Kunst im Sinne von länger anhaltend als 1 Woche Chartsplatzierung und schnell mal Kohle machen. Egal ob Bild, Musik oder Text.
Gern vergisst die GEMA & Co. dass gerade in Deutschland auf viele Erzeugnisse Extra-Pauschaulen für sie erhoben werden. Bei CD-Rohlingen, Kopierern oder PC, um Beispiele zu nennen. Hier könnte eine statthafte

Samstag, 22. Januar 2011

Früher oder später kriegen wir alle

Was früher einmal ein Werbespruch war, schafft ein Medium anscheinend wirklich. Das Internet.
Nach der "Welt" sind 99% der jungen Erwachsenen (was auch immer das bedeutet) online. So will es die Forschungsgruppe Wahlen festgestellt haben.

Doch was sagt uns diese Zahl - und wie gehen Parteien, Medien und die Wirtschaft damit um?


Mittwoch, 29. Dezember 2010

Kommunenpleiten lassen sich verhindern - mit der GEMA als Vorbild

 Deutsche Geldsäckel - löchrig wie schweizer Käse 
Wie bereits im Beitrag "Eis weg mit Bananen" anklang - die Kommunen sind Pleite. Manche mehr, manche richtig - ein weniger scheint es kaum zu geben.
 Der Deutsche Städte- und Gemeindebund musste am Dienstag ein neues Rekorddefizit vermelden. Trotz des Wirtschaftsaufschwungs werden die Kämmerer das Jahr 2010 mit einem Minus von elf Milliarden Euro abschließen. »Der wirtschaftliche Aufschwung kommt in den Kassen der Kommunen nicht an«, betonte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Roland Schäfer, in Berlin. Vor allem die explodierenden Sozialausgaben machten den Kommunen zu schaffen, so Schäfer. Insgesamt 41 Milliarden Euro würden im laufenden Jahr dafür fällig. Vor zehn Jahren seien es noch 26 Milliarden gewesen, erklärte der Verbandspräsident
heisst es im Neuen Deutschland.
Doch das Ende ist nicht abzusehen. Die Spirale dreht sich weiter ... nach unten:

Sonntag, 24. Januar 2010

Money Money Money

... die Hymne der GEMA?

Früher war es so, dass man zwischen den Jahren keine Rechnungen bekam - heute wird darauf leider selten Rücksicht genommen. Oft auch wegen des Rechtssystems in unserem Lande. Stichwort "verjährt"

Heute ist eh alles ein wenig anders, da werden sogar Kinder abkassiert, die nur gutes im Sinn hatten. Berichtet doch Ruhr Nachrichten de:
Das verspätete "Weihnachtsgeschenk" schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe: Eine Zahlungsaufforderung der GEMA, weil auf dem ersten Weihnachtsmarkt der IG Holzen 30 Kinder Weihnachtslieder gesungen haben.

(Bild Quelle: Sankt-Ansgar-Schule / Brigitte Willscher)

Kinder, die Weihnachtsweisen darbringen - und das kostenfrei zum Vergnügen des Umfeldes, werden abkassiert - Kinder, die also in ihrer Freizeit etwas gutes tun, statt Nachmittags auf den Strassen zu sitzen oder Chaos verbreiten, üben tagelang - bringen Freude.
Doch diese Art der Jugendarbeit geht nach hinten los, da die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte), ein halb-öffentlich-rechtlicher Verein, auch noch im Recht ist. Schließlich ist er treuhänderisch tätig, im Sinne der dort angemeldeten Künstler. Und wir wissen: Der Musikindustrie geht es schlecht.
Da können die 23,01 Euro bestimmt den einen oder anderen im Musikgeschäft vor der Pleite retten!
(Bild: La Palma Bloggerin)

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