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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

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Freitag, 8. Juli 2011

584 Euro mehr und mehr ... mehr ... mehr

Knapp 600 Euro genehmigten sich die Parlamentarier mehr, zumindest ab Januar 2012 292 Euro und ein Jahr später den Rest. Ein "Mehr" welches monatlich pünktlich als Abgeordnetenbezug auf dem Konto erscheint.
Sie haben es sich verdient, unsere Politiker. Zumindest die meisten. Und sie haben recht, wenn sie sagen: Jetzt sind wir auch mal dran. Denn sie hatten mehrere Runden der Erhöhung - genauer seit 2009 - ausgelassen. Wegen der Krise zum Beispiel.
Und so ging die Selbstlohnfindung auch recht schnell. Einzig die Linke hatte etwas dagegen. Ohne ihr zu unterstellen, dass sie wusste trotz "NEIN" mehr zu bekommen, ein guter Schachzug. So kommt an die vielzitierten Stammtischen noch an: Aber die Genossen und Genossinnen wollten das ja gar nicht.
Ob es gerecht ist, dass die Regierung ihr eigenes Gehalt festlegen darf - und sich an der Besoldung eines Bundesrichters richten soll - sei dahingestellt. Doch man wird nachfragen dürfen:

Freitag, 11. Februar 2011

Alles auf Null? Hartz IV und die Politik

Politik ist schwer. Soziale Politik erst recht. Und soziale Politik in der Bundesrepublik? Scheinbar unmöglich.
Die Rede ist vom neuen sogenannten HartzIV Gesetz, doch mit Reformen tun sich Bundestag und Bundesrat schon immer schwer.
Doch wer genau hinhört: es geht schon längst um Wahlkampf - die Kinder sind eigentlich nur (billiges) Beiwerk. Sie wissen doch: Kinder und Hunde verkaufen sich immer gut - oft besser als "Sex sells"!
Das erkennt man, wenn die Opposition Nebenforderungen stellt, vom Mindestlohn bis zum Zeitarbeitergesetz. Und es geht um das Geld für die Kommunen im Bildungspakt!

Eigentlich sollte die arbeitende Bevölkerung gar nichts mit dem Arbeitslosengeld II zu tun haben - eigentlich! Denn immer mehr Arbeitnehmer verdienen entweder soviel, dass die Kommunen gerade so nicht zubuttern müssen oder sie verdienen soviel, dass Hartz4 angefordert werden muss, um die normalen Ausgaben halbwegs bewältigen zu können.
Die soziale Hängematte, das soziale Netz, ist mittlerweile in der BRD zum Alltag verkommen, weil Wirtschaft und Politik zu eng aneinandergeknüpft sind. Die Geiz-ist-geil- Epoche hat uns kaputt gespielt.
Produkte müssen immer billiger werden, dadurch kann weniger Gewinn im kleinen Markt eingefahren werden. Somit wiederum müssen Löhne gedrückt werden und wenn diese gedrückt werden, ist kaum mehr Geld für preissichere Waren vorhanden. Ein Kreislauf, den das soziale Netz nützt.
(Mehr zum Thema Kreislauf des Geldes auch im Buch "Diene ... Diene Dir!"


Doch zurück zum Thema:

Donnerstag, 18. November 2010

Positives von Street View

Der Möchtegern Überwachungsdienst,
Sie wissen schon,
der Dienst der Ihrem Einbrecher zeigt, wo und wie man am besten in Ihr oder an Ihr Eigentum kommt;
der Dienst, der es Finanzämter erleichtert zu sehen, ob der neue 52 Zoll Monitor wirklich zum Büro gehört oder nicht doch im Wohnzimmer genutzt wird;
der Dienst also, vor dem Sie - so Sie der Mehrheit in der Minderheit der Deutschen angehören;

also der Dienst, der in der BRD nur teilweise online gestellt wurde und auf Google Street View "hört";
hat etwas gutes!
Etwas positives, so weiss es Bild Online zu berichten:

Montag, 7. Juni 2010

Schulden? Sparen und Diät (hoch) halten

Die BRD ist pleite und es muss gespart werden, damit der Euro gerettet wird;

bei Kinder
bei Hartz4 und anderen Nichtererwerbstätigen
bei Arbeitnehmern
bei Soldaten
bei ...
bei ...
aber nicht bei den Bezügen der Mitglieder des deutschen Bundestages - da kanns noch ein bisschen mehr sein:

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