|| Ausgerechnet den Internationalen Tag gegen Rassismus – 1967 von der Uno ins Leben gerufen – hatten sich die Aktivisten von Pro NRW ausgesucht, [...]||
Mit diesen Worten leitet die Westdeutsche Zeitung "newsline" einen Bericht über eine Demonstration zu berichten.
Man erinnert sich leicht an die 1980 und 1990 Jahre der Bildzeitung, wenn es weiter heisst:
|| 15 Ultrarechte setzten wieder den Staatsapparat in Bewegung – die Krefelder Polizei wurde von Kräften der Duisburger Hundertschaft unterstützt.||
Kein Wort über das Thema der Demonstration, kein Wort über das Recht der Meinungsäußerung und kein Wort darüber, warum der "Staatsapparat" wieder so zahlenmächtig in Marsch gesetzt werden musste.
Stattdessen sind nun die Aktivisten "ultrarechts"
So weit, so staatlich verordnete Wortwahl. Sagte doch der grüne Abgeordnete Christoph Bönders laut der "newsline":
Persönliche Meinungen zu persönlichen und unpersönlichen Themen zu Politik, Sport, Umwelt, Mensch, Tier und den Rest drumherum
eben: An- & Aussichten aus Preußen >>>
www.PRUZZENBLOG.de
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Freitag, 22. März 2013
Freitag, 19. November 2010
achtzig Prozent mehr
Nach Medienmeldungen verzeichnet die BRD derzeit einen Höchststand der Asylanträge.
Demnach stellten 4755 Personen einen Erstantrag im Oktober gegenüber 2637 Personen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Jahresberechnungen liege man damit bei etwa 32.000 Personen mit Erstantrag im Jahre 2010. Nach der Berechnung wäre es eine Steigerung von gut 42%.
Am höchsten vertreten seien, nach der Statistik, Asylbewerber aus Afghanistan, Irak und Somalia.
Unter Asyl - nach Wikipedia -:
1685 flüchteten etwa 50.000 Hugenotten aus Frankreich in das damalige Deutschland, respektive nach Preussen. 20.000 von ihnen bauten sich in Brandenburg - Preußen ein neues Leben auf.
Beide Fakten kann man mitunter schlecht vergleichen, da im oberen Abschnitt nur die Erstanträge statistisch aufgezeigt wurden und die Hugenotten zumindest von der preußischen Führung gern gesehene Neubürger waren. Des weiteren war damals Deutschland anders strukturiert - Städte waren kleiner, Landstriche größer.
Dennoch zeigt es, anhand des Zahlenmaterials, dass wir heute in etwa genauso viele Asylbewerber mit Erstantrag aufnehmen, wie im Jahre 1685. Dazu kommen die Neubürger Deutschlands, durch Heirat, Zuzug oder andere Einreisewege.
Demnach stellten 4755 Personen einen Erstantrag im Oktober gegenüber 2637 Personen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Jahresberechnungen liege man damit bei etwa 32.000 Personen mit Erstantrag im Jahre 2010. Nach der Berechnung wäre es eine Steigerung von gut 42%.
Am höchsten vertreten seien, nach der Statistik, Asylbewerber aus Afghanistan, Irak und Somalia.
Unter Asyl - nach Wikipedia -:
versteht man Zufluchtsort, Unterkunft, Obdach und Freistatt bzw. Freistätte, aber auch Schutz vor Gefahr und Verfolgung. Im speziellen meint man damit die temporäre Aufnahme Verfolgter.Im Vergleich:
1685 flüchteten etwa 50.000 Hugenotten aus Frankreich in das damalige Deutschland, respektive nach Preussen. 20.000 von ihnen bauten sich in Brandenburg - Preußen ein neues Leben auf.
Beide Fakten kann man mitunter schlecht vergleichen, da im oberen Abschnitt nur die Erstanträge statistisch aufgezeigt wurden und die Hugenotten zumindest von der preußischen Führung gern gesehene Neubürger waren. Des weiteren war damals Deutschland anders strukturiert - Städte waren kleiner, Landstriche größer.
Dennoch zeigt es, anhand des Zahlenmaterials, dass wir heute in etwa genauso viele Asylbewerber mit Erstantrag aufnehmen, wie im Jahre 1685. Dazu kommen die Neubürger Deutschlands, durch Heirat, Zuzug oder andere Einreisewege.
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