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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Montag, 4. März 2013

noch unveröffentlichte und unkorrektierte Rede der Kanzlerin

Live-Bild der noch nicht gesendeten Ansprache
Dem PruzzenBlog wurde folgendes Dokument übermittelt. Über die Echtheit und Wahrheit können wir keine Auskunft geben. Wir wollen jedoch diese angeblich geheime Mitschrift der Rede der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland unseren Lesern nicht verschweigen oder vorenthalten. Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, so bitten Sie doch um eine Korrekturschrift bei
Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

oder nutzen Sie die gebührenpflichtige Rufnummer (!!!) 0180 272-0000 (0,06 €/Verbindung aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min).
Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr (und helfen Sie damit dem Bundeskanzleramt, damit man sich neue Teppiche leisten kann)

Aber nun zur Rede:

Freitag, 27. Januar 2012

andere Vorstellungen von den Grenzen freier Meinungsäußerung

Das trifft einem eigentlich in der Magenkuhle - doch die Regierenden wird es kaum interessieren. Twitter, der Kurzblogdienst, möchte demnächst landesweit zensieren, meldet turi2:
Dadurch ist es möglich, den Zugriff auf Tweets aus einzelnen Ländern zu blockieren, in denen diese gegen nationale Gesetze verstoßen, kündigt Twitter in einem Blogeintrag an. Explizit genannt werden etwa rechtextreme Nazi-Inhalte, die in Deutschland und Frankreich gesetzlich verboten sind. Offiziell begründet Twitter die Zensur mit dem internationalen Wachstum, auch in Länder, die "andere Vorstellungen von den Grenzen freier Meinungsäußerung" haben und so sehr davon abweichen, dass es für Twitter nicht

Samstag, 21. Januar 2012

Grünes Nichts und buntes dochwas

Während sich Deutschland über eines grünes Nichts wundert - ok, fast nichts, welches nach sensiblen Informationen zu 19,95 Euro erhältlich ist und 15,66 Gramm wiegt ... (lesen Sie doch hier selbst, wenn Sie mir nicht glauben!)
Also während sich der geneigte BRD - Zeitungsleser und Zuschauer wundert, treibt es andere heute nach Berlin:

Freitag, 24. Juni 2011

Meinungsfreiheit und Demokratie gewonnen?

Wer es wollte, konnte gestern viele Berichte zu Wilders Sieg im niederländischen Gerichtssaal lesen.
Geert Wilders, niederländischer Politiker, hat also keine Menschen angegriffen, nur eine Religion - darüber waren sich Wilders, seine Anwälte, die Staatsanwaltschaft und das Gericht einig. Doch siegte damit die Demokratie, die freie Meinungsäusserung?

Nein, denn ich bezweifle dass in der BRD ein Freispruch möglich gewesen wäre.
Die deutsche Fahne der Weimarer Republik, welches wir heute als BRD Symbol benutzen, darf - tschuldigung - bepisst, die Bibel bespuckt, der Polizist beschimpft werden. Doch wehe, ein "neudeutsches", also politisch korrektes Ding, wird irgendwie angefasst. Dann ist es faschistisch. Auch gegenüber der Vorhaben der EU muss und sollte man nicht zu laut meckern, denn sonst ist man gleich einer von den bösen nationalen. Oder gar die preussischen Könige und deutschen Kaiser - ohweh du Monarchist!
Ähnliche Denkstrukturen könnten zumindest jetzt aufgerissen werden. Dank der Niederlande. Doch solange

Mittwoch, 28. Juli 2010

Freiheit im Internet?

Das man nicht anonym im Internet unterwegs ist, sollte mittlerweile jeder wissen. Jederzeit ist nachzuvollziehen, wo ihr wann gewesen seid, welche Seiten ihr gelesen und geschaut habt. Und ob es politisch korrekt - oder sexistisch war ;)
Also Achtung!
Doch jetzt sickerte etwas mehr durch:


Internet-Publikationen sollen auf staatliche Lizenzen angewiesen sein


Jeder Blog aus Deutschland eine Lizenz, wie nach dem Krieg, als jede Zeitung die Erlaubnis brauchte herauszugeben zu werden? Wie jeder Radio- oder TV Sender in Deutschland eine Lizensierung der Medienbehörde braucht?

Samstag, 10. Juli 2010

von links nach rechts lesen wir

Die Gefahr der Medieneinschränkung

Was mir an unserer Medienlandschaft gefällt?
Dass es diese auch noch offline gibt. So kann sich der BRD Bewohner nicht nur im Internet belesen, sondern auch vom Hörfunk beschallen und vom Fernsehen berieseln lassen. Doch hier sind die Meldungen und Mitteilen meist recht kurz - oder in etwa die gleichen. Oft sogar im Wortlaut.
Hier bietet die Zeitungs- und Zeitschriftenvielfalt im Kiosk die große Chance sich umfassend zu informieren.
So gibt es die obligatorische Wirtschaftsfachpresse oder esoterisches; es gibt die Fachzeitschrift zum Gärtnern oder die Architekturwoche und es gibt die politischen Blätter.
Doch hier möchte so mancher weniger sehen. Weil die Meinung (-svielfalt)  im Blätterwald ihm nicht passt.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Meinungsfreiheit? Klagen wir mal!

Es scheint nicht mehr so zu sein, dass man sagen darf, was man will - schon gar nicht was man meint.
Und erst recht nicht, wenn man das was man sagt oder gar meint in den Medien verbreitet wird.
Mit solchen Zeiten haben die Deutschen Erfahrung, könnte man meinen. Und doch, nicht jeder denkt soweit. Kommt es wieder so, dass man sich am Stammtisch erst umschaut, wer mithören könnte und leise flüstert?
Oder kommt es gar so, dass die Blogger aus Deutschland nur noch über den tollen Sonnenschein schreiben - selbst bei Regen in der BRD?
Oder noch effektiver, werden wieder alle Medien, wie Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen, gleichgeschaltet?
Könnte man denken, wenn man erfährt, dass der berliner Wortführer Sarrazin angezeigt wurde:

Dienstag, 6. Juli 2010

Vorauseilender Gehorsam bei Facebook

Früher war das Internet eine Ansammlung von Spinnern die sich in Schrift, Bit und Bytes austauschten, sich untereinander halfen und Spass hatten. Irgendwann entdeckten nicht nur Telekommunikationsfirmen dass man mit dem Zauberwort Internet reich werden könnte.
Jahre später gab es Chatrooms, noch weiter die Uhr nach rechts gedreht das Web 2.0 und das Social Net.
Damit kamen Dienste wie Facebook - in denen sich die Nutzer vernetzen sollen. Network Online eben - dazu gehört aber auch, dass man weiss wer der andere ist - und seine Meinungen kennen lernen kann, sich austauscht und diskutiert...

Freitag, 2. Juli 2010

Gegen Gewalt in Harburg

Die interessante Facebook - Gruppe "Gegen Gewalt in Harburg" wird geschlossen.
Gerade zu einer Zeit, in der Gewalt nicht nur in Harburg und Hamburg eine außerordentliche Rolle spielt. Stichwörter, wie Gewalt gegen Polizei; Gewalt zwischen Bürger; "einfach mal so zustechen" oder aber auch Gewalt im öffentlichen Nahverkehr sind in den lokalen, regionalen und bundesweiten Medien an der Tagesordnung. Es ist also Zeit, um sich gegen Gewalt zu stellen. Aber dagegen scheint so mancher etwas zu haben. Nicht Facebook, sondern Politiker, wenn ich die Mail vom Gruppenchef richtig verstehe:

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