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Persönliche Meinungen zu persönlichen und unpersönlichen Themen zu Politik, Sport, Umwelt, Mensch, Tier und den Rest drumherum
eben: An- & Aussichten aus Preußen >>>
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Dienstag, 2. April 2013
Sind Sie fremdenfeindlich? Ja Nein Vielleicht Muss Papa fragen
Diese Frage stellte die Magdeburger Volksstimme ihren Lesern.
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Mittwoch, 5. Dezember 2012
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nummer 8
Der Preußische Anzeiger ist nun online.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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werbung:
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:werbung ende
Klicken Sie!Montag, 28. November 2011
Die Distel
Die Distel - die stachelige Pflanze war mal ein Begriff für Qualität, statt Lachnummer, zumindest in Berlin. Die Distel zog Menschen aus aller Herren Länder, wie Sachsen oder Mecklenburg, an. Die Distel, in Berlins Friedrichstrasse, muss sich aber nun ihren Platz teilen, denn mitten in Berlin gibt es noch eine - die europäische Distel.
Diese stachlige Pflanzenauszeichnung wurde dieser Tage der Bild- Zeitung übergeben, weil "Bild" :
Nun warten wir bis andere Zeitungen ähnliches bekommen, weil sie BRD-Bürger gegeneinander aufbringt.
Sie wollen zeigen, was Sie denken?
Jetzt neu: Bis einer heult!
Diese stachlige Pflanzenauszeichnung wurde dieser Tage der Bild- Zeitung übergeben, weil "Bild" :
mit seiner Berichterstattung angeblich die europäischen Bürger gegeneinander aufbringtwie sie selbst berichtet.
Nun warten wir bis andere Zeitungen ähnliches bekommen, weil sie BRD-Bürger gegeneinander aufbringt.
Mittwoch, 2. November 2011
PA'e Dir deine Meinung
Mit 4 Seiten ist die zweite Ausgabe des Preußischen Anzeigers gestartet.
Die Themenauswahl ist spannender und vielfältiger geworden:
Da bleibt uns nur zu sagen: PA'e Dir deine Meinung - und teil sie uns mit ;)
Die Themenauswahl ist spannender und vielfältiger geworden:
Schreibschrift - TitelseiteSchleckerkunden sind dumm? - Seite 2BRD zahlt - Seite 2Ihre Meinung - Seite 3Halbwahrheiten - Seite 3Danke! - Seite 3Prost EU? - Seite 4Griechen stimmen ab - Seite 4 |
Da bleibt uns nur zu sagen: PA'e Dir deine Meinung - und teil sie uns mit ;)
Montag, 27. Dezember 2010
Mich beschimpfen, dabei ...
sind andere nicht besser.
Auch wenn ich absichtlich zu Weihnachten den Osterhasen rief ... müssen es andere nicht "aus Versehen" machen, wie man folgend sieht:
Auch wenn ich absichtlich zu Weihnachten den Osterhasen rief ... müssen es andere nicht "aus Versehen" machen, wie man folgend sieht:
Montag, 20. Dezember 2010
Wenns nicht schneien darf, liebe taz
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| Karze verschneit |
Im Pruzzenblog hatten wir das Thema schon einige und einige Male und überhaupt.
Doch nun berichtet die "taz" von der Kälte die Deutschland nun wieder im Griff hat:
DEUTSCHLAND IM SCHNEE
Oh bittre Winterhärte!
Engpässe an Tankstellen, Lieferprobleme im Einzelhandel, Mangel an Streusalz: Der Winter macht Deutschland zu schaffen. Kann man denn nichts dagegen tun?
Passend dazu folgender Kommentar, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:
Donnerstag, 25. November 2010
Vier Versprechen und ein Dank
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| Klick mich, lies mich - die Werbung der Regierung |
Nun, so könnte man denken, nun, so machen es Firmen. Nun, so könnte ich dagegenhalten, die Bundesrepublik wird ähnlich wie eine Firma, die am Konkursrand steht, geführt. Könnte - wohlgemerkt. Mach ich aber nicht!
Sei es drum. Zumindest hat auch diese Bundesregierung, wie auch andere vor ihr, die Werbung ala Anzeigen in den sogenannten Mainstreammedien - also Massenkaufzeitungen -, (wieder) entdeckt.
Allerdings ist es so, das Annoncen Geld kosten - erstrecht wenn sie verhältnismässig groß sind. Und Werbungen sollten auffallen. Und sie sollten etwas (ein) bringen.
Ersteres ist bekannt: Nach Medienberichten kostete die neue Imagekampagne der Bundesregierung, also uns allen ...
Freitag, 19. November 2010
Nix Bravo Bravo?
Anders gefragt,kann man Kinder richtig erziehen?
Wir sehen Werbung, die zeigen soll, wie man Kinder mediengerecht erzieht. Damit sie heute und morgen mit den manipulativen Dingen, wie Werbung, zurecht kommen. Wir wissen, dass wir unsere Kinder irgendwann aufklären müssen - und das ohne Biene und Blume.
Doch - so meinen manche, ist so manche Kinder / Jugendzeitung, wie die "Bravo", nichts für Kinder- und Jungendaugen.
So gibt es die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK e.V.), welche schreibt:
Freitag, 23. Juli 2010
Scherenschnitt an der Pressefreiheit ala DDR
Manche Wünsche erstaunen. So mag Frau Aygül Özkan wohl die DDR. Nicht komplett, aber zumindest die Pressefreiheit des östlichen deutschen Staates scheint ihr zu gefallen.
Oder wie sonst kommt die Integrationsministerin Niedersachsens auf die Idee einer "Mediencharta Integration"? Nach dem Vorstoß kkik (keine Kreuze im Klassenzimmer) nun die Beschneidung der Presse. Beschneidung dürfte ja gut klingen für die Hamburgerin mit migrantischen Wurzeln.
Oder wie sonst kommt die Integrationsministerin Niedersachsens auf die Idee einer "Mediencharta Integration"? Nach dem Vorstoß kkik (keine Kreuze im Klassenzimmer) nun die Beschneidung der Presse. Beschneidung dürfte ja gut klingen für die Hamburgerin mit migrantischen Wurzeln.
Dienstag, 8. Juni 2010
Qualitätsjournalismus ohne Qualität
Wurden früher noch nach Einschaltquoten oder Auflagenstärke die Medien der BRD unterschieden, so geht es heute - auch untereinander - mehr um Ausrichtung oder die angebliche Qualität im Blätter- und Medienwald.
Qualität statt Quantität, so weit so gut!
Doch dass die Meinungspresse in der BRD nicht immer viel Wert auf Qualität legt, und Qualität wenig mit Auflagenstärke und Bekanntheitsgrad zu tun hat, davon darf man ausgehen, wenn man sich beim Verlag Kopp umschaut.
Die dort arbeitenden bzw schreibenden Autoren haben nämlich eine böse Falle entdeckt, die sich eben jene Qualitätsmedien selbst gestellt haben. Hier geht es um die Süddeutsche Zeitung bzw. den Shop der SZ.
Qualität statt Quantität, so weit so gut!
Doch dass die Meinungspresse in der BRD nicht immer viel Wert auf Qualität legt, und Qualität wenig mit Auflagenstärke und Bekanntheitsgrad zu tun hat, davon darf man ausgehen, wenn man sich beim Verlag Kopp umschaut.
Die dort arbeitenden bzw schreibenden Autoren haben nämlich eine böse Falle entdeckt, die sich eben jene Qualitätsmedien selbst gestellt haben. Hier geht es um die Süddeutsche Zeitung bzw. den Shop der SZ.
Mittwoch, 21. April 2010
Farbenblind - die taz?
Bevor ich morgens zur "MoPo" - also Hamburger Morgenpost greife, schaue ich, was die anderen Tageszeitungen so bringen. Die Seite 1 zeigt bekannter weise das Titelthema und die wichtigsten Infos der Ausgabe. Von jungeWelt (wenn vorhanden) über Neues Deutschland bis hin zur WELT (kompakt) und FAZ - aber auch die taz bietet öfters nette Eröffnungsseiten - schaue ich in wenigen Sekunden alles durch.
Doch heute - nix rotes - ausser die MoPo (mit einem Müll-Aufmacher über Reichtum und Rolexuhren) - wo ist die taz?
Doch heute - nix rotes - ausser die MoPo (mit einem Müll-Aufmacher über Reichtum und Rolexuhren) - wo ist die taz?
Samstag, 3. April 2010
Auferstehung der jungen Welt
Nicht nur die PAZ darf feiern ...
Auch die linke Tageszeitung "jungeWelt" darf zu Ostern feiern, denn schliesslich gelang der Zeitung aus Berlin das, was den Christen am Herzen liegt. Die Auferstehung.
Daran erinnert das ehemalige Presseprodukt für die Freie Deutsche Jugend, in ihrem Online-Auftritt.
Auch die linke Tageszeitung "jungeWelt" darf zu Ostern feiern, denn schliesslich gelang der Zeitung aus Berlin das, was den Christen am Herzen liegt. Die Auferstehung.
Daran erinnert das ehemalige Presseprodukt für die Freie Deutsche Jugend, in ihrem Online-Auftritt.
Glückwunsch PAZ!
(Sich) feiern muss gelernt sein - die Preußische Allgemeine Zeitung versucht sich darin. Denn immerhin hat das heutige Wochenblatt 60 Jahre Erfahrung zu bieten. Allerdings hieß sie damals nicht PAZ, sondern OB.
OB, hatte zwar auch etwas mit Hygiene zu tun, stand für Ostpreußenblatt. Ein Teil der wöchentlichen Zeitung, das bis heute Bestand hat. Auch, oder gerade weil, man sich fragen könnte, ob Ostpreußen, Westpreußen und andere Vertriebenengebiete noch in den heutigen Zeitgeist passen.
Ich denke ja. Denn selbst die SPD wollte im Laufe der Zeit diese Regionen Deutschlands nicht vergessen - und das Bundesverfassungsgericht entschied 1973, dass das Deutsche Reich bis zu einem Friedensvertrag in den Grenzen von 1937 fortbestehe. Auch das ist Geschichte. Und Geschichte darf mahnen. Und Geschichte darf Weichen stellen. Und Geschichte darf lehren.
Hätte die PAZ noch den alten Namen, wäre ich nie auf die Zeitung gestoßen. Allein von diesem Standpunkt gesehen, war die Umbenennung 2003 richtig. Werden doch die preußischen Tugenden, der preußische Wille so weitergeführt. Der preußische Weg des Staatengebildes sollte noch heute ein Vorbild in Europa sein, auch (oder gerade?) für die EU. Der preußische Staatenbund war nie ein nationalausgerichtetes Gebilde. Von daher ist die PAZ zwar konservativ, aber nicht national. Das hebt sie aus dem Zeitungsfond der Bundesrepublik hervor.
OB, hatte zwar auch etwas mit Hygiene zu tun, stand für Ostpreußenblatt. Ein Teil der wöchentlichen Zeitung, das bis heute Bestand hat. Auch, oder gerade weil, man sich fragen könnte, ob Ostpreußen, Westpreußen und andere Vertriebenengebiete noch in den heutigen Zeitgeist passen.
Ich denke ja. Denn selbst die SPD wollte im Laufe der Zeit diese Regionen Deutschlands nicht vergessen - und das Bundesverfassungsgericht entschied 1973, dass das Deutsche Reich bis zu einem Friedensvertrag in den Grenzen von 1937 fortbestehe. Auch das ist Geschichte. Und Geschichte darf mahnen. Und Geschichte darf Weichen stellen. Und Geschichte darf lehren.
Hätte die PAZ noch den alten Namen, wäre ich nie auf die Zeitung gestoßen. Allein von diesem Standpunkt gesehen, war die Umbenennung 2003 richtig. Werden doch die preußischen Tugenden, der preußische Wille so weitergeführt. Der preußische Weg des Staatengebildes sollte noch heute ein Vorbild in Europa sein, auch (oder gerade?) für die EU. Der preußische Staatenbund war nie ein nationalausgerichtetes Gebilde. Von daher ist die PAZ zwar konservativ, aber nicht national. Das hebt sie aus dem Zeitungsfond der Bundesrepublik hervor.
Sonntag, 27. Dezember 2009
Das Internet ist Schuld!
Das böse, böse Internet -
es tötet ... Arbeitsplätze.
Wie bei jeder industriellen "Revolution" ist die Moderne Schuld - nun eben also das Internet.
Erst bei der Musik- und Filmindustrie, wegen des ach so bösen Filesharings. Nicht etwa, weil die Musik aus der Konserve austauschbar ist und sich kaum noch zu kaufen lohnt. Nicht, weil die Kinokarten, DVDs und BluRays immer teurer wurden - Nein, weil der böse Endverbraucher das Internet als Tauschplattform entdeckte.
Nun geht es den Zeitungen an den Kragen:
und wieder ist es das gleiche. Klar, der Journalist ist teuer - und die Zeitung (Papier, Druck, Vertrieb) muss bezahlt werden.
Doch im Internet gibt es die News zum Teil wieder gratis - Nutzer schreiben in Gemeinschaften, Zeitungsableger bieten ihre Zeitung teilweise kostenfrei an.
Die Leserzahlen sinken:

(Quelle: IVW.eV.)
Bei Fachzeitschriften und Publikumsprintprodukte sieht es nicht anders aus - die Kurve geht nach unten.
Im Gegenzug steigt die Onlinenutzung:

Bild und andere reagieren darauf: Apps fürs Iphone - nicht kostenlos, aber preiswert und immer aktuell. Die ARD zieht nun nach und das Verlagshaus Springer ist sauer: Die Tagesschau bietet ein ähnliche Programm als Werbemittel an, kostenfrei. Wird ja sowieso von unseren GEZgebühren bezahlt. Wie einfach ist doch die Welt?
Doch, könnte die Verlagsbranche dagegen ankämpfen, noch ist deren Zug nicht abgefahren.
Denn, ich kenne keinen der auf dem Arbeitsweg den Laptop aufschlägt, aber viele die die BILD und ähnliche Zeitungen in der Bahn, im Bus aus ihrer Tasche ziehen.
Nicht nur hier liegt ein Vorteil der Printmedien - auch sind sie einfacher zu finden, als eine reine "Netzzeitung".
Zusätzlich könnten sich Zeitungen und Zeitschriften an dem Bedarf der Leser orientieren -
kleinere, regionale oder interessensorientierte Medien profitieren vom schwächeln der "Großen".
Auch sollten sich die allgemeinen Blätter überlegen, ob nicht eine Preiskorrektur - im Verkauf- und Werbepreis, den Trend aufhalten könnte. Schließlich dreht jeder Deutsche den Cent derzeit 2mal um - und überlegt sich, ob 5 Minuten lesen, den Euro wert ist. Bei Produkten, die ihm Wissen vermitteln - die ihn ansprechen und die ihm sympatisch sind, gibt er auch gern etwas mehr aus. Nicht "Geiz ist Geil" - sondern "Wer liefert mir was" - Denken bürgert sich ein. Und das könnte die Verlage wieder heilen. Da sind iPhone-Apps und Onlineabos nur noch ein Nebenerwerb - ein notwendiger, aber nicht mehr die Einnahmequelle schlechthin.
Und - nur vielleicht ... vielleicht finden sich so auch wieder "Gute Nachrichten" in den Zeitungen - mit weniger Eigenreklame und besserer journalistischer Leistung. Denn dann könnten die regionalen Büros weiter existieren, denn vor Ort lässt sich besser recherchieren, als von Berlin aus in Köln oder Hamburg. Nur so, mit Qualität, Regionalität und dem berühmten Ohr am Leser, können groß und klein "über"leben.
Denn dann nutzt der Leser, das Onlineangebot nur noch zur "dreingabe" um sich aktuell informiert zu fühlen. Schließlich lebt das UKW-Radio, das Fernsehen und der Brief auch noch - obwohl sie mehrfach tot gesagt wurden. Denn tot gesagt leben länger!
Und nun, nun nehme ich mein Wochenblatt und lese OFFLINE ;)
es tötet ... Arbeitsplätze.
Wie bei jeder industriellen "Revolution" ist die Moderne Schuld - nun eben also das Internet.
Erst bei der Musik- und Filmindustrie, wegen des ach so bösen Filesharings. Nicht etwa, weil die Musik aus der Konserve austauschbar ist und sich kaum noch zu kaufen lohnt. Nicht, weil die Kinokarten, DVDs und BluRays immer teurer wurden - Nein, weil der böse Endverbraucher das Internet als Tauschplattform entdeckte.
Nun geht es den Zeitungen an den Kragen:
und wieder ist es das gleiche. Klar, der Journalist ist teuer - und die Zeitung (Papier, Druck, Vertrieb) muss bezahlt werden.
Doch im Internet gibt es die News zum Teil wieder gratis - Nutzer schreiben in Gemeinschaften, Zeitungsableger bieten ihre Zeitung teilweise kostenfrei an.
Die Leserzahlen sinken:

(Quelle: IVW.eV.)
Bei Fachzeitschriften und Publikumsprintprodukte sieht es nicht anders aus - die Kurve geht nach unten.
Im Gegenzug steigt die Onlinenutzung:

Bild und andere reagieren darauf: Apps fürs Iphone - nicht kostenlos, aber preiswert und immer aktuell. Die ARD zieht nun nach und das Verlagshaus Springer ist sauer: Die Tagesschau bietet ein ähnliche Programm als Werbemittel an, kostenfrei. Wird ja sowieso von unseren GEZgebühren bezahlt. Wie einfach ist doch die Welt?
Doch, könnte die Verlagsbranche dagegen ankämpfen, noch ist deren Zug nicht abgefahren.
Denn, ich kenne keinen der auf dem Arbeitsweg den Laptop aufschlägt, aber viele die die BILD und ähnliche Zeitungen in der Bahn, im Bus aus ihrer Tasche ziehen.
Nicht nur hier liegt ein Vorteil der Printmedien - auch sind sie einfacher zu finden, als eine reine "Netzzeitung".
Zusätzlich könnten sich Zeitungen und Zeitschriften an dem Bedarf der Leser orientieren -
kleinere, regionale oder interessensorientierte Medien profitieren vom schwächeln der "Großen".
Auch sollten sich die allgemeinen Blätter überlegen, ob nicht eine Preiskorrektur - im Verkauf- und Werbepreis, den Trend aufhalten könnte. Schließlich dreht jeder Deutsche den Cent derzeit 2mal um - und überlegt sich, ob 5 Minuten lesen, den Euro wert ist. Bei Produkten, die ihm Wissen vermitteln - die ihn ansprechen und die ihm sympatisch sind, gibt er auch gern etwas mehr aus. Nicht "Geiz ist Geil" - sondern "Wer liefert mir was" - Denken bürgert sich ein. Und das könnte die Verlage wieder heilen. Da sind iPhone-Apps und Onlineabos nur noch ein Nebenerwerb - ein notwendiger, aber nicht mehr die Einnahmequelle schlechthin.
Und - nur vielleicht ... vielleicht finden sich so auch wieder "Gute Nachrichten" in den Zeitungen - mit weniger Eigenreklame und besserer journalistischer Leistung. Denn dann könnten die regionalen Büros weiter existieren, denn vor Ort lässt sich besser recherchieren, als von Berlin aus in Köln oder Hamburg. Nur so, mit Qualität, Regionalität und dem berühmten Ohr am Leser, können groß und klein "über"leben.
Denn dann nutzt der Leser, das Onlineangebot nur noch zur "dreingabe" um sich aktuell informiert zu fühlen. Schließlich lebt das UKW-Radio, das Fernsehen und der Brief auch noch - obwohl sie mehrfach tot gesagt wurden. Denn tot gesagt leben länger!
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