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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

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Sonntag, 14. April 2013

Laptops für alle, statt Bildung

Auf Facebook wurde ich eben informiert dass der Fettnäpfchentreter und nebenberuflicher Kanzlerkandidat der SPD nun mobile Computer für alle Schüler versprach. Ok, dass tat Herr Bullerjahn, selbe Partei, auch schon. Und andere wollten ebenso schon die Schüler auf das Endzeitalter Computerzeitalter vorbereiten. Das ist nun schon teilweise Jahre her, also könnte man meinen, schön dass die SPD aus ihrem Dämmerschlaf aufwacht.

Theoretisch:
Denn in einem Zeitalter von Tabletts und Smartphones von Laptops zu sprechen, erscheint mir ähnlich, als würde die SPD sich nun endlich für Benzinautos einsetzen. Aber das wäre Wahlgeschrei ohne Nennwert. Das mit den Computern ebenso. Wenn man nämlich zum Beispiel nach Kanada schaut, dann weiss man, wie moderne Wissensvermittlung aussehen könnte.

Doch, was nützen Laptops und Co. wenn Lehrer dazu nicht ausgebildet werden, liebe SPD?
Was nützt moderne Technik, wenn man diese dank Zensur und Luxusstrom nicht nutzen kann?

Mir, verehrter Herr Steinbrück hätte besser gefallen, wenn Sie gesagt hätten:

Donnerstag, 6. September 2012

Deutsche Schule ohne Deutsche

In etwa 10 Jahren ist es soweit, dass obige Überschrift stimmen könnte. Wie ich darauf komme? Nach dem lesen des folgenden Blogeintrages von M. Mannheimer:

Samstag, 28. Juli 2012

Ein Singsang in einer Schule

zuerst auf Facebook veröffentlicht!
Ein Singsang in einer Schule ... und eine Zeitungsmeldung:
"Im Internet kursiert ein Video, das eine Aufführung von Schülern der Realschule Kirchberg zeigt. Etwa 30 junge Menschen, alle feierlich gekleidet, singen das Lied [...] Der Text des Liedes ist unverfänglich." häää hab ich da was überlesen? Klar, Auflösung aber erst später, denn wir lesen den Hauptsatz, die Poente des Artikels:

Donnerstag, 3. November 2011

Wozu noch schreiben lernen?

Der aktuelle Preußische Anzeiger macht dieser Tage auf mit der Nachricht, dass man sich in Deutschlands Schulen von der Schreibschrift Schritt für Schritt verabschiedet und schreibt:
So sehr Eltern es befürworten, dass es ihren Kindern leichter im Schulleben ergeht, ist die Frage berechtigt, wozu die Abschaffung der Schreibschrift dient. Denkt man wirklich, dass eine flüssige Schreibschrift, welche Koordination und Ordnung bestärkt, von elektronischen Geräten abgelöst wird? Wozu dann noch Zahlen lernen? Oder ist die Schreibschrift, ähnlich der Frakturschrift, ein politischer Dorn im Herzen der Veränderer?
Man stelle sich vor, die Schreibschrift wird gänzlich verschwinden. Wie sehen die Einkaufszettel der nächsten Generation aus? Ist dann diese Schrift mit Tinte nur noch von alten Damen und Herren zu entziffern, ähnlich wie es uns heute mit den Frakturschriften ergeht? Schriftarten die vom Nationalsozialismus in Deutschland abgeschafft und bis heute nicht gefördert werden, also die Frakturschriften waren gegenüber der lateinischen Schrift von heute zwar schwieriger, dafür schöner anzusehen. Sie sollen sogar leichter zu lesen gewesen sein. Zumindest für Menschen die es konnten. Und sie waren Zeichen einer Nation, tief verwurzelt und regional verschieden. Ähnlich der heutigen Landeshoheit "Bildung" war es einmal die Schrift, an der man ersehen konnte, woher der Schreiber kam. Heute erkennt man es am Wissen der Schulabgänger...
Doch nicht nur die Zukunftsdeutung der Schrift macht Angst:

Dienstag, 20. September 2011

Pausenbrot und Klopapier

"Pausenbrot eingepackt? Hausaufgaben gemacht? Na, dann los"
so oder ähnlich klingt es morgens in jedem Haushalt in dem junge schulpflichtige Kinder leben. Doch nun wird alles anders! Sachsen-Anhalt macht es vor:
Die Kinder einer Grundschule in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) müssen ihr Toilettenpapier ab sofort selbst mitbringen. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. Das habe die Schulleitung entschieden, nachdem die Toiletten immer wieder absichtlich verschmutzt worden seien.
schreibt Focus Online.

Bisschen komisch?
Immer wieder hätten Kinder die Toilette mit Papierrollen und feuchten Papierklumpen verstopft. Wiederholte Belehrungen, Informationen und Diskussionen haben offenbar nicht gefruchtet.
wird als Grund genannt. Auch wenn Lehrer noch Notklopapierrollen vorrätig halten und die Aktion zeitlich begrenzt sein soll, stellen sich für Mitdenker so manche Frage:


  • a) ist es immer noch pädagogisch alle zu bestrafen, obwohl nur wenige "Blödsinn" machen?
  • b) wenn nicht einmal ausgebildete Pädagogen Kinder der Grundschule (!) (mit)erziehen können, wer dann?
  • c) wann wird die Prügelstrafe wieder eingeführt, wenn Belehrungen nichts nützen?



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:werbung ende

Sonntag, 18. September 2011

Wir sind die letzten 3 deutschen

...
Kinder an unserer Schule
titelt BILD.de

Dies in Berlin - wo die Grünen und roten sich freuen, wenn statt 99% 100% Migranten Einzug halten, denn "Deutsche sind ja nur Nichtmigranten" riefen einst die Grünen.

Doch noch mehr ist Berlin. Berlin ist Kiez, Wowibären und Friede, Freude, Eierkuchen ... klingt fast nach einer aufgegebenen Stadt. Ob die heutige Wahl was ändert?

Sie haben es im Stift! Sie, als Berliner, haben die Wahl!

Dienstag, 26. Juli 2011

Schule - Privat oder staatlich

Unsere Kinder müssen irgendwann zur Schule. So weit so gut, oder schlecht?

Man stelle sich als Elternteil einmal vor:
Das Kind lernt im Spiel und im Unterricht, freiwillig.
Die Lehrer gehen auf Ideen und Bedürfnisse eines jeden Schulkindes ein.
Als Eltern ist man kein Fremdobjekt, sondern gern gesehener und gern gehörter Gast.

Zuviel des Guten?

Montag, 18. Juli 2011

Ein Sommerzeugnis: Extrarunde für Merkel und Co.?

Stellen Sie sich vor: es ist Sommer und keiner geht hin. Nicht einmal die Sonne. Aber anscheinend schämt sich nur die Sonne, vor den politischen Experimenten in der BRD, welche noch kurz vor der "Sommerpause" durchschlugen. Und sie, also die Sonne, ist nun Schuld das keiner weitermacht. Ich kann Rha und Co. verstehen ...

Doch zurück zur Erde. Das Sommerzeugnis für die poltische Vorzeigeelite in der BRD:

Freitag, 24. Juni 2011

Schule k.o wie chaotisch

In Berlin diskutiert man, wie schwul eine Schule sein darf. In einiger Zeit in der andere Schulpolitische Themen wichtiger wären, als "Coming Outs" und "Selbstbefriedigung". (PruzzenBlog berichtete gestern)
Liest man nämlich den Beitrag

So chaotisch 

geht es an 

deutschen Schulen zu

(in der Welt - von Freia Peters)

schüttelt man nur noch den Kopf. So schafft sich die BRD wirklich ab - geplant von Bildungsexperten:

Donnerstag, 23. Juni 2011

schwule Schule

In der Schweiz gibt es in der Schule und Kindergarten Sexspielzeug, wie Blogger Annu einmal berichtete. Nun darf solche Tendenz in der BRD nicht fehlen. Doch "wir" machens anders - nämlich besser schlechter anders halt, nämlich so:
Die ersten Wörter schreiben, plus und minus rechnen, sexuelle Vielfalt kennenlernen – Unterrichtsstoff unserer Erstklässler! Konkreter: Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis, der Rabe mit dem goldenen Federkleid ist vermutlich transsexuell...
schreibt die B.Z..
Später heisst es im Artikel, dass man die Realität zeige. Realität, übersetzt Wirklichkeit?

Nunja, da Berlin keine anderen Sorgen hat, wird es dann ab Klasse 2 heissen, wie ich meinen Morgenjoint drehe oder die richtige Ader finde. Ab der 3. Klasse gibt es dann alles über Einbrüche zu lernen. Realitäten?
Denn die Botschaft der Kampagne, laut B.Z. ist überschrieben mit:

Freitag, 8. April 2011

Christen in die Irrenanstalt!

Christ sein war schon immer etwas gefährlicher. Ob zur Gründung der damaligen Sekte, bei den Folterungen und Verbrennungen oder bei der Papst-, Königs-, oder Kaiserwahl
Nun - heute haben wir diese Dinge in Mitteleuropa überstanden. Der Christ und der Nichtchrist leben beständig nebeneinander im Reihenhäuschen und die Auseinandersetzung gibt es jährlich beim Schneefegen, weil der eine zu breit und der andee zu schmal den Weg geräumt hat.
Friede, Freude, Eierkuchen?

Udo Ulfkotte berichtet es aus einer anderen Sicht, wie der Christ von heute sich wundern muss, staunen darf und ... lesen Sie selbst:

Tagebuch eines Christen: Hilfe, ich bin entartet!

Udo Ulfkotte


Donnerstag, 10. Februar 2011

Religion in der Schule

Nach Gesetz gibt es in der BRD keine Staatskirche. Religion ist vom weltlichen Staate damit getrennt. Dennoch wird in der Schulbildung auf Werte und Ethik Wert gelegt. Dieses geschieht zumindest zum Teil im weltlichen Unterricht und verstärkt sich in den Religions- oder Ersatzstunden (LER bzw. Lebenskundeunterricht).
Eltern können sich streiten, ob der Glaube an Gott - und damit unsere westliche Grundethik - oder die Ethiken der westlichen  humanorientierten Weltanschauung für ihre Kinder besser ist. Dennoch glaube ich, dass dieser Unterricht für unsere Kinder wichtig ist.
Dabei müssen und sollten folgende Grundsätze bedacht werden:
  • andere Völker dürfen nicht gedemütigt werden
  • andere Religionen nicht "verteufelt" werden
  • Drohungen sollten nicht ausgesprochen werden
  • und
  • das Kind sollte sich sein Weltbild dadurch entwickeln, statt es 1 zu 1 vorgeschrieben zu bekommen.
Soweit so gut - und so einfach ... Doch wie sieht es auch, nachdem an manchen Schulen der Islam-Unterricht eingeführt wurde? Ist er auch voller Respekt für andere Lebensweisen?
Schauen Sie mal:

Samstag, 18. Dezember 2010

Die Sozialschule

Berliner Bär trägt den sozialen Brennpunkt
(Montage PruzzenBlog)
Nun hat Deutschland die erste echte Sozialschule. Nein, hier wird kein Sozialarbeiter ausgebildet. Sondern alle Eltern der Schulkinder müssen auf Sozialgelder, wie Hartz IV, zurückgreifen.
100% Abhängige in einer Schule? Wie und wo kann so etwas passieren? Das wo ist schnell klar. Während sich Bildungswissenschaftler freuen und die PISA Studie sich richtig rechnen und soziale Brennpunkte politisch heruntergerechnet werden (am besten als nicht vorhanden), erlebt in Berlin die Löwenzahn Schule nun einen besonderen Ruf. Berlin? Klar - Berlin - Neukölln!
Die Bild berichtet:

Freitag, 17. Dezember 2010

Schneefrei

An allen Schulen im Landkreis Lüneburg und in der Hansestadt Lüneburg fällt der Unterricht am Freitag (17. Dezember 2010) wegen extremer Witterungsverhältnisse aus.
Dies gilt sowohl für die Allgemeinbildenden- als auch für die Berufsbildenden Schulen.
(Quelle: Lüneburg.de) 

Früher gab es Hitzefrei ... Blöde Klimaerwärmung aber auch ;)

Und, was machen die Schulkinder in Sibirien, in Grönland, Kanada?

Freitag, 26. März 2010

kein türkisch Schule mit großä Bruda!

Manchmal denken die Politiker der Bundesrepublik sogar mit! Selbst die Kanzlerin, denn die sagt: "Nitschewo!" oder so ähnlich. Zumindest keine Extra-Gymnasien ala Erdogan. Erdogan, türkischer Ministerpräsident, wird sich nun etwas wundern, weil die BRD mal nicht das macht, was irgendein anderes Land mal so verlangt.
Dabei hätte die BRD sowieso kein Geld mehr, um noch einen Schulstrang zu erschaffen, denn, jetzt müssen erst einmal die Bahnmitarbeiter wieder deutsch lernen.

Kein Park and Ride, kein Servicepoint, kein Traveling mehr. Sondern Parkplätze und Bahnauskünfte gibt es nun wieder am bzw. um den Bahnsteig. Dem CSU Politiker Ramsauer gehört dafür ein großés Lob. Auch wenn IC und andere (englischsprachige) Markennamen der DB bleiben.

Samstag, 20. März 2010

Gut oder Schlecht?

Schön, dass es mal nicht: "Gut gegen Böse heisst". Sondern nur ist es gut oder ist es schlecht, dass man nun in Berlin auf die Idee kam, Klassen mit hohem und Klassen mit niedrigem Ausländer Migrantenhintergrundskinderanteil zu schaffen.
An einigen Berliner Gymnasien werden die Schüler nach ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit auf die Klassen verteilt.

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