Jedes Jahr das gleiche - das selbe -
ein paar Leute versammeln sich und schreiten davon um sich erneut zu versammeln und Reden zu hören.
zeitgleich versammeln sich andere Leute um ebenso reden zu hören.
Jeder einzelne Leut' denkt dabei etwas anderes, manche halten Fahnen, Plakate oder Laken in den Händen.
Trauer? Wehmut? Wenigstens Gedenken? ... sieht anders aus!
Dabei wollten einige in Dresden aufmarschieren um an Opfer, an Bomben und dem Luftangriff zu erinnern.
Doch sollte man sich mit denen sympatisch werden, könnte man schnell in die aussenrechts-braune Ecke gestossen werden. Denn die wahren Demokraten, so liest man, stehen auf der anderen Seite und versuchen eben diesen "Nazi"aufmarsch zu verhindern. Egal das Nazi von Nationalsozialismus kommen mag und Sozialismus eher links hinzugerechnet werden könnten.
Interessant, wenn man dazu Nachrichten von links bis rechts vergleicht:
Persönliche Meinungen zu persönlichen und unpersönlichen Themen zu Politik, Sport, Umwelt, Mensch, Tier und den Rest drumherum
eben: An- & Aussichten aus Preußen >>>
www.PRUZZENBLOG.de
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Sonntag, 13. Februar 2011
Sonntag, 8. August 2010
Spass beim Tod
Bei der Loveparade 2010 starben Menschen, junge Mitbürger - während der Rest feierte und weiterfeierte.
Ein Unding?
Während in Thüringen und Sachsen die Angst vor dem Ersaufen umgeht und hier so manche beim Kampf gegen den Regen und die Neiße feierte man in Hamburg das Schwul- und Lesbisch sein. Klar, so könnte man sagen, Hamburg ist nicht Görlitz - und Elbe nicht Neiße. Aber beides gehört zur Bundesrepublik. Duisburg ist schliesslich auch nicht überall Duisburg - und war auch nur solange wirklich interesssant, wie die Medien die Panik und das absterben des humanen Körpers zeigen konnten.
In dieser Überlegung, kommt die Meldung, dass bei der Sauna - Weltmeisterschaft in Finnland einer der Finalisten starb. Wladimir Ladyschensky starb bei 110 Grad Celsius, während andere ausserhalb feierten.
Auch wenn hier und da pseudomässige Trauer sich gut verkauft und dem Menschen gut tut, ist es doch wahr, dass nur wenige Meter weiter die nächste Feier dem Höhepunkt entgegenschwappt. Spass, Trauer, Leben und Tod gehören wohl auch im Informationszeitalter zusammen.
Ein Unding?
Während in Thüringen und Sachsen die Angst vor dem Ersaufen umgeht und hier so manche beim Kampf gegen den Regen und die Neiße feierte man in Hamburg das Schwul- und Lesbisch sein. Klar, so könnte man sagen, Hamburg ist nicht Görlitz - und Elbe nicht Neiße. Aber beides gehört zur Bundesrepublik. Duisburg ist schliesslich auch nicht überall Duisburg - und war auch nur solange wirklich interesssant, wie die Medien die Panik und das absterben des humanen Körpers zeigen konnten.
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In dieser Überlegung, kommt die Meldung, dass bei der Sauna - Weltmeisterschaft in Finnland einer der Finalisten starb. Wladimir Ladyschensky starb bei 110 Grad Celsius, während andere ausserhalb feierten.
Auch wenn hier und da pseudomässige Trauer sich gut verkauft und dem Menschen gut tut, ist es doch wahr, dass nur wenige Meter weiter die nächste Feier dem Höhepunkt entgegenschwappt. Spass, Trauer, Leben und Tod gehören wohl auch im Informationszeitalter zusammen.
Freitag, 6. August 2010
und es hat Puff gemacht
Zum 65. Mal jährt sich der Bombenabwurf über Hiroshima. Es war bekanntlich eine besondere Bombe: Atomar gefüllt, allerdings mit den heutigen Möglichkeiten "nur" ein "Bömbchen", eine Art Knallfrosch - der genügend Zerstörung, Tod und Leid brachte.
Samstag, 24. April 2010
wissen um die Gefahren im Kriegsgebiet
Etwa 1000 Menschen nahmen an der Trauerfeier der 4 Bundeswehrkameraden teil, die am Donnerstag vergangener Woche für einen Einsatz als Schutztruppe ihr Leben hingaben.
Auch Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Herr Karl-Theodor zu Guttenberg, Verteidigungsminister, waren bei dem Begräbnis zu Gast.
Mir blieben bei der Rede des Verteidigungsministers der BRD besonders folgende Worte im Ohr:
Auch Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Herr Karl-Theodor zu Guttenberg, Verteidigungsminister, waren bei dem Begräbnis zu Gast.
Mir blieben bei der Rede des Verteidigungsministers der BRD besonders folgende Worte im Ohr:
Ich bin Teil einer Generation, die den Satz "Mein Vater ist im Krieg gefallen" dankbar und glücklich nicht mehr aussprechen musste. Nun gibt es unter völlig anderen Vorzeichen seit einigen Jahren wieder Gefallene und Verwundete. Auch Kriege, gewiss gänzlich anderer Dimension. Und es gibt Kinder, die sich nicht mehr an das Bild, die Augen, die Umarmung ihres Vaters erinnern können und vielleicht nicht einmal kannten oder kennenlernen sollten. Dies zu beschreiben ist nicht Pathos, sondern erkannte Realität und Notwendigkeit.
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