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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Donnerstag, 22. November 2012

Volk will keine Bundeswehr in der Türkei!

Sollte die Türkei die NATO um Hilfe bitten, lehnt die Mehrheit der Deutschen (58 Prozent) einen Bundeswehreinsatz im Rahmen des Syrienkonflikts ab. Nahezu jeder Dritte (31 Prozent) spricht sich für eine Unterstützung der Türkei durch deutsche Soldaten aus. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 1048 Personen im Zeitraum vom 19.11. - 21.11. befragt wurden.

Der Umfrage vorausgegangen ist die Diskussion um den Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der NATO, um das Risiko einer kriegerischen Ausweitung im türkisch-syrischen Grenzgebiet zu minimieren.

Besonders Frauen finden es nicht richtig, wenn die Bundesregierung der Bitte der Türkei nachkommen würde. 64 Prozent halten einen Einsatz deutscher Soldaten für falsch und nur 23 Prozent für richtig. Aus Sicht der Männer stimmen 53 Prozent gegen einen Einsatz, 40 Prozent sind dafür.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Der neue große Krieg

... oder doch "nur" ein kleiner?

Compact schreibt:

Ist das der Beginn des lange befürchteten großen Krieges im Nahen Osten? Nach türkischen Medienberichten hat die Armee des Landes seit 6.30 Uhr heute Morgen (4. Oktober) den Beschuss syrischen Territoriums fortgesetzt. Derweil haben Iran und die kurdische PKK erklärt, im Falle eines Krieges auf der Seite Syriens zu stehen.
Am Vortag war ein türkisches Dorf in Grenznähe von syrischer Seite beschossen worden, 5 Tote. Selbst die Tagesschau musste einräumen, dass unklar sei, ob der Beschuss von der syrischen Armee oder von den oppositionellen Terroristen ausgegangen ist. Viel spricht für eine Provokation, denn am selben Tag war ein massiver Terrorangriff in Aleppo mit 70 Toten, ebenfalls beganen von den ausländischen Untergrundkräften in Syrien. Offensichtlich sollte die nordsyrische Metropole destabilisiert und gleichzeitig mit einem Zangenangriff über die Grenze zugeschlagen werden.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Ein Krieg weniger

Zumindest offiziell ist nun ein Krieg ad acta gelegt worden.
US-Amerikas Truppen ziehen heute offiziell den Rückzug aus Irak an.


„Nachdem eine Menge irakisches und amerikanisches Blut vergossen wurde, ist das Ziel eines Iraks in greifbare Nähe gerückt, der sich selbst regieren und für seine Sicherheit sorgen kann“, lässt sich der US-Verteidigungsminister Panetta zitieren.


Sonntag, 6. November 2011

das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“


„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Nachdenkliches zum Sonntag:
Nicht nur in den Weltkriegen gab es Opfer innerhalb und außerhalb der deutschen Armeen zu beklagen. Auch heute - in Zeiten des "Friedens auf deutschem Boden" sollten wir nicht unsere Opfer vergessen. Ob Krieg oder kriegerische (resp. gewaltsame) Auseinandersetzung. Jedes Opfer ist eines zuviel!




Sonntag, 20. März 2011

Wo sind die Demos?

Gegen Atomkraft demonstrieren "wir".
Gegen Bahnhöfe demonstrieren "wir".
Gegen ...

Nur nicht gegen Raketen-, Soldateneinsätze - und Krieg.

Keiner geht auf die Strasse wenn ...

Samstag, 19. März 2011

Krieg in Libyen

Die UN beschliesst - Gaddafi redet vom Frieden und dann knallt es. n24 berichtet:
ach einem ersten Angriff durch französische Kampfjets haben am Samstagabend auch Großbritannien und die USA mit Luftschlägen gegen Libyen begonnen. Nach Angaben des Pentagons wurden von britischen und amerikanischen Schiffen und U-Booten insgesamt 112 Raketen abgefeuert. 20 Ziele seien dabei getroffen worden. Nach Angaben eines Sprechers des US-Militärs handelte es sich bei den ins Visier genommenen Zielen um Stellungen der libyschen Flugabwehr in der Umgebung der Hauptstadt Tripolis sowie entlang des Küstenstreifens südlich der Stadt Bengasi. Der Angriff werde in mehreren Phasen erfolgen, wie der Sprecher weiter mitteilte.
Natürlich soll nur das Flugverbot durchgesetzt werden. Wie reagiert da Merkel, die lieber in Afghanistan verstärken will, als in Libyen mitzumischen?
Bundeskanzlerin Angela Merkel ergänzte: "Es wird niemand gelingen, die internationale Staatengemeinschaft in ihrer Entschlossenheit zu spalten." Deutschland lehnt eine militärische Beteiligung an dem Einsatz ab und hatte sich im Sicherheitsrat bei der Abstimmung enthalten.
Diese Frage wird sich also erst morgen entscheiden...

Montag, 20. Dezember 2010

Weihnachtsbitte

Während wir in Deutschland uns in die dichtesten Menschenmassen drängeln und brav das Plaste- oder Papiergeld zücken, gleichzeitig überlegen, wen wir vergessen haben könnten und uns einen Kopf um Mittag- und Abendessen für drei Tage machen, stehen andere Frauen und Männer aus unserem Land mit Gewehren in der Hand.
Vielleicht denken sie an den Stress sehnsüchtig zurück, vielleicht auch an das Keksebacken ...
Vielleicht aber auch daran, dass sie als (noch) "Bürger in Uniform" kaum, und wenn meist negativ, in ihrer Heimat  wahrgenommen werden.
Nicht die Jungs und Mädels, nicht die Männer und Frauen entscheiden, wo milititärische Aufmärsche gebraucht werden - sie ziehen dahin und führen Befehle aus. Sie dürfen sich freuen, wenn der Verteidigungsminister nebst Frau und Kerner erscheint und sich wundern wenn auch die Bundeskanzlerin mal einen Absacker in ihre Reihen plant.
War es das?

Montag, 6. Dezember 2010

Was die Presse nicht weiss

Da hat es endlich wieder Skandale im Fernsehen - und so manche Presse schaut weg!
Auf twitpic veröffentlichte User RealMarcelHauer ein Bild der Tageszeitung "Österreich" (Sonntag):
Man beachte bitte die Überschrift ;)

Nun - woran lag eigentlich der Skandal, dass man hören muss, dass der Unfall eines Studenten, eines Stuntmans, nun das deutsche Fernsehen verändern soll?
Vielleicht wird bei blutvergiessenden Bildern jetzt weggeschwenkt?
Die Reutersbilder vom Einsatz der Soldaten in ZDF weggeblendet?
Oder trifft das demnächst auf den Sport zu? Was bitte schön, wollen wir denn sehen?

Wir wollen sehen, wie ein Boxer k.o. geht - aber bitte nicht in der Kabine, wie



Donnerstag, 22. Juli 2010

alternative Nachrichten

bringen nicht immer das, was man erwartet - was man denkt...

Demnach stelle ich mal die Stichworte der Nachrichtensendung vom Kopp Verlag von heute nach:

Hussein hatte nichts mit den Anschlägen vom 11.09.2001 zu tun *** Krieg gegen Hussein lenkte gut vom Afghanistan Krieg ab *** Hatte er Vernichtungswaffen? Geglaubt hat kaum einer daran *** Fidel Castro warnt vor Iran *** Atomwaffen seien möglich *** Nicolas Sarkozy will durchgreifen *** Krieg gegen Straftäter *** Gewalt sei gegenüber Einsatzkräfte ausgeufert *** Gewalt sei nicht hinnehmbar *** Eckard von Klaeden (CDU, Schatzmeister) hört auf *** damit viele Neuwahlen für den Vorstand beim Parteitag *** Sumpfkultur in nordelbischer Kirche *** schwerste Missbrauchsfälle ungestraft *** heute erst Spitze des Eisberges durch Amtsmissbrauch *** Männer und Frauenhaarschnitte bald gleichteuer - in Österreich *** Preisschere sei unzulässig, meint Gleichbehandlungskommission des Bundeskanzleramts *** Vier Jahre regelmässiger Handygebrauch verdoppelt Tinitus-Risiko ***

Glaubt ihr nicht? Dann schaut hier:

Donnerstag, 27. Mai 2010

Bundeswehr für wirtschaftliche Interessen eingesetzt

Natürlich ist nicht alles so gemeint, wie es 'rüberkam. Bei keinem Politiker, erst recht nicht beim ranghöchsten der Republik. Und dennoch könnte etwas wahres dran sein. Doch was ist passiert?
Hörst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, und in des Bundestages Gnaden, war auf Reisen - nach Afghanistan. Dort besuchte er die deutschen Truppen, die die Welt am Kunduz (Kundus) verteidigen. Mit dabei Reporter. Darunter Christopher Ricke im Auftrage des Deutschlandradio Kultur.
Köhler gab eben jenen Ricke ein Interview und sagte dabei:
 Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.
Ich wiederhole: Meine Einschätzung ist aber, ... , dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.


Interessant, oder?


Donnerstag, 29. April 2010

Kommt der 3 Fronten Krieg?

Der Tag der Arbeit ist seit jeher ein Krawalltag - zumindest in den Großstädten wie Hamburg und Berlin.
Hier werfen die einen mit Flaschen, während die anderen belustigt zuschauen.
Dort brüllen Radikale der anderen Seite ihre Losungen, während die anderen belustigt zuhören.
Mittendrin die Polizei und die Journaille. Letztere hoffen auf gute Bilder, erstere dass sie wieder gesund nach hause kommen.
Respekt vor den uniformierten Kräften kommt höchstens auf, wenn Wasserwerfer und Geschütz eingesetzt werden.
So war es bisher - am Samstag kommt eine 3 Front hinzu:
Autonome, Nazis, Straßenschläger - die Sicherheitskräfte werden sich am 1. Mai nicht nur in Berlin zwischen allen Fronten wiederfinden. Besondere Sorge macht den Behörden eine Gruppe, die sie umständlich als "erlebnisorientierte Jugendliche" bezeichnen.
schreibt der Spiegel als Einleitung im Bericht Großeinsatz am 1. Mai.


Dienstag, 20. April 2010

Die umgangssprachliche Ohnmacht

Die Bundeswehr verteidigt im Kundus ... und man könnte umgangssprachlich von Krieg reden - so die Worte, die man immer wieder lesen darf.
Die letzte positive Meldung war, dass die Ermittlungen gegen Oberst Klein eingestellt wurden. Schließlich "wurde in dem Fall weder gegen die Vorschriften des Völkerstrafgesetzbuches noch gegen die Bestimmungen des Strafgesetzbuches verstoßen." weiß Bild.de zu berichten.
Klein hatte, nach eigener Überzeugung, richtig reagiert. Eine Auffassung die auch viele Zivilisten in der Welt teilen.






Doch das bedeutet noch immer kein Rückhalt für die deutschen Soldaten - 
musste doch Merkel erst überredet (ich glaube nicht, dass sie überzeugt wurde) werden, 
bei der letzten Trauerfeier der Gefallenen beizuwohnen. Eine Sache die Fragen aufwirft:


"I fight for Merkel" (Bild - Quelle BILD.de) dürfte daher weniger sachlich sein.


"STILLER HILFERUF 


Nein, es sind keine treuen Merkel-Fans, die den Sticker kaufen. Es ist eher ein stiller Protest von Soldaten, die sich nicht ausreichend unterstützt fühlen. Der Wunsch an die Kanzlerin, ihre Chefin, endlich deutlich Worte zum Krieg gegen die Taliban zu finden."
schreibt so auch die Onlineausgabe der Bildzeitung.
So soll die Kaufnachfrage derzeit hoch sein, so dass dieser zum Preis von 3,50€ über den Ladentisch gehe, wie die berühmten warmen Semmel.

Vielleicht wird über diesen stillen Protest die Regierung der BRD auf Ihre Soldaten in Afghanistan aufmerksam - und schenkt ihr Recht und die nötige Ausrüstung sowie Ausbildung, wenn man sie schon nicht aus diesem "internationalem bewaffneten Konflikt", in dem die Deutschen nur verlieren können (und nichts zu suchen haben), abziehen möchte, will oder gar kann.

*

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