Dabei stellt sich heraus, dass der vielfach angepriesene Weg: "Alle in einem Boot" gar nicht so sinnvoll ist, wie er so manchem erst erscheint. Mehr wird hier aber nicht verraten - deshalb hier lesen und die Fortsetzungen nicht verpassen.
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Freitag, 22. Februar 2013
Konserve weitergereicht
Auf der Seite der Konservativen Union erscheint ab heute eine interessante Beitragsfolge. Vorrangig geht es um konservative Politik und deren Durchsetzung, aber auch um Geschichte und Zukunftsvisionen.
Dabei stellt sich heraus, dass der vielfach angepriesene Weg: "Alle in einem Boot" gar nicht so sinnvoll ist, wie er so manchem erst erscheint. Mehr wird hier aber nicht verraten - deshalb hier lesen und die Fortsetzungen nicht verpassen.
Dabei stellt sich heraus, dass der vielfach angepriesene Weg: "Alle in einem Boot" gar nicht so sinnvoll ist, wie er so manchem erst erscheint. Mehr wird hier aber nicht verraten - deshalb hier lesen und die Fortsetzungen nicht verpassen.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Dresden.
Nachfolgender Text wird unkommentiert übernommen. Die Autorin ist und war äusserst umstritten - Ulrike Meinhof. Der Text dient lediglich der Information und des Denkanstosses.
Wikipedia schreibt zur Person:
||Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg; † 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim) war eine deutsche Journalistin und Publizistin, die sich in der Westdeutschen Studentenbewegung der 1960er Jahre engagierte und später zur Terroristin radikalisierte. Sie war Gründungsmitglied und Führungsperson der 1970 gegründeten Rote Armee Fraktion (RAF), deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste. 1970 war sie an der Baader-Befreiung und 1972 an fünf Sprengstoffanschlägen mit insgesamt vier Todesopfern beteiligt. Im Jahr 1972 wurde sie verhaftet. Nach ihrer ersten Verurteilung 1974 zu acht Jahren Freiheitsstrafe wegen Beteiligung an der Baader-Befreiung war sie ab 1975 Mitangeklagte im Stammheim-Prozess. Noch vor dem Ende dieses Verfahrens wurde sie 1976 in ihrer Zelle im Gefängnis Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. [...]
Nun zu ihrem Aufsatz "Dresden"
Wikipedia schreibt zur Person:
||Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg; † 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim) war eine deutsche Journalistin und Publizistin, die sich in der Westdeutschen Studentenbewegung der 1960er Jahre engagierte und später zur Terroristin radikalisierte. Sie war Gründungsmitglied und Führungsperson der 1970 gegründeten Rote Armee Fraktion (RAF), deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste. 1970 war sie an der Baader-Befreiung und 1972 an fünf Sprengstoffanschlägen mit insgesamt vier Todesopfern beteiligt. Im Jahr 1972 wurde sie verhaftet. Nach ihrer ersten Verurteilung 1974 zu acht Jahren Freiheitsstrafe wegen Beteiligung an der Baader-Befreiung war sie ab 1975 Mitangeklagte im Stammheim-Prozess. Noch vor dem Ende dieses Verfahrens wurde sie 1976 in ihrer Zelle im Gefängnis Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. [...]
Nun zu ihrem Aufsatz "Dresden"
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