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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

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Donnerstag, 15. März 2012

von und zu Gauck?

Da ist es wieder - das Amt mit viel Sinn und wenig Zweck.
Das Bundespräsidentenamt. Gewählt von Menschen die denken ein Volk zu vertreten, wobei der Sieger feststeht. Denn welcher Volksvertreter würde schon einen Kandidaten der NPD zum Vorsitzenden aller Deutschen wählen? Könnten ja gleich die Grauen Panter kommen, die es zwar nicht mehr gibt, aber mit ihrer Unruh hier als Symbol herhalten sollen.

Nun aber, während sich der Bundespräsident a.D. Wulff herumschlängelte, wurde eine Diskussion angefacht:
Zum einen WER braucht das Amt? Und Wozu braucht WER das Amt?
zum zweiten: Wäre ein von und zu oder anderer Hochadel nicht besser für diesen Job?

Freitag, 9. März 2012

Wenn einer einem den Zapfen streicht

Originalfoto: Martina Nolte
Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
 
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
So mancher Kerl würde sich über einen abendlichen Zapfenstreich freuen. Genug derartiger geistiger Humorleistungen!

Doch ist es anders zu ertragen?
Da jaulen die "rechten" dass eine Tradition wie der Zapfenstreich durch "Wulffuzulas" verunglimpft wird. Die "linken" stossen in eben jene "Wulffuzulas" und jaulen ebenso auf.

Nur welche Tradition wurde da unehrenhaft gestört? Die Tradition etwa, dass sich ein Ex-Präsident die persönliche Freiheit nimmt, für sich und seine Liebsten zu sorgen? Als ich vor Monaten den Vergleich zwischen Ex-BP  und HartzIV Empfänger zog, war ich der Buhmann. Heute jedoch, sollte sich so mancher fragen

Donnerstag, 8. März 2012

Zapfenstreich zum Frauentag

In wenigen Minuten bekommt er die Ehre, welche er vorher verspielte: Christian Wulff, BRD-jüngster Bundespräsident und kürzester in Amtszeit, bekommt den ehrenvollsten Abgang: den Zapfenstreich.
Gleichzeitig ist internationaler Frauentag. Passt das zusammen?

Einige Gedankengänge:
Wenn man sich die Genderpolitik in der BRD anschaut, sehr wohl. Doch wenn der Islam zu Deutschland gehört ... und man sich über die Frauen"rechte" der Korananhängigen Länder überdenkt.
Anderseits genoss die Firstlady der BRD mehr Ruhm in den Medien als ihr Mann. Die tätowierte Frau an der Seite des CDU Politikers könnte also heute mitschreiten: "Seit an Seit" wie es in einem revolutionärem Gedicht hiess.


Mittwoch, 22. Februar 2012

Kaum ein Ende gefunden

Hut ab - vor den Autoren des Preußischen Anzeigers. Diese arbeiten, wie meinereiner, selbstlos und unbezahlt an diesem Projekt. Und wenn es sein muss, bis spät in die Nacht! Jeder an seinem PC - mit wahrscheinlich viel Kaffee!
Dazu hier an dieser Stelle ein großer und herzlicher Dank - an alle Mitwirkenden!

Diese Woche wurden es sage und schreibe 7 (im Worten sieben) Seiten! Wobei das Hauptthema natürlich Wulff und Gauck ist. Aber auch andere Themen, wie die Geschwister Scholl - heute am 22. Februar war doch was? -, sind mitverpackt. Und es hätten noch so viele Themen sein können, die wir auf dem Plan hatten - aber Zeit- und Platzmässig nicht mehr schafften. Nächste Ausgabe ist ja auch noch viel freie Fläche vorhanden ;)

Ich persönlich bin gespannt, ob die Leser wirklich volle 7 Seiten Preußischer Anzeiger durchhalten - oder nicht schon früher weitersurfen. Und natürlich, wie jede Ausgabe bin ich auf Bewertung und Kommentare neugierig.

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Freitag, 17. Februar 2012

Mein Leserbrief an die Bild

zum Thema Wulff:


Nun ist der Bundespräsident weg – ausgezogen aus dem Schloss. Na und? Was kommt? Die Aufarbeitung des Herrn Wulffs als Lokalpolitiker von Niedersachsen. Eine Abrechnung seines letzten Amtes, welches er mit Frau Dr. Merkel verhohnt hat, wird unter den Teppich gekehrt.
Wie soll es weitergehen? Die Politik brüllt: Ein neuer Kandidat, einer der unabhängiger, bürgernäher wäre. Eine Frau!
Ist damit dem Amt, ist damit der BRD geholfen?

2*2= 0 oder vom Wulff gewulfft das moderne offene Deutschland

Da ist er zurückgetreten. Natürlich aus politischen Gründen. Keine Rede vom Verwicklungen mit der Wirtschaft. Auch keine Rede von seinen Anwälten oder persönliche Verfehlungen, wie KLagen und Klageandrohungen gegen Presse und Blogger ...
Dr. Merkel steht weiterhin hinter ihrem Ex-weggelobten Niedersachsen. Sie lässt sich zitieren mit:
"Er stellt seine Überzeugungen, rechtlich korrekt gehandelt zu haben, hinter das Amt zurück"
Ach wie nett, er doch war. Seine Überzeugungen wie der Islam gehört zu Deutschland waren doch recht passend: Geschenke ohne Zinssatz im Amt zu bekommen, stellt er also zurück. Sein Amt, welches er seit Monaten beschädigte ist nun Personenlos. Charakterlos war dieses Amt schon vorher.
Wulff selbst sah in der Pressekonferenz sein Engagement passend:

Das gab es noch nie

  BP Wulff bald hinter Gittern?
Originaloto: Martina Nolte
 Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode  
Das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik geht es einem Bundespräsidenten an den Kragen: die Staatsanwaltschaft Hannover möchte die Aufhebung seiner Immunität durchbringen.
Die ARD zitiert folgenden Wortlaut:
"Nach umfassender Prüfung neuer Unterlagen und der Auswertung weiterer Medienberichte sieht die Staatsanwaltschaft Hannover nunmehr zureichende tatsächliche Anhaltspunkte (Paragraf 152 Abs. 2 StPO) und somit einen Anfangsverdacht wegen Vorteilsannahme bzw. Vorteilsgewährung. Sie hat deshalb bei dem Präsidenten des Deutschen Bundestages die Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten beantragt.
Diese Entscheidung hat die Staatsanwaltschaft Hannover unabhängig nach intensiver kollegialer Beratung getroffen. Weisungen vorgesetzter Behörden hat es nicht gegeben.

Freitag, 6. Januar 2012

Wulff und die Monarchen

Zum Dreikönigstag hat die Deutsche Monarchistische Gesellschaft (DMG) eine interessante Stellungsnahme veröffentlicht, die wir Ihnen im vollen Wortlaut vorstellen möchten.
Die DMG tritt im Verbund mit dem Bund aufrechter Monarchisten (BaM), der monarchistischen Jugend, dem Königin Luise Bund und der Pro Monarchie Stiftung auf.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Zwischenmeldung: Wulff lehnt ab!

Bitte lesen Sie nochmal - Bundespräsident Wulff lehnt ab, nicht tritt ab!
Also: Ruhe bewahren!

Das wulffen (Vollreden von Anrufbeantwortern) demnächst im Duden steht, ist klar. Aber er steht nicht gerade, der Herr Wulff selber, denn er lehnt die Abschrift der Anrufbeantworteraufzeichnung der BILD-Redaktion, trotz offenen Brief der Bild, ab!

Nun, wir erinnern uns, was Herr Wulff auf ARD und ZDF seinem Staatsvolke mitteilte:

Bild schreibt zurück

Ab heute wird zurückgeschrieben - so liest sich der offene Brief an den Bundespräsidenten Wulff auf BILD.de Online.
Wie war das noch mit, er hätte wieder an Glaubwürdigkeit gewonnen, Herr Bundespräsident?

Da der Herr Bundespräsident auch gestern immer wieder seine Anwälte vorschob, wird es auch diesmal über die Gesetzeskenner gehen - wir hoffen Wulff hat eine gute Rechtschutzversicherung. Denn schliesslich klagt er auch für seine Frau. Doch darüber berichten die Medien leider kaum.

Wulff und die BILD - eine Liebe auf Abwegen ...



Redest Du noch oder sagst du schon etwas?

Herr Bundespräsident Christian Wulff war zu Gast - im Fensehen, genauer bei beiden öffentlich/rechtlichen Anstalten. Und das zeitgleich.
Allein dafür gebührt ihm Respekt.
Ferner schaffte er es in guten 20 Minuten zu reden statt zu sagen. Vielmehr stellte sich der Zuschauer die Frage, was für Freunde die Moderatorin hatte.

Auch wenn jetzt die Politik jubelt, er, der Bundespräsident, hätte an Glaubwürdigkeit wieder hinzugewonnen, sitzt Wulff in einer Flasche, die er sich selbst ausgesucht hat. Wird er, wie der Frosch daraus Quark machen?

Lassen wir uns doch unkommentiert "die wahre Presseerklärung von Christian Wulff" zu Gemüte führen, bitte Herr Oliver Kalkofe:

Mittwoch, 4. Januar 2012

Schicker? Informativ!

Auch das Jahr 2012 wird Mittwochs bereichert.
Die aktuelle Ausgabe des Preußischen Anzeigers ist soeben online gegangen. Und dies mit einem anderen Layout - aber auf den Inhalt kommt es an, deshalb hier die Themen der Ausgabe Eins anno 2012:

Freitag, 30. Dezember 2011

Drum prüfe wer schreibt Blitzmädel

 Bundespräsident Wulff
noch als Ministerpräsident
von Niedersachsen (Pressefoto)
Foto: Martina Nolte
 Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
 
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Drum prüfe, wer sich ewig bindet - hiess es früher. Ok, bei unseren Politiker-Vorbildern heisst es oft nur noch, drum prüfe, bis die bessere kommt oder wen du verklagen kannst.

Einer dieser Vorbilder ist unser Bundespräsident. Und der hat es nicht leicht! Dieses Ehrenamt wird nämlich arg beäugt, auch vom einfachen Volk - und dieses traut sich was:

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Vertrauen weg, Sprecher weg, dafür Werbestar

 Wulff als Werbestar bei Sixt (entnommen von W&V) 
Fehler räume er ein, sagte der Bundespräsident der BRD - diesmal war er sogar bereit persönlich zu sprechen. Ging ja auch nicht anders, kurz zuvor hat Wulff seinen Sprecher entlassen. Nach Medienangaben hat Glaeseker um seine Entlassung, zum Schutze seiner Familie, gebeten.
Konnte ein Bundespräsident tiefer sinken?
Nach einer Woche Dauerkritik an seinen engen Beziehungen zu vermögenden Unternehmern hat der Bundespräsident seinen bisherigen Umgang mit der Kreditaffäre bedauert. Wulff betonte zugleich, er wolle sein Amt weiterhin "gewissenhaft fortführen". Dafür bitte er die Bürger um ihr Vertrauen.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Lieber Bundespräsident

Der Unmut in der BRD wächst. Neuerdings geht so mancher auf die Strasse, wie am 15.10. d.J.. Doch wird man den Verdacht nicht los, dass auch hier der Betrug lauert.
Doch neben dem Geld gibt es andere Themen, die den BRD Bürger in letzter Zeit schocken. Eines der Hauptthemen ist der Kniefall vor dem Islam und deren Vertreter, die aus einer Religon eine politische Ansicht machen. Bundespräsident Wulff zeigt sich als Verehrer dieser politischen Sicht und verdreht dabei gern die Geschichte. Fast könnte man meinen türkische Trümmerfrauen und der Zusammenhalt des Islams haben die BRD nach dem II. Weltkrieg aufgebaut. Nicht umsonst ist der "Tag der offenen Moscheen" am "Tag der Wiedervereinigung" gelegt worden
Lesen Sie, welcher offene Brief in Facebook, eine Plattform auf der auch genannter Bundespräsident zu finden ist, die Runde macht:

Donnerstag, 22. September 2011

Wulff und der KZ-Insasse und der Papst

Vor wenigen Jahren noch überschlugen sich die Medien der BRD bei Politikerschelte. Heute ist es bei weitem ruhiger. Es könnte einem so vorkommen, dass die sogenannten Qualitätsmedien, die die Leitfunktion der öffentlichen Meinung darstellen, heute vor solch einer öffentlichen Schelte Angst haben.
Da kritisiert ein Ex-KZ-Häftling den Bundespräsidenten in der Welt, und ruft dazu auf, genauer hinzusehen. Und was passiert?

Genau, wenig bis nichts.
Grundlage des Artikels ist der offene Brief von Ralph Giordano. Er beweist in wenigen Zeilen, dass der Bundespräsident
eine so verstörende Unkenntnis der Wirklichkeit, eine derart blauäugige Gleichsetzung des real existierenden Islam mit einem EU-konformen Islam, dass es einem die Sprache verschlagen will.
hat. Doch er geht noch weiter:

Mittwoch, 31. August 2011

Krank gefeiert und Gehaltserhöhung bekommen?

Foto: Martina Nolte
Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Wer nun ungläubig mit dem Kopf schüttelt, der ist halt ein böser - und ein Ungläubiger dazu!
Denn sich selbst schwächen, und damit der Wirtschaft und dem Steuerzahler Kosten aufzwingen bringt heute Dank und Ehrerbietung.

Sagen wir mal, Sie wollen eine Entschlackungskur machen und müssen trotzdem zur Arbeit? Dann würden Sie Prioritäten setzen. Genau Entschlackungskur am besten Null-Diät auch ohne Trinkgenuss. Vielleicht am Abend sündigen, wer bekommt das schon mit?
Der Arbeitgeber, die Krankenkasse usw. Denn Hunger zeigt sich in Schwäche und Konzentrationslosigkeit. Durst ist nicht besser, kann sogar zum Kollaps führen. Erstrecht, wenn Sie körperlich arbeiten, Fahrzeuge führen und dergleichen. Dafür aber würde Ihnen persönlich die Kanzlerin die Hand schütteln...

Apropo schütteln, Sie schütteln Ihren Kopf noch immer? Dann lesen Sie mal:

Freitag, 12. August 2011

Hochwohlgeboren und Parteitreu

Foto: Martina Nolte
 Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
 
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Zu DDR Zeiten wurde man delegiert. Auch gern wegdelegiert.
Zu BRD Zeiten geschieht ähnliches gern in der Politik. An Frau Dr. Merkels Regierung kann man das gut ablesen. Parteisoldaten die zur Bedrohung des Merkelclans wurden, wurden zum Beispiel ins EU-Parlament wegdelegiert, oder eben zum Bundespräsidenten gemacht. Das Volk, der Wähler, hat darauf sowieso keinen Einfluß.
Nun braucht das Volk zwar keine Angst zu haben, dass Wulff die Flinte ins Korn wirft, wie sein Vorgänger - aber vor allem muss Merkel vor dieser Person nicht zittern. Wulff, ist ein treuer Parteisoldat und ruhiger als alle seine Vorgänger. Denn sonst hätten wir schon längst zur Lage der BRD seine Einschätzungen lesen, sehen und hören dürfen.

Sonntag, 17. Juli 2011

Bundespräsident Wulff ein Schauspieler?

Das Sommerinterview vom ZDF schlägt Wellen, Nordseewellen.
Unser aller Bundespräsident gab sich nämlich die Ehre - statt Berliner Rede, ein Gespräch auf der Urlaubsinsel Norderney. Tradition des Sommerinterviews ist nicht nur, dass staatstragende Politiker im Sommer, in der Sommerpause, zum Gespräch geladen werden, sondern dass Redakteure die Fragen am Urlaubsort des Gesprächspartners stellen.
Christian Wulff möchte zwar gern auf Norderney Urlaub machen - aber eben er möchte. Und er hat noch nicht, deshalb:

Donnerstag, 7. Juli 2011

Welchen Wert hat Wulff?

 Foto: Martina Nolte,
Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
( 
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode)
Christian Wulff, Bundespräsident und Islamverehrer, meldet sich derzeit nicht zu Wort. Geradezu stumm ist er.
Dabei wäre Zeit um eine "Berliner Rede" zu halten, eine Rede für einen Ruck durch Deutschland. Aber vielleicht ist ihm das zu müssig. Muss er ja auch nicht - Stellungnahme zum Euro, zu Griechenland oder gar zu Auslandseinsätze der Bundeswehr, muss er ja nicht. Und wichtiger als der Atomausstieg war ja vor Monaten Dr. Sarrazins Buch.
Vielleicht ist ihm das einfach zu billig? Schliesslich hat er Freunde in der Wirtschaft die millionenschwer sind. Und das einem das die Sprache verschlägt, wenn er einst für seinen Vater 5 DM Wert war, dürfte klar sein, oder?

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