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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

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Mittwoch, 30. November 2011

Mittwoch - PA-Tag

@PA: Klar, habe den PA schon weiterempfohlen.
sagte Sven zur letzten Ausgabe.
Dennis meinte:
Hey, endlich mal eine ganz andere Zeitung. Das ist klasse.
und kurz machte es Trucker
Gute Zeitung
nachlesen kann man dies in der Ausgabe 5 des Preußischen Anzeigers.

Gründe genug um eins draufzusetzen: Die Ausgabe 6!
Und das haben wir:

Donnerstag, 3. März 2011

Was wird denn gerade beschlossen was keiner erfahren soll?

Irgendetwas ist im Busch ...
denn noch immer mehrt sich Presse und Politik über den Menschen aus, der offiziell erkannte, dass es Krieg ist, wenn deutsche Soldaten schiessen müssen und sterben ...
KT Gutti ist nicht mehr im Amt - was will die "Opposition" und was wollen die Medien denn noch?
Trotzdem ist er in den Schlagzeilen ...

Oder ist er es damit der Schlamassel des neuen Super-Öko-Sprits E10 nicht auffällt und die BUND Meinung zum angeblichen Klimaschutzbenzin "überguttit" wird? Denn auch die Umweltorganisation stellte fest, dass im Öko-Sprit kein Öko wirklich drin ist ..
Oder ist er es wegen den neuen EU Beratungen, bei denen es um Geld geht - um unser Geld?
Oder ist er es wegen den kommenden Benzinpreisen, dank der "Revolutionen" in Afrika?
Oder ist Erdogan wirklich schon "Unser Ministerpräsident"?
Oder ... oder ... oder ...?

Wenn sie es wissen, ... bitte schreiben Sie mir den wahren Grund - DANKE!

Dienstag, 1. März 2011

Westerwelle wird Verteidigungsminister

Freiherr und Kopierprofi zu Guttenberg ist zurückgetreten. Deutschland macht deshalb noch lange nicht kehrt - aber lange Gesichter. Wer soll nun die Bundeswehr in die multinationale Reform führen, wer soll die "Forch Gock" sauber machen?
Die CSU hat derzeit keinen - die CDU mag den Posten nicht, aber deshalb die "Roten" fragen? Nee - wir haben doch einen: Westerwelle.
Viele Gründe sprechen für ihn, der Pruzzenblog klärt auf.

Sonntag, 27. Februar 2011

Für Schuhe auf die Strasse

Da verstehe einer noch das deutsche Volk.
Auf die Strasse geht es, wenn Atommülltransporte unterwegs sind oder wenn man Schuhe zeigen will.
Unter dem Motto
Zeigt her eure Füße, 
zeigt her eure Schuh´,
und sehet den fleißigen 
Waschfrauen zu.
 traf man sich in Berlin um gegen den Verteidigungsminister und dem Plagiat zu demonstrieren. Mir ist dabei nicht ganz klar, was man wollte; ausser zu Guttenberg zum Rücktritt zu bewegen; denn es ging nicht um den Bundeswehreinsatz, nicht um die Bundeswehrreform - sondern nur um den Plagiatsvorwurf.
Dabei hätte man andere Gründe auf die Strasse zu gehen. Erdogan, der Ministerpräsident der Türkei, besucht mal wieder die seinigen - klar in der BRD. Was dieser Besuch auslöst und welche Wörter er heute wählen wird, dürfte von letzten Besuchen her klar sein. Wer es vergessen hat schaue hier:

Freitag, 25. Februar 2011

Bürgerkrieg? Griffbereit!

Da macht man sich in Deutschland Sorgen, dass es in Nordafrika weitergehen könnte. Aufstände, Revolutionen und Gewalt.
Andererseits diskutiert man ausgiebig im Bundestag und in der Presse über Herrn zu Guttenberg und seinem (Nicht) Doktor. Im Gegensatz stellen die gefallenen Soldaten in Afghanistan nur eine kleine Randnotiz dar - kaum ein Wort über die Pflichterfüllung der jungen Männer, kaum ein Wort über Trauer oder dem Mitfühlen der Angehörigen ...
Auch dieses HartzIV Reförmchen, das mehr Menschen in der BRD beschäftigen sollte, als eine Kopie, findet nur noch unter sonstiges in den Zeitungsbereich. So weit, so schlecht ...
Dass in Hamburg wenige zur Wahl gingen, trotz "mehr Demokratie wagen" und in Sachsen-Anhalt die Gruppe der Nichtwähler noch stärker sein werden? Kaum ein Wort davon. Dabei ist es an der Zeit, denn es brodelt auch in der BRD.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Witze über zu Guttenberg

Bestimmt haben Sie den einen oder anderen Witz über unseren Verteidigungsminister gehört. Ich will auch! Also bitte, alle guten Witzeleien als Kommentar sind gern gesehen, denn zu Guttenberg ist immerhin auch nur ein Politiker.

Da stellt sich die Frage, ob sie diese kopieren dürfen ... bitte klären Sie das mit sich selbst und Ihrer Ehre ab - aber immerhin brauchen Sie keine 7 Jahre, oder?

Ob das "zu" auch nur geklaut wurde? Keine Ahnung!
Nun ein kleiner Schwank, welchen ich gestern hörte:


Dienstag, 22. Februar 2011

... aber er zappelt noch!

Draufhauen! Immer wieder, irgendwann platzt jeder Kopf ...

So oder so ähnlich scheinen momentan so mancher Politiker und so mancher Schreiberling der allgemeinen Presse zu denken. "Immer druff uff den Baron" Gut, er ist Freiherr und eigentlich Deutschlands Politikliebling sowie lange Zeit auch Bild & Co Liebling. Aber - erst das Schiff und der Kapitän, jetzt der Dr. und plötzlich kommt sogar der Tagesspiegel darauf, dass der Lebenslauf vielleicht etwas umgemünzt wurde.
Na super! Hatten wir das nicht alles im Pruzzenblog schon?
Die Gorch Fock, der Doktortitel und der Lebenslauf.
Bissel spät bezahlte Kollegen, oder?
Trotzdem lassen Sie uns schauen, was man fand:

Samstag, 19. Februar 2011

kopiertes abgeschrieben

Ja, auch ich schreibe ab und kopiere:
Bitte schön:

werbung:
TwitterTicker - Blog
:werbung ende
Mehr Informationen zum Thema gibt es hier.

Wenn Dr. kein Doktor ist

Ganz ehrlich: Als Kind konnte ich nicht verstehen, dass sich so mancher Mensch als Doktor betitelte aber nicht einmal einen kleinen Schnupfen heilen konnte. Vor allem dann nicht, wenn er Dr. Dr. oder gar ein Prof. am Türschild hatte.
Heute weiss ich es besser, es gibt Doktoren die uns heilen und Doktoren die mehr wissen sollten als wir. Dann gibt es Doktoren die den Titel gekauft haben, andere haben sich diesen verdient oder verdienen lassen und dritte haben diesen geschenkt bekommen.
Ich behaupte hier einmal: Ein Dr. Titel zeigt nicht, dass mein Gegenüber ein besserer Mensch ist. Heute zeigt er nicht einmal mehr an, dass er mehr weiss...
An Hand dieser Sachlage darf ich nachfragen, was ist an einem Herrn zu Guttenberg so wichtig, dass er nun vorerst keinen Dr. vor sich her trägt - und was ist seiner Konkurrenz so wichtig, dass es angeblich kopierte Passagen gibt, die so nicht angegeben wurden?

Samstag, 29. Januar 2011

Gorch Fock gesunken

Das heroische Bundeswehrschiff, die "Gorch Fock", ist gesunken - im Ansehen der Bevölkerung. So kann das Fazit heissen, wenn man den üblichen Medien glaubt.
Doch ist es wirklich so?
Oder ist das Ausbildungsschiff nur dazu da, um den Baron und Verteidigungsminister zu Guttenberg Kiel zu holen?
Dem gemeinem Volke bleibt nur den Berichten und Kommentaren der großen Medien zu lauschen - doch einige schauen sich auch bei den kleinen, unabhängigen Medien um. Blogs gehören dazu - mutige Blogger die eben nicht nach der offiziellen Meinung schreiben und das veröffentlichen, was dahinter steht bzw. stehen könnte.

So ist dann auch ein offener Brief der Stammbesatzung im Web zu finden, den ich hier zitiere:

Sonntag, 9. Januar 2011

Verfehlte Frauenquote

 keine Sterne in Athen, keine (Plaste) Brüste in Afghanistan ...
Er durfte - sie nicht!
Sie durften - sie nicht!
Unfair! Und das trotz ausgereifter Gender Gähnderpolitik. Aber was in Deutschland, bald bei der CSU gilt, die Frauenquote hat in Afghanistan nichts verloren. Basta!

Auch wenn Kerner hin darf oder Herr zu Guttenberg, mit Frau, darf das die "Katze noch lange nicht. Schliesslich gehören Ehrgefühl (Kerner und seine ehrenvolle Redesendung in Sat.1) und Werte (Familie zu Guttenberg) zu den Soldaten. Und keine Plastebrüste!
So schreibt die Junge Welt:


Montag, 20. Dezember 2010

Weihnachtsbitte

Während wir in Deutschland uns in die dichtesten Menschenmassen drängeln und brav das Plaste- oder Papiergeld zücken, gleichzeitig überlegen, wen wir vergessen haben könnten und uns einen Kopf um Mittag- und Abendessen für drei Tage machen, stehen andere Frauen und Männer aus unserem Land mit Gewehren in der Hand.
Vielleicht denken sie an den Stress sehnsüchtig zurück, vielleicht auch an das Keksebacken ...
Vielleicht aber auch daran, dass sie als (noch) "Bürger in Uniform" kaum, und wenn meist negativ, in ihrer Heimat  wahrgenommen werden.
Nicht die Jungs und Mädels, nicht die Männer und Frauen entscheiden, wo milititärische Aufmärsche gebraucht werden - sie ziehen dahin und führen Befehle aus. Sie dürfen sich freuen, wenn der Verteidigungsminister nebst Frau und Kerner erscheint und sich wundern wenn auch die Bundeskanzlerin mal einen Absacker in ihre Reihen plant.
War es das?

Montag, 13. Dezember 2010

Ist Mann ein Mensch?


Der Focus (online) rief - und viele klickten. Neudeutsch: votete der User den Mensch des Jahres. Auf Platz 1 bisher Dr. Thilo Sarrazin, wie ich bereits berichtete.
Nun denn, es scheint, als ob die "Offline" Redaktion mit dem Voting der User nicht ganz einverstanden waren - und prompt erschien auf dem aktuellen Titel des Focus ..... Richtig! Der Mann des Jahres.
Und "er" ist?

Samstag, 7. August 2010

Grüne grüner als die Grünen

Da staunt man nicht schlecht, wenn man die aktuelle Preussische Allgemeine Zeitung (PAZ) liest:
Mülltrennung vor Sicherheit
heisst es auf Seite 5.

Hier berichtet Jan Heitmann davon, dass die Bundeswehr sparen muss. Etwas das bekannt ist. Er schreibt auch im Artikel von der Auflösung der Wehrpflicht und das
allein die "sicherheits- und verteidigungspolitische Realität" entscheidend
sei, wenn es um die Berufs Freiwilligenarmee geht.
Auch das die TÜV Vorschriften mitbestimmend sind, dass die Bundeswehrkameraden eher unter- statt

Samstag, 24. April 2010

wissen um die Gefahren im Kriegsgebiet

Etwa 1000 Menschen nahmen an der Trauerfeier der 4 Bundeswehrkameraden teil, die am Donnerstag vergangener Woche für einen Einsatz als Schutztruppe ihr Leben hingaben.

Auch Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Herr Karl-Theodor zu Guttenberg, Verteidigungsminister, waren bei dem Begräbnis zu Gast.
Mir blieben bei der Rede des Verteidigungsministers der BRD besonders folgende Worte im Ohr:
Ich bin Teil einer Generation, die den Satz "Mein Vater ist im Krieg gefallen" dankbar und glücklich nicht mehr aussprechen musste. Nun gibt es unter völlig anderen Vorzeichen seit einigen Jahren wieder Gefallene und Verwundete. Auch Kriege, gewiss gänzlich anderer Dimension. Und es gibt Kinder, die sich nicht mehr an das Bild, die Augen, die Umarmung ihres Vaters erinnern können und vielleicht nicht einmal kannten oder kennenlernen sollten. Dies zu beschreiben ist nicht Pathos, sondern erkannte Realität und Notwendigkeit. 

Samstag, 27. März 2010

Deutsche Sprachwelt ernennt Sprachwahrer des Jahres

Bereits am 16 März wählte die Deutsche Sprachwelt (DSW) die Sprachwahrer 2010. Die DSW ist mit rund 80.000 Lesern die größte deutsche Zeitschrift für Sprachpflege und Sprachpolitik und tritt für die Erhaltung einer
lebendigen deutschen Sprache und für ein neues Sprachbewußtsein ein.

Bei der Wahl zum „Sprachwahrer des Jahres“ setzte sich Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg klar gegen Außenminister Guido Westerwelle durch.

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