Der stellvertretende Leiter des Oberbürgermeisteramtes, Hans-Joachim Mohr, hat am Tage der heutigen Ratssitzung der Fraktion PRO KÖLN mitgeteilt, aufgrund der völlig unbewiesenen Anschuldigungen gegen einzelne Fraktionsmitglieder ab sofort an alle Mitglieder und sachkundigen Bürger der Fraktion PRO KÖLN die Zahlung von Sitzungsgeldern einzustellen.
Die Glaubwürdigkeit aller Fraktionssitzungen, von denen hunderte unter den Augen städtischer Wachleute in extra angemieteten städtischen Räumlichkeiten stattfanden, sei “fragwürdig”, so Mohr in seiner grob rechtswidrigen Anordnung, die einzig und allein den Zweck verfolgt, die Arbeitsfähigkeit der oppositionellen PRO-KÖLN-Fraktion auf Monate hinaus einzuschränken.
