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Sonntag, 24. März 2013

So wird der eigene Dschihad möglich

Der Dschihad (Jihad) hat mehrere Bedeutungen. Die einfachste ist: Glaubenskrieg.

Und diesen kann ja jeder für sich ausrufen. So hat auch der sogenannte Batman-Killer nun seinen Anschlag angeblich aus Dschihad erfunden. James Holmes, der am 20. Juli während der Ur-Aufführung des neuesten Batman-Films “The Dark Knight Rises” in Aurora, Colorado ein Blutbad unter den Zuschauern anrichtete, konvertierte im Gefängnis zum Islam, so vermeldet es die Washington Times.
Er soll nun einen Bart tragen, täglich mehrfach beten und bastelte sich seinen eigenen Glaubenskrieg - die getöteten und verletzten waren ja schliesslich Ungläubige...

Montag, 13. Februar 2012

Todesstrafe für Twitter


Aus dem morgen erscheinenden Preußischen Anzeiger:
Gegen den Protest von Menschenrechtlern hat Malaysia am Sonntag einen saudischen Journalisten abgeschoben, dem in seiner Heimat die Todesstrafe droht. Hamsa Kaschgari (23), der für eine Zeitung in Dschidda schreibt, soll auf Twitter Botschaften verbreitet haben, die den Propheten Mohammed beleidigen. Die saudischen Behörden suchen ihn deshalb.
berichtet n24.

Kaschgari soll auf Twitter ein fiktives Gespräch mit dem "Propheten" geführt haben. Die Behörden erklärten ihn zu einem «Abtrünnigen» des Islams. Er könnte dafür in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt werden.
Wenn man bedenkt, dass sich der Islam als Religion des Friedens darstellt, Bundespräsident Wulff sich in Deutschland eben jene Religion herbeisehnt und der Bundestag dieses unterstützt, ahnt man, wie die BRD die Freiheit für Meinung und Medien hochhält....


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Donnerstag, 5. Januar 2012

Zwischenmeldung: Wulff lehnt ab!

Bitte lesen Sie nochmal - Bundespräsident Wulff lehnt ab, nicht tritt ab!
Also: Ruhe bewahren!

Das wulffen (Vollreden von Anrufbeantwortern) demnächst im Duden steht, ist klar. Aber er steht nicht gerade, der Herr Wulff selber, denn er lehnt die Abschrift der Anrufbeantworteraufzeichnung der BILD-Redaktion, trotz offenen Brief der Bild, ab!

Nun, wir erinnern uns, was Herr Wulff auf ARD und ZDF seinem Staatsvolke mitteilte:

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Lieber Bundespräsident

Der Unmut in der BRD wächst. Neuerdings geht so mancher auf die Strasse, wie am 15.10. d.J.. Doch wird man den Verdacht nicht los, dass auch hier der Betrug lauert.
Doch neben dem Geld gibt es andere Themen, die den BRD Bürger in letzter Zeit schocken. Eines der Hauptthemen ist der Kniefall vor dem Islam und deren Vertreter, die aus einer Religon eine politische Ansicht machen. Bundespräsident Wulff zeigt sich als Verehrer dieser politischen Sicht und verdreht dabei gern die Geschichte. Fast könnte man meinen türkische Trümmerfrauen und der Zusammenhalt des Islams haben die BRD nach dem II. Weltkrieg aufgebaut. Nicht umsonst ist der "Tag der offenen Moscheen" am "Tag der Wiedervereinigung" gelegt worden
Lesen Sie, welcher offene Brief in Facebook, eine Plattform auf der auch genannter Bundespräsident zu finden ist, die Runde macht:

Montag, 3. Oktober 2011

03.10. - was feiern Sie?

Der 3.10. - ein aufgestülpter Feiertag für die BRD, denn die "Revolution" in der DDR war zum falschen Tage erfolgreich und hätte doch glatt dem November einen Freudentag beschert. Das darf politisch moralisch natürlich nicht sein.
Nun hat der "Alt" und "Neu" BRD Bürger sich an den 03.10. gewöhnt und sogleich wird an diesem Tage noch mehr gefeiert. Gesundheitlich korrekt: Halal und ohne Bier.
Stellen Sie sich vor, in den USA wird am höchsten Feiertag, dem 04. Juli, gleichzeitig der Tag des russischen Friedens gefeiert oder der Jahrestag von Al Kaida. Oder in England wird zum Geburtstage der Queen die Weisheit der Franzosen feiern.


Samstag, 1. Oktober 2011

Mit Bleistift Straftäter werden

Satire kann einen in Gefahr bringen. Vor allem, wenn man bestimmte Menschengruppen "veräppelt", gibt es schnell wen, der mit dem Finger zeigt.
Nun, davon lebt Satire und Ironie. In der BRD oft mit Bildern und Sprüchen über die oberste Politikelite, die sich selbst fast unfehlbar hält. Und die Satire zeigt genau darauf, kurz beschreibt Wikipedia den Begriff Satire:
Satire ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt.
Diese Spottschrift kann als Bild (Karikatur), als Text, Film oder Aussage veröffentlicht werden und ist ein Teil der freien Meinungsäußerung. Doch wenn der Glauben verletzt wird, dann ...

Donnerstag, 29. September 2011

Buchholzer Pirat zeigt was er denkt

Da staunt man nicht schlecht. Eine sich modern gebende Partei, die für Transparenz, freie Bildung und offene Rathäuser steht, eine Gruppierung die gern mit schwul-lesbische Bewegungen zusammenarbeitet, Freiheit propagiert, baut Mauern, unterstützt alte Traditionen die weder Gleichberechtigung fordern noch fördern.
Aktuelles Beispiel ist der gewählte Buchholzer Pirat Erich Romann.
In den Harburger Nachrichten wird er vorgestellt als Religionswissenschaftler. Vielleicht aus diesem Teil seiner beruflichen Karriere fordert er eine Moschee für Buchholz.

Dienstag, 27. September 2011

Wer Schwein hat, wird verurteilt

Über so manche Meldungen kann man, zumindest als Mitteleuropäer, lächeln. Doch sie haben einen ernsten Hintergrund.
Da von der Politik die Freiheiten immer weiter eingeschränkt werden, politisch unkorrekte schnell mit der Nazikeule erschlagen werden, gibt es Mitbürger die den Protest nahezu subtil durchführen. Ohne Anträge, Vereinbarungen und sonstigen scheindemokratischen Vorschriften. Es geht auch nicht immer um Politik ...

Da war zum Beispiel die Aktion Schwein verbuddeln:

Donnerstag, 4. August 2011

Dominikanerpater übt schwere Kritik am Islam

Kritik am Islam, bzw. des Islamisierungsprozesses, wird immer lauter. Selbst die Katholiken staunen über so manche Entwicklung. Vielleicht haben solche Forderungen, wie die die wir gestern auf dem PruzzenBlog veröffentlichten, doch zum nachdenken angeregt? Kommen die Evangelisten auch noch auf diese Denkweise?

Doch erst einmal zum Beitrag von Wolfgang Ockenfels, der sagt:
Christentum und Islam sind unvereinbar


Sonntag, 10. Juli 2011

Gewaltphantasien lassen 1100 Menschen "pilgern"

Eine Demokratie hat Nachteile. So das freie Rede-, bzw. Meinungs-, Recht. Deshalb darf auch ein Herr Vogel reden und seine Anhänger beschwören. Selbst dann, wenn er diejenigen die ihn lassen hasst und rhetorisch angreift.
Pierre Vogel, Ex-Boxer, zeigte sich gestern in Hamburg, am Dammtor, um eine seiner Reden zu halten. Werbung per Internet und Mund-zu-Mund-Propaganda brachten über 1000 Menschen trotz Regen dazu ihn "zu besuchen" um seine Werte zum Islam und seiner Auslegung zu hören. Sein Wunsch, dass man eben jene Werte auch befolgt. Die Hamburger Presse war vor Ort, so auch die MOPO:

Mittwoch, 6. Juli 2011

Hygiene? Unwichtig!

Händewaschen, ok - aber im Schwimmbad Badehose oder Bikini tragen, das geht zu weit.
Früher bekam ich Ärger, weil mir eine Sporthose als Badehoseersatz taugen sollte. Dieser Ärger wurde mir mit Hygienevorschriften sowie die Wasseraufnahme der Hose begründet. Dinge die heute in der BRD wenig taugen.
Ja man darf heute vielleicht sogar ins Becken pinkeln ... ich weiß es nicht. Aber wenn Burkinis erlaubt sind, gibt es bestimmt auch eine Religion bei der man erst ins kalte Nass darf, wenn der Eigenurin das kalte erwärmt hat. Sie können nicht folgen? Dann lesen Sie bitte weiter:

Dienstag, 7. Juni 2011

Die andere Wange hinhalten

In der Bibel heisst es


Wenn dir einer auf die eine Wange schlägt, halt ihm auch die andere hin.

Lukas 6, Vers 29

Meinte das der Chef der BRD, Bundespräsident Wulff, auf dem evangelischen Kirchentag? Erinnerte er sich plötzlich dem C - von christlich - seiner Partei?
Oder war es doch eher:
Der Islam gehört zu Deutschland
 ???
Die Antwort findet sich vielleicht hier:

Donnerstag, 2. Juni 2011

Schlussansprache

Ist wirklich Schluß, oder nur ein Sieg auf halber Linie?
Aber interessant, was Geert Wilders in seinem Schlußplädoyer sagt, sozusagen als Schlußwort.
Zumindest in den Niederlanden, zumindest dort vor Gericht ... zumindest am 01.Juni 2011:

Dienstag, 26. April 2011

Eine mutige Frau

... schiesst noch keinen Vogel ab.
Aber könnte den Gutmenschen und Hörigen an den Lippen Vogels hängenden Menschen etwas zu denken geben...
Endlich jemand der öffentlich - umgeben von Allahs Schülern - sagt was mancher sich nicht denken traut:

Sonntag, 27. Februar 2011

Für Schuhe auf die Strasse

Da verstehe einer noch das deutsche Volk.
Auf die Strasse geht es, wenn Atommülltransporte unterwegs sind oder wenn man Schuhe zeigen will.
Unter dem Motto
Zeigt her eure Füße, 
zeigt her eure Schuh´,
und sehet den fleißigen 
Waschfrauen zu.
 traf man sich in Berlin um gegen den Verteidigungsminister und dem Plagiat zu demonstrieren. Mir ist dabei nicht ganz klar, was man wollte; ausser zu Guttenberg zum Rücktritt zu bewegen; denn es ging nicht um den Bundeswehreinsatz, nicht um die Bundeswehrreform - sondern nur um den Plagiatsvorwurf.
Dabei hätte man andere Gründe auf die Strasse zu gehen. Erdogan, der Ministerpräsident der Türkei, besucht mal wieder die seinigen - klar in der BRD. Was dieser Besuch auslöst und welche Wörter er heute wählen wird, dürfte von letzten Besuchen her klar sein. Wer es vergessen hat schaue hier:

Montag, 14. Februar 2011

Ein Memo das überrascht

Der Focus, bekannt als politisches gut bebildertes Magazin, hat ein "Memo", eine Klarstellung, seines Chefredakteurs gebracht, der zum Nachdenken - und vielleicht sogar zum Mitdenken aufrufen soll.

Endlich mal Klartext, aus einer Redaktion die doch öfter der aktuellen Politik hinterherhechelte, statt dem Bürger und Leser Mut zu geben. Ein Klartext, ein Standpunkt, diesmal zum Thema "Islamismus, nein danke!"

Damit könnte man fast - aber nur fast ... - glauben, der Focus gibt sich (wieder) kritisch und sogar politisch unkorrekt

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Hypnose Bleckede - Der Blog
:werbung ende

Donnerstag, 10. Februar 2011

Religion in der Schule

Nach Gesetz gibt es in der BRD keine Staatskirche. Religion ist vom weltlichen Staate damit getrennt. Dennoch wird in der Schulbildung auf Werte und Ethik Wert gelegt. Dieses geschieht zumindest zum Teil im weltlichen Unterricht und verstärkt sich in den Religions- oder Ersatzstunden (LER bzw. Lebenskundeunterricht).
Eltern können sich streiten, ob der Glaube an Gott - und damit unsere westliche Grundethik - oder die Ethiken der westlichen  humanorientierten Weltanschauung für ihre Kinder besser ist. Dennoch glaube ich, dass dieser Unterricht für unsere Kinder wichtig ist.
Dabei müssen und sollten folgende Grundsätze bedacht werden:
  • andere Völker dürfen nicht gedemütigt werden
  • andere Religionen nicht "verteufelt" werden
  • Drohungen sollten nicht ausgesprochen werden
  • und
  • das Kind sollte sich sein Weltbild dadurch entwickeln, statt es 1 zu 1 vorgeschrieben zu bekommen.
Soweit so gut - und so einfach ... Doch wie sieht es auch, nachdem an manchen Schulen der Islam-Unterricht eingeführt wurde? Ist er auch voller Respekt für andere Lebensweisen?
Schauen Sie mal:

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Nichts für schwache Nerven

Da mag man diskutieren ob die Todesstrafe "human" ist oder nicht - da mag man diskutieren, was Folter ist. Wenn man folgenden Film sich anschaut, wird einem schlecht. Dabei handelt es sich um eine "normale Bestrafung". Naja fast - zumindest im Sudan.

Die Peiniger und Zuschauer lachen, während einem normal denkenden Mitteleuropäer sich der Magen umdreht:

Dienstag, 14. Dezember 2010

Ein Blick in die alte Zeitung

Heute mal nicht in eine deutschsprachige, nicht einmal in eine aktuelle. Denn man soll ja immer mal über den Tellerrand schauen und nicht nur den Fisch in das alte Papier einwickeln. Nichts ist so unaktuell, wie eine alte Zeitung? Mitnichten!

Eine Art Kommentar aus der "türkischen Bild" - übersetzt übernommen vom Fakten Fiktionen Blog - scheint mir Recht zu geben. Auch, oder gerade weil, wenn der Kommentar schon älter ist - interessant ist er allemal.

Erst recht, wenn man weiss, dass heute (kurz vor dem Weihnachtsfest) die Grünen Funktionäre fordern, dass man die Religionen angleicht. Klar, nicht der Buddhismus oder der Hinduismus soll dem christlichen Glauben gleichgestellt werden. Sondern der "Glauben", der aktuell Menschen vernichten möchte. Zum Beispiel in Stockholm (Schweden). Der "heilige Krieg" scheint bei Cem Özdemir weniger in den Kopf zu kommen, wenn er einen Brief so beantworten lässt :
 Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.
Eben: Liebe deinen Nächsten - ein Grundsatz der christlichen Lehre - schliesst andere aus!
Aber zurück zum Brief:

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