Beachten bitte Sie den Preußischen Anzeiger - Ihr Wochenblatt!

Anzeige



der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

Posts mit dem Label Afghanistan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Afghanistan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 27. August 2012

Bitte nicht tanzen!

Weil sie Musik spielten und dazu tanzten, haben radikal-islamische Taliban 17 Dorfbewohner in Südafghanistan grausam ermordet. Auch auf einem Armeestützpunkt gab es mehrere Tote.
meldet Welt online heute und weiter:
Die Menschen hatten sich für eine Feier im Bezirk Musa Kala versammelt, wie die Regierung dort erklärte. Musik spielte und es wurde getanzt.
Die Aufständischen wollten die Feier stoppen. Allen 17 Opfern wurde nach Angaben der Provinzregierung in Helmand der Kopf abgetrennt. Es war nicht klar, ob sie zuvor erschossen wurden. Das Gebiet steht vollständig unter Kontrolle der Taliban.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Nudelsuppe statt Kampf

Ein gefüllter Magen macht müde - doch ohne Mampf kein Kampf.
Die Bundeswehr hat es im Bereich Küche schon schwer. Gab es mal Zeiten, in denen es Bundeswehrangehörigen untersagt war, im Ausland sich selbst zu verpflegen, wird heute auf einheimische Köche zurückgegriffen. Unter dem Motto viel schlimmer als die Hygiene in so manchem Imbiss in Deutschland kann es in Bundeswehrküchen auch nicht werden, wurde an einen Externen die Kantine vermietet.

Nun kam die "Rache":

Samstag, 3. Dezember 2011

Eierwurf auf Ströbele

 Ein Hühnerei ... vor einem Anschlag  
Ein Ei - ungekocht aber mit Schale - traf den Grünenpolitiker Ströbele.
Ströbele, der in der Öfffentlichkeit gern gegen Gewalt wettert, allerdings vor wenigen Tagen selbst wegen angeblicher Gewalt in den Medien auffiel und in der Vergangenheit mit Gewalttäter und Terroristen zu tun hatte, wurde nun selbst ein Anschlagsopfer.

Bei einer Anti-Afghanistan-Demonstration wurde er mit einem Ei am Kopf getroffen:

Sonntag, 6. November 2011

das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“


„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Nachdenkliches zum Sonntag:
Nicht nur in den Weltkriegen gab es Opfer innerhalb und außerhalb der deutschen Armeen zu beklagen. Auch heute - in Zeiten des "Friedens auf deutschem Boden" sollten wir nicht unsere Opfer vergessen. Ob Krieg oder kriegerische (resp. gewaltsame) Auseinandersetzung. Jedes Opfer ist eines zuviel!




Sonntag, 9. Januar 2011

Verfehlte Frauenquote

 keine Sterne in Athen, keine (Plaste) Brüste in Afghanistan ...
Er durfte - sie nicht!
Sie durften - sie nicht!
Unfair! Und das trotz ausgereifter Gender Gähnderpolitik. Aber was in Deutschland, bald bei der CSU gilt, die Frauenquote hat in Afghanistan nichts verloren. Basta!

Auch wenn Kerner hin darf oder Herr zu Guttenberg, mit Frau, darf das die "Katze noch lange nicht. Schliesslich gehören Ehrgefühl (Kerner und seine ehrenvolle Redesendung in Sat.1) und Werte (Familie zu Guttenberg) zu den Soldaten. Und keine Plastebrüste!
So schreibt die Junge Welt:


Montag, 20. Dezember 2010

Weihnachtsbitte

Während wir in Deutschland uns in die dichtesten Menschenmassen drängeln und brav das Plaste- oder Papiergeld zücken, gleichzeitig überlegen, wen wir vergessen haben könnten und uns einen Kopf um Mittag- und Abendessen für drei Tage machen, stehen andere Frauen und Männer aus unserem Land mit Gewehren in der Hand.
Vielleicht denken sie an den Stress sehnsüchtig zurück, vielleicht auch an das Keksebacken ...
Vielleicht aber auch daran, dass sie als (noch) "Bürger in Uniform" kaum, und wenn meist negativ, in ihrer Heimat  wahrgenommen werden.
Nicht die Jungs und Mädels, nicht die Männer und Frauen entscheiden, wo milititärische Aufmärsche gebraucht werden - sie ziehen dahin und führen Befehle aus. Sie dürfen sich freuen, wenn der Verteidigungsminister nebst Frau und Kerner erscheint und sich wundern wenn auch die Bundeskanzlerin mal einen Absacker in ihre Reihen plant.
War es das?

Freitag, 19. November 2010

achtzig Prozent mehr

Nach Medienmeldungen verzeichnet die BRD derzeit einen Höchststand der Asylanträge.
Demnach stellten 4755 Personen einen Erstantrag im Oktober gegenüber 2637 Personen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Jahresberechnungen liege man damit bei etwa 32.000 Personen mit Erstantrag im Jahre 2010. Nach der Berechnung wäre es eine Steigerung von gut 42%.
Am höchsten vertreten seien, nach der Statistik, Asylbewerber aus Afghanistan, Irak und Somalia.

Unter Asyl - nach Wikipedia -:
 versteht man Zufluchtsort, Unterkunft, Obdach und Freistatt bzw. Freistätte, aber auch Schutz vor Gefahr und Verfolgung. Im speziellen meint man damit die temporäre Aufnahme Verfolgter.
Im Vergleich:
1685 flüchteten etwa 50.000 Hugenotten aus Frankreich in das damalige Deutschland, respektive nach Preussen. 20.000 von ihnen bauten sich in Brandenburg - Preußen ein neues Leben auf.

Beide Fakten kann man mitunter schlecht vergleichen, da im oberen Abschnitt nur die Erstanträge statistisch aufgezeigt wurden und die Hugenotten zumindest von der preußischen Führung gern gesehene Neubürger waren.  Des weiteren war damals Deutschland anders strukturiert - Städte waren kleiner, Landstriche größer.
Dennoch zeigt es, anhand des Zahlenmaterials, dass wir heute in etwa genauso viele Asylbewerber mit Erstantrag aufnehmen, wie im Jahre 1685. Dazu kommen die Neubürger Deutschlands, durch Heirat, Zuzug oder andere Einreisewege.

Mittwoch, 25. August 2010

Ist spielen noch spielen?

Ja - Gewaltspiele - Ego Shooter ... und dann noch "Medal of Honor" (siehe linkes Bild)?
So geht es ja nun echt nicht - zumal man dort Taliban sein darf und die German Vertreter treten und die US Gays erschiessen darf.
Grund genug für das Satire-Magazin Titanic darauf hinzuweisen. 
werbung:

Dienstag, 27. Juli 2010

Eva Herman und die Jugend

Die Massen- und Meinungsmedien der BRD lassen derzeit die Loveparade 2010 und ihre Auswirkungen an die zweite - oder dritte Stelle - rücken. Eines der größten Unglücke einer Jugend- und Veranstaltungskultur war nur solange wichtig, wie die Panik auf dem Gelände, der Nottreppe, dem Container und dem Lichtmast noch nahezu zu spüren war.
Auch die Wikileaks - Aufklärung über den Afghanistaneinsatz schaffte es nicht an die Ex-Tagesschausprecherin, Ex-Moderatorin, Ex-NDRMitarbeiterin und Buchautorin vorbei. Eva Herman ist der Toptitel.
Warum? Wegen ihrem Aufsatz beim Kopp Verlag? Oder weil man zeitgleich den Verlag "besudeln" konnte?
Was ist dran?


Donnerstag, 27. Mai 2010

Bundeswehr für wirtschaftliche Interessen eingesetzt

Natürlich ist nicht alles so gemeint, wie es 'rüberkam. Bei keinem Politiker, erst recht nicht beim ranghöchsten der Republik. Und dennoch könnte etwas wahres dran sein. Doch was ist passiert?
Hörst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, und in des Bundestages Gnaden, war auf Reisen - nach Afghanistan. Dort besuchte er die deutschen Truppen, die die Welt am Kunduz (Kundus) verteidigen. Mit dabei Reporter. Darunter Christopher Ricke im Auftrage des Deutschlandradio Kultur.
Köhler gab eben jenen Ricke ein Interview und sagte dabei:
 Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.
Ich wiederhole: Meine Einschätzung ist aber, ... , dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.


Interessant, oder?


Dienstag, 20. April 2010

Die umgangssprachliche Ohnmacht

Die Bundeswehr verteidigt im Kundus ... und man könnte umgangssprachlich von Krieg reden - so die Worte, die man immer wieder lesen darf.
Die letzte positive Meldung war, dass die Ermittlungen gegen Oberst Klein eingestellt wurden. Schließlich "wurde in dem Fall weder gegen die Vorschriften des Völkerstrafgesetzbuches noch gegen die Bestimmungen des Strafgesetzbuches verstoßen." weiß Bild.de zu berichten.
Klein hatte, nach eigener Überzeugung, richtig reagiert. Eine Auffassung die auch viele Zivilisten in der Welt teilen.






Doch das bedeutet noch immer kein Rückhalt für die deutschen Soldaten - 
musste doch Merkel erst überredet (ich glaube nicht, dass sie überzeugt wurde) werden, 
bei der letzten Trauerfeier der Gefallenen beizuwohnen. Eine Sache die Fragen aufwirft:


"I fight for Merkel" (Bild - Quelle BILD.de) dürfte daher weniger sachlich sein.


"STILLER HILFERUF 


Nein, es sind keine treuen Merkel-Fans, die den Sticker kaufen. Es ist eher ein stiller Protest von Soldaten, die sich nicht ausreichend unterstützt fühlen. Der Wunsch an die Kanzlerin, ihre Chefin, endlich deutlich Worte zum Krieg gegen die Taliban zu finden."
schreibt so auch die Onlineausgabe der Bildzeitung.
So soll die Kaufnachfrage derzeit hoch sein, so dass dieser zum Preis von 3,50€ über den Ladentisch gehe, wie die berühmten warmen Semmel.

Vielleicht wird über diesen stillen Protest die Regierung der BRD auf Ihre Soldaten in Afghanistan aufmerksam - und schenkt ihr Recht und die nötige Ausrüstung sowie Ausbildung, wenn man sie schon nicht aus diesem "internationalem bewaffneten Konflikt", in dem die Deutschen nur verlieren können (und nichts zu suchen haben), abziehen möchte, will oder gar kann.

Samstag, 3. April 2010

Nun ist es wohl doch Krieg?

Am Karfreitag, wir erinnern uns, einem der hohen christlichen Feiertage, wurden Soldaten der Bundeswehr in ein Gefecht verwickelt.
Bild Online meint:
>> Es war das schwerste Gefecht deutscher Soldaten seit dem Zweiten Weltkrieg. 
Drei deutsche Soldaten gefallen, fünf verletzt. So das erste Resümee aus dem Einsatz in der Taliban-Hochburg Chahar Darreh.


Bild Online bezieht sich auf Dokumente des Verteidigungsministeriums.
>>Aus den Unterlagen geht hervor, dass „ein Zug der 1. Infanterie-Kompanie ... ca. 6 Kilometer westlich“ vom deutschen Feldlager „von Aufständischen mit Handwaffen und RPG (Panzerfaust, Anm. d. Red.) beschossen“ wurde.

*

Related Posts with Thumbnails