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Mittwoch, 13. Juli 2011

Kino to(d)? Nö!

Ja, da hatten sich die Wächter gefreut - man zerschlage eine Plattform und dann ...
Ja, dann? Dann ist Internet - und wie bei der Musikbranche gilt auch bei der Filmbranche hau ich einen, sind andere noch da - und den den ich haute ... auch.
Kurz kino.to ist wieder da - zumindest fast, berichtet die taz aus Berlin. Fragte der PruzzenBlog noch Anfang Juni 2011 : " Teil des Internets To(d)?" und berichtete wenige Augenblicke später "Bald wieder da", so weiss die Tageszeitung taz jetzt mehr

Donnerstag, 9. Juni 2011

Nachtrag: Bald wieder da?

Die Rache des kleinen Mannes?
So ganz ohne kleine Revolte ist die kino.to - Schliessung nicht von statten gegangen. PruzzenBlog schrieb ja bereits die Meinung zu Kino.to und dem staatlichen Vorgehen. Wobei die Frage ist, ob es wirklich illegal ist solch ein Portal zu führen ...
Doch darum geht es nicht, sondern eben um die kleine Rache:

Teil des Internets To.d?

„Die Domain zur von Ihnen ausgewählten Webseite wurde wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen geschlossen. Mehrere Betreiber von KINO.TO wurden festgenommen. Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen."

Die Schlagzeilen lauten z.B.:
Razzia gegen illegales Filmportal

DER KOPF DER BANDE SASS OFFENBAR IN LEIPZIG

oder

kino.to: Ermittler verhaften mutmaßliche Betreiber von Raubkopie-Seite
... und damit ist das Internet wieder um eine Seite ärmer. Und um eine Art Informationsbeschaffungsmöglichkeit.

Freitag, 8. April 2011

Lobbyistin wird Entscheiderin

So funktioniert Politik ala Europäische Union:

Da streitet man als Lobbyist für seine Auftraggeber - und wird später selbst Herrscher über diesen Teil der Entscheidungen. Man könnte sagen, da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Denn, wer glaubt dass sich der Ex-Vertreter der Wirtschaft nun zum Wohle der Völker regiert, der wird sich irren. Alte Zöpfe schneidet man gerade in der Politik nicht ab. Doch worum geht es eigentlich?

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