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der Pruzzen - Preußen - Deutschland - Europa

MeinungsBlog

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Mittwoch, 3. April 2013

dezenter Missbrauch

Gibt es dezenten Missbrauch von Kindern?

Kay Dieckmann, Richter in Berlin, sieht es so, berichtet die BILD.

Dennis C. hat sich 454 mal an vier Kindern vergangen: ||Ab dem Alter von 5 Jahren missbraucht der 34-Jährige ihn 440-mal. Später missbraucht er auch den zwei Jahre jüngeren Bruder des Opfers.|| (Quelle)

Für diesen "dezenten Missbrauch" wurde der Kinderschänder nun nur zu 3 Jahren Haft verurteilt - und bleibt vorerst noch frei, wie die Zeitung bericht.

Montag, 4. März 2013

Pinkeln, im stehen? Verkehrsberuhigung!

Das letzte Bollwerk der Männer ist nun ade!

Nachdem verheiratete Männer lernten sich beim kleinen Geschäft hinzusetzen ist nun endlich die Gleichheit hergestellt worden. Nein, verehrte Leserin, Sie müssen nun nicht als Ersatz stehen, sondern es gilt Einigkeit, Recht und Gleichheit nun auch im Segment der meist weissen Schüssel. Die "Unisex" Toilette!

Ein wichtiger Schritt für Menschen, die bisher nicht wussten ob sie Mann oder Frau sind und für Jugendliche deren Eltern sie selbst mit 18 entscheiden lassen, welchem Geschlecht man angehöre.
Ich kann an dieser Stelle nicht behaupten ob Transsexuelle oder Transvestiten oder Zwitter wirklich solch Unisextoilette brauchen, auch das Gegenteil zu sagen, würde mir nicht einfallen. Aber, an solchen Vorstößen sieht man doch, wie wichtig in Berlin die Piratenpartei ist. Dies schaffte nicht einmal der Partygänger Wowi. Die Piraten haben es aber nun geschafft!

Sonntag, 3. März 2013

Besen! Besen! Südländer - Seyds gewesen.

Abbildung etwa 1882 von Ferdinand Barth
 - entnommen von Wikipedia
Kulturtag, weil Sonntag ist? Deutschunterricht?
Nein. Insperiert von einer BZ-Meldung möchte ich heute auf von Goethe hinweisen. Irgendwie passend: Der Zauberlehrling, heute wie 1798 irgendwie passend:
Lassen wir die ersten Zeilen weg und lesen voller inbrunst

||Und nun komm du alter Besen,
Nimm die schlechten Lumpenhüllen,
Bist schon lange Knecht gewesen.
Nun erfülle meinen Willen.
Auf zwey Beinen stehe,

Oben sey ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf.
          Walle! walle!
     Manche Strecke,

  Daß zum Zwecke,
     Wasser fließe,
     Und, mit reichem vollem Schwalle,
     Zu dem Bade sich ergieße.

     Seht er läuft zum Ufer nieder,

Warlich ist schon an dem Flusse,
Und mit Blitzesschnelle wieder
Ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweytenmale!
Wie das Becken schwillt!

Wie sich jede Schaale
Voll mit Wasser füllt!
          Stehe! Stehe!
     Denn wir haben
     Deiner Gaben


     Vollgemessen! –||

Dienstag, 5. Februar 2013

Herthatreff am Knabenstrich – alte Liebe rostet nicht

Ein Spruchband mit eben jener Aufschrift erhitzt die (Medien)Gemüter der Hauptstadt.
"Herthatreff am Knabenstrich – alte Liebe rostet nicht" zeigten die Anhänger des Berliner Fußballklubs Union  beim letzten Freitagsspiel in Anspielung auf das Hauptstadtderby am kommenden Montag.

Hertha, die alte Tante - sieht das gar nicht lustig. Und wie sooft wird nun aus Sport und Spiel Politik:

Montag, 31. Dezember 2012

Thierse will berlinerisches Berlin


Da kieckt man aba aus seiner Wäsche, det ick det noch erleben darf ...

Da hat Berlin die Sachsen überlebt, vor und nach der Mauer - und nun hat Thierse jetzt schon von den Schwaben genug, so Spiegel online:
||Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse hat ganz offensichtlich genug von den zugezogenen Schwaben in seinem Berliner Heimat-Stadtteil Prenzlauer Berg. "Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche", sagte der SPD-Politiker, der seit 40 Jahren in Prenzlauer Berg wohnt, der "Berliner Morgenpost".

Er müsse als solcher quasi "unter Artenschutz" gestellt werden. 90 Prozent seiner Nachbarn seien erst nach 1990 in die Hauptstadt gezogen - täten aber so, als gehöre Berlin nur ihnen allein.
Mit seiner Kritik war der 69-Jährige auch nach dieser Breitseite noch nicht am Ende.

"Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause - das passt nicht zusammen."
Thierse macht sich in dem Interview auch für den Berliner Dialekt stark. "Ich ärgere mich, wenn ich beim

Donnerstag, 27. Dezember 2012

berliner Piraten völkisch gesehen

Die Piraten, also die Parteimitglieder der Piraten, haben ihr eigenes Weltbild. So weit - so bekannt. Aber neu ist, dass sie auch die Historie von Deutschland anders sehen. Auch und gerade im Bereich Medien.
Diesmal war, abseits vom niedersächsischen Wahlkampf, der Versuch eine berliner Zeitung schlecht zu machen eine Art "Fatal Error" - lesen Sie selbst:

Dienstag, 11. Dezember 2012

verschleiert im Gericht?

||In einer Verhandlung wegen fahrlässiger Tötung und anderer Delikte am Berliner Amtsgericht Tiergarten trug eine Schöffin aus religiösen Gründen ein islamisches Hidschab-Kopftuch. Die Staatsanwaltschaft sah darin eine nicht ordnungsgemäße Besetzung des Gerichts nach § 338 Nummer 1 der Strafprozessordnung (StPO) und legte deshalb Revision ein. Bei der Beurteilung dieses Revisionsansinnens las der 3. Strafsenat des Kammergerichts Berlin im § 32 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) nach und stellte fest, dass lediglich verurteilte oder verdächtige Straftäter "unfähig [sind], das Schöffenamt zu bekleiden".
Nur wenn sie auf der Richterbank sitzen, ist ein Gericht tatsächlich vorschriftswidrig besetzt. "Religionsdiener und Mitglieder solcher religiösen Vereinigungen, die satzungsgemäß zum gemeinsamen Leben verpflichtet sind" sollen dagegen nach § 34 Nummer 6 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) lediglich nicht zu Schöffen berufen werden. Geschieht dies doch, dann taugt solch ein Fall nach Kommentarmeinung im Regelfall nicht zur Begründung einer Revision.
Darüber hinaus konnten die Richter im Gerichtsverfassungsgesetz aber ohnehin kein grundsätzliches Verbot religiös aufgeladener Kleidungsstücke für Schöffen erkennen. Würde man bestehende Vorschriften so auslegen, dann verstieße das dem Oberlandesgericht-Äquivalent zufolge im Zusammenhang mit dem Bestimmtheitsgebot gegen den Artikel 4 des Grundgesetzes, der erlaube, "dass der Einzelne sein gesamtes Verhalten an den für ihn verbindlichen Glaubenslehren ausrichten kann", wozu "auch die religiös motivierte Gestaltung des äußeren Erscheinungsbildes durch Kleidung gehört".
Eine Auslegung, die Schöffen ganz allgemein das Tragen religiöser Kleidungsstücke verbieten würde, könnte hinaus auch in Konflikt mit dem § 36 Absatz 2 Satz 1 des GVG stehen. Der schreibt vor, dass die Schöffen-Vorschlagslisten "alle Gruppen der Bevölkerung […] angemessen berücksichtigen" sollen, was sich nach Ansicht der Richter auch auf unterschiedliche Religion bezieht, selbst wenn diese in der Vorschrift nicht explizit genannt werden. [...]||

Freitag, 30. November 2012

Straffällig? Gerne wieder!

Im aktuellen Städtevergleich kam die Hauptstadt Berlin nicht in die vorderen Ränge. Grund: die Kriminalität.
Kein Wunder, fällt doch Berlin - ähnlich wie Hamburg - vor allem durch Überfälle, Raubzüge, Vergewaltigungen und Morde in den Nachrichten auf. Vor wenigen Jahren war dies noch undenkbar. Selbst in den ärmeren Stadtvierteln wie Neukölln konnte man noch einen ruhigen Nachtspaziergang unternehmen. Heute ist man nicht einmal mehr am Alex sicher, wie die letzten Monate bewiesen.
Nun will Thomas Heilmann, Justizsenator von Berlin und CDU-Mitglied, stärker gegen jugendliche Gewalttäter vorgehen. Im Auge hat er das "Neuköllner Modell":

Freitag, 9. November 2012

Brustabschneider

Nein, ich veröffentliche folgendes nicht unter dem Motto: "Wer sein Ehebild lediglich aus den Fernsehsendungen und den Werbespots bezieht, der wird schon kurz nach der Hochzeit bitterlich enttäuscht sein." (Bundeskanzlerin Dr. Merkel) - doch könnte wahres dran sein, wenn man Tageszeitungen mit hinzuzieht. 
Denn es wird immer brutaler:

Samstag, 20. Oktober 2012

WLAN - Hauptstadt

||In Berlin ging am Freitag das größte WLAN-Projekt Deutschlands an den Start. Es ermöglicht Einwohnern und Touristen mit mobilen Computern und internetfähigen Handys freien Zugang zum Internet. An den ersten öffentlichen Plätzen können sie bereits kostenlos im Netz surfen.
Der Betreiber Kabel Deutschland nahm dafür am Freitag mehr als 40 sogenannte WLAN-Hotspots in Betrieb – zunächst in den bei Touristen beliebten Stadtteilen Mitte und Prenzlauer Berg, in denen rund 490.000 Menschen leben. Vergleichbare Projekte dieser Größe existieren noch in keiner anderen deutschen Stadt. Bis Ende 2013 sollen insgesamt 100 Highspeed-Hotspots eingerichtet werden.||
berichtet die berliner taz

Montag, 20. August 2012

T-Shirt Verbot

Bei diesem Sommerwochenende war es ja klar - halb Deutschland, zieht das Nikkie aus ...
Aber in Berlin zogen einige Menschen aus, um ihr Shirt zu präsentieren. Lesen Sie selbst:

Donnerstag, 21. Juni 2012

Fähnchen

Es gibt Menschen, die hängen ihre Fahne nach dem Wind, dann gibt es Personen, die knicken Fähnchen ab. Und dann gibt es Türken, die die lassen sich eine 240 Quadratmeter große deutsche Riesenfahne anfertigen. Laut der Welt 55 kg schwer, 550 Euro.
Doch der Kneipier dachte nicht an die deutschen Behörden, die ihn zwangen die deutsche Fahne in Berlin wieder abzunehmen. Wo kämen wir dahin, wenn jemand ein so riesiger Fan der DFB-Auswahl ist? Natürlich geht es um den Behörden um die Sicherheit. Nicht um irgendwelchen falsch verstandenen Patriotismus.

Freitag, 30. März 2012

in den Tod gerannt

Heute stehle ich mir mal einen Text. Bitte lesen Sie diesen aufmerksam:


September 2011: Zwei junge Kurden pöbeln einen 23jährigen auf einem Berliner U-Bahnhof an. Fragen nach Zigaretten und zetteln eine Schlägerei an.
Der junge Mann italienisch-bulgarischer Herkunft will flüchten. Er rennt aus dem U-Bahnhof. Die beiden Angreifer hinterher. In Panik läuft Giuseppe M. auf die Straße. Dort wird er von einem Auto erfaßt und gegen einen Laternenmast geschleudert. Der 23jährige stirbt noch am Unfallort. Die beiden Täter Ali T. (21) und Baris B. (22) machen sich in einem Taxi davon.

Mittwoch, 28. März 2012

Klabautermann überzeugt

Eine kleine Gruppe von Menschen, macht sich Gedanken zur Zukunft der Bundesrepublik. Das "neue Versailles" dem die BRD untersteht fällt immer mehr in das Ungewisse. Auflagen, Rechtebeschränkung und Zahlungen ohne Ende kann kein Staat durchhalten - auch mit dem besten Willen nicht.
Ob ESM oder andere Pläne, für die Deutschland gerade zu stehen hat, eine echte Zukunft sein können - und wenn ja für wen, steht in Frage. Deshalb trafen sich einige Experten und Interessierte der Gruppe Klage gegen den ESM (Die Klage soll dazu dienen, den ESM Vertrag nicht zu ratifizieren, da dieser Vertrag gegen das GG und den Lissabon-Vertrag verstößt. Außerdem ist es ein Angriff auf die Demokratie und die Hoheit des Nationalstaates Deutschland. Die Folgen einer Ratifizierung wären auf Generationen nicht absehbar.) in Berlin.
Folgend der Bericht des Teilnehmers und Mitorganisators Frank Andre Wieczorek aus dem Berliner Klabautermann:

Dienstag, 28. Februar 2012

Sacha Korn im Gespräch und in der Doku

Sacha Korn, Künstler, Musiker und umstritten. Deshalb hat sich der Preußische Anzeiger mit ihm, seiner Person und seiner Musik auseinandergesetzt. Herausgekommen ist ein sehr interessantes Interview - über 2 Seiten.
So spricht er über Parteipolitik:
Parteipolitik, angefangen von der CDU, CSU, FDP, LINKE, bis zu den GRÜNEN & ihrer Untertruppe, den PIRATEN sind für mich ein riesiges Sammelbecken verschieden farbig angemalter Jauchegruben, die sich gegenseitig den Dreck unter den Fingernägeln vorhalten.


Samstag, 21. Januar 2012

Grünes Nichts und buntes dochwas

Während sich Deutschland über eines grünes Nichts wundert - ok, fast nichts, welches nach sensiblen Informationen zu 19,95 Euro erhältlich ist und 15,66 Gramm wiegt ... (lesen Sie doch hier selbst, wenn Sie mir nicht glauben!)
Also während sich der geneigte BRD - Zeitungsleser und Zuschauer wundert, treibt es andere heute nach Berlin:

Samstag, 14. Januar 2012

Bücherverbrennung 2012

 Eines der ersten  Entwürfe
"Anti-Aktions-Bilder"
gefunden auf Facebook Gruppe
Buchvernichtung 2.0
Es gab mal eine Zeit in Deutschland, welche mit Bücherverbrennung einen Anfang nahm. Später brannten Synagogen, noch später Menschen...
Es gab mal ...?
Es gibt, so kommt es einem vor, wenn man den Aufruf von Martin Zet und seiner Aktion "Deutschland schafft es ab" liest:

Montag, 9. Januar 2012

Tatort U-Bahn

Mal wieder Berlin:
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Hinweise aus der Bevölkerung zur Identifizierung zweier mutmaßlicher Gewalttäter.
Die beiden Tatverdächtigen verletzten am Dienstag, den 21. Juni 2011 gegen 20 Uhr 10 eine 49-Jährige in der U-Bahn. Nach einer verbalen Streitigkeit wurde die Frau gestoßen, bespuckt und mit Reizgas besprüht. Die Männer verließen dann den Zug der Linie U2 an der Station Zoologischer Garten. Die verletzte Frau musste sich mit Haut- und Augenreizungen in ambulante Behandlung begeben.
vermeldet berlin.de und zeigt die Fahndungsphotos.

werbung:


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:werbung ende

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Wir hassen Deutsche

Obige Aussage lässt keine Deutschenfeindlichkeit oder gar Deutschenhass erkennen.
Auch "Scheiß - Nazis"; also eine Aussage, die jemandem unterstellt er wäre Nationalsozialist und Scheisse; scheint nicht Deutschfeindlich zu sein.

Wir kommen darauf, da das Gericht beim Prozess um die U-Bahnschläger einen Hass auf Deutsche nicht erkennen konnte.
Die Täter hätten im Februar d. J.  aus niederen Beweggründen und sogar aus Spaß an der Gewalt gehandelt - 

Freitag, 16. Dezember 2011

S-Bahn wird zur Steh-Bahn

Was haben wir als Kinder gewitzelt:
Irgendwann kam man auf die Idee der Berliner S-Bahn Schildchen zu schenken, da drauf stand dass man in der S-Bahn nicht essen, nicht rauchen und kein Eis essen durfte. Wir taten - das erstere trotzdem, weil die Nahverbindung in der Hauptstadt ja Ess-Bahn heisst. Als 10 bis 12 jähriger ist so etwas wirklich lustig.
Jahre später, zur Zeit der Lehre, wurde so manche Linie von uns als Steh-Bahn belächelt. Dank neuer Stellwerke und schlechter Fahrplanauslastung stand so manche S-Bahn länger als eigentlich eingeplant.
Heute ist alles anders:

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