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MeinungsBlog

Freitag, 22. März 2013

Ultrarechte in newsline

|| Ausgerechnet den Internationalen Tag gegen Rassismus – 1967 von der Uno ins Leben gerufen – hatten sich die Aktivisten von Pro NRW ausgesucht, [...]||
Mit diesen Worten leitet die Westdeutsche Zeitung "newsline" einen Bericht über eine Demonstration zu berichten.
Man erinnert sich leicht an die 1980 und 1990 Jahre der Bildzeitung, wenn es weiter heisst:
|| 15 Ultrarechte setzten wieder den Staatsapparat in Bewegung – die Krefelder Polizei wurde von Kräften der Duisburger Hundertschaft unterstützt.||

Kein Wort über das Thema der Demonstration, kein Wort über das Recht der Meinungsäußerung und kein Wort darüber, warum der "Staatsapparat" wieder so zahlenmächtig in Marsch gesetzt werden musste.
Stattdessen sind nun die Aktivisten "ultrarechts" 

So weit, so staatlich verordnete Wortwahl. Sagte doch der grüne Abgeordnete Christoph Bönders laut der "newsline":

||„Ihr seid hier nicht willkommen“|| auf der Gegendemonstration des Krefelder Bündnisses für Toleranz und Demokratie.

Toleranz bedeutet also für den Ratsherren den Ausschluss von Menschen (mit eigener Meinung)! Toleranz?

Nach Presseangaben waren etwa 100 Gegendemonstranten, unter ihnen natürlich auch die örtliche Politprominenz; wie Bürgermeister Frank Meyer; unterwegs um die 15 bis 20 "Ultrarechten" zu entmachten.
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So berichtet dann auch das örtliche Druckorgan brav:
|| Die Mitglieder der sogenannten Bürgerbewegung ließen sich Zeit auf ihrer Fahrt von Recklinghausen nach Krefeld. Ehe sie in zwei Kleinbussen mit provokativer Verspätung auf der Bildfläche erschienen, hatten sie in Ruhe gespeist, um dann anderthalb Stunden ihre Parolen zu verbreiten, die von Pfiffen und Rufen auf der Gegenseite begleitet wurden.||

Man beachte die Wortwahl - und man beachte, dass plötzlich auf denglische Wörter verzichtet wird, um den Leser ein für alle mal klar zu machen, dass diese Bürgerbewegung keine sein kann. Und wenn doch ultrarechts, rechtsradikal sei... um dann noch einmal weit auszuholen. Er wird zwar nicht als Deserteur bezeichnet, aber als Überläufer. Der Pirat der nun (auch) "Proler" ist:
 ||Unter den Rechten ein Überläufer: Oliver Wesemann, der ehemalige Pressesprecher der Kölner Piratenpartei. Das rief den Landesverband auf den Plan: „Das Parteiausschlussverfahren läuft“, teilte Schatzmeisterin Stephy Nöther mit.||

Na, wer sagt es denn! Ein Erfolg für die linke Schreibe. Der Pirat ist bald weg und auch ein ultrarechter.

Das eigentlich wichtigste erscheint kurz und knapp zum Ende. Während in der 1980 und 1990 Steine flogen, Strassenbahnwaggons umgeworfen wurden ist heute alles viel ruhiger:
||Nach drei Stunden war der Spuk vorbei. Besondere Vorkommnisse: keine||

Schliesslich wurden ja die bösen von den guten getrennt. Wer was ist, bleibt dem aufmerksamen Leser wohl nicht aussen vor.

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Kommentare:

  1. Das Spielchen habe ich mir nun mehrmals persönlich angeschaut: Immer dasselbe Bild, schreiende Linksradikale, die Gegenstände werfen. Verängstigte Bürger, die sich kaum auf die Straße trauen, aus Angst von den Asylanten wiedererkannt zu werden. Die Anwohner, die ihre Erfahrung bereits mit den Rumänen und Bulgaren gemacht haben stehen bei den bösen Rechten. Dass es sich bei der Pro Gruppierung um Menschen mit normalen Einstellungen handelt, weil sie die steigende Kriminalität und die Ausbeutung unseres Sozialsystems kritisieren, schreibt keiner. Fast alle sehen das Problem. Es wird hier noch heikel werden, weil der Bürger sich vermutlich nicht ewig von der verlogenen Presse die Meinung vorgeben lässt.

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  2. Ach...ich hatte vergessen zu schreiben, dass 1. die genannten Zahlen nicht stimmen, 2. dass im Artikel irrtümlicherweise so geschrieben wird, dass es so verstanden wird, als seien die Rechten gewalttätig und man müsse sie abgrenzen. (Dabei ist es umgehkehrt, den Pro NRW lern wünschen die Polizisten oft viel Erfolg, Gewalttaten kamen immer!!! von links!!) 3. Herr Wesemann ist nicht der einzige,der von den Piraten erkannt hat, dass es sich bei der Pro Bewegung NICHT um Nazis handelt, 4. Wenn diese Partei nicht vereinbar mit dem Grundgesetz wäre, wäre sie nicht zugelassen. Ich frag mich, was der Verfasser sich beim Schreiben des o. a. Textes gedacht hat. Wahrscheinlich wohnt er in einem Dorf ohne Asylantenheime und gehört den Grünen an, oder er kriegt wirklich nicht mit, was hier los ist.

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  3. Ja, wenn die LINKEN nicht DUMM-DÄMLICHE Sprüche machen könnten und andere irgendwie beschuldigen können sind sie nicht zufrieden. Ich für meinen Teil wähle PRO und nicht den Dreck den andere erwarten und ich bin gein NAZI oder geisteskranker Gutmensch.

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